BPtK-News: Resolutionen des 48. Deutschen Psychotherapeutentages
Forderungen an die Politik
Der 48. Deutsche Psychotherapeutentag hat am 8. und 9. Mai 2026 in Travemünde folgende Resolutionen verabschiedet: weiterlesen…
Forderungen an die Politik
Der 48. Deutsche Psychotherapeutentag hat am 8. und 9. Mai 2026 in Travemünde folgende Resolutionen verabschiedet: weiterlesen…
Heute Mittag wurde in Travemünde der 48. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) eröffnet.
Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther (CDU) würdigte in seiner Videobotschaft die „großartige Tätigkeit“ der Psychotherapeutenschaft. Die angekündigte Kürzung der psychotherapeutischen Vergütung bezeichnete er als „große Herausforderung“, die derzeit auch den Schleswig-Holsteinischen Landtag beschäftige. weiterlesen…
48. Deutscher Psychotherapeutentag komplettiert das Präsidium
Der 48. Deutsche Psychotherapeutentag hat heute Cornelia Metge zur neuen Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) gewählt.
»In einer Zeit, die von Unsicherheit und Entwicklungen geprägt ist, die uns Psychotherapeut*innen Sorge bereiten – wie die sich verschlechternden Rahmenbedingungen, wachsende Versorgungslücken und eine politische Dynamik, die unsere Arbeit nicht immer ausreichend berücksichtigt – müssen wir entschlossen handeln. Wir müssen weiter unsere psychotherapeutische Expertise einbringen, gemeinsam auftreten und Verantwortung übernehmen“, sagt Cornelia Metge. „Es wird darauf ankommen, mit den relevanten Akteur*innen im Gespräch zu bleiben – sachlich, beharrlich und mit einer Stimme sprechend. Umso wichtiger ist es, dass wir diese Prozesse gemeinsam tragen, transparent gestalten und uns dabei auf das konzentrieren, was für die Versorgung insgesamt notwendig ist“, so Metge.
Psychotherapeutische und psychiatrische Organisationen legen 9-Punkte-Erklärung vor
„GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz jetzt stoppen – Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen fair und zukunftsfest sichern.“
Mit diesem Appell wenden sich die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und sieben psychotherapeutische und psychiatrische Organisationen und Berufsverbände nochmals an die Bundesregierung. Die Organisationen haben eine gemeinsame 9-Punkte-Erklärung vorgelegt. Damit sprechen sie sich nachdrücklich gegen den drohenden Kahlschlag in der Versorgung aus. Überdies zeigt die Erklärung Stellschrauben für nachhaltige Reformen auf.
Die vollständige 9-Punkte-Erklärung finden Sie hier.
BPtK appelliert an Bundesregierung
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) wendet sich eindringlich an die Bundesregierung, das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz nicht zu beschließen.
weiterlesen…
BPtK und BKJPP veröffentlichen Gemeinsames Positionspapier
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e.V. (BKJPP) haben sich heute mit Vorschlägen an die Politik gewandt, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu stärken.weiterlesen…
BPtK zum Referentenentwurf des Beitragssatzstabilisierungsgesetzes
In ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf des GKV-Beitragssatz-stabilisierungsgesetzes (BStabG) kritisiert die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) die vom Bundesministerium für Gesundheit vorgelegten Sparpläne. weiterlesen…
BPtK: Den Ankündigungen im Koalitionsvertrag müssen Taten folgen
Knapp ein Jahr nach Unterzeichnung des Koalitionsvertrages erinnert die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) die Bundesregierung an ihre Ankündigung, eine Strategie „Mentale Gesundheit für junge Menschen“ zu entwickeln.
»Dass die Bundesregierung die mentale Gesundheit Heranwachsender im Koalitionsvertrag in den Blick genommen hat, war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Jetzt muss die separate Bedarfsplanung für Kinder und Jugendliche dringend auf den Weg gebracht werden“, fordert BPtK-Präsidentin Dr. Andrea Benecke. „Wir setzen darauf, dass den Ankündigungen der Bundesregierung nun endlich Taten folgen. Die angemessene psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen ist und bleibt für uns ein Schwerpunktthema in der laufenden Legislaturperiode“, so Benecke weiter. weiterlesen…
Auftaktveranstaltung zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Intelligenzminderung oder erheblichen Funktionseinschränkungen
Mit dem neuen Ermächtigungstatbestand in der Ärzte-ZV wurden neue Möglichkeiten für die psychotherapeutische Versorgung vulnerabler Patientengruppen im Kindes- und Jugendalter geschaffen. Dazu zählen insbesondere Patient*innen, die intellektuell beeinträchtigt sind, unter einer bestehenden Suchterkrankung leiden oder aufgrund eines erheblich eingeschränkten Funktionsniveaus sozial benachteiligt sind. Die neue Ermächtigungsregelung ermöglicht Psychotherapeut*innen in Privatpraxen die Teilnahme an der vertragspsychotherapeutischen Versorgung. Voraussetzung für den Erhalt einer Ermächtigung ist insbesondere der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit einer Einrichtung, die an der Versorgung dieser vulnerablen Patientengruppen beteiligt ist. weiterlesen…
Pressestatement von BPtK-Präsidentin Dr. Andrea Benecke
Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) versucht, die vom Erweiterten Bewertungsausschuss beschlossene Honorarkürzung für psychotherapeutische Leistungen mit Falschbehauptungen glaubhaft zu machen. Das ist unredlich und hat mit einer fachlichen und lösungsorientierten Auseinandersetzung über Fragen der Versorgung und Honorierung in der Psychotherapie nichts zu tun. weiterlesen…