Die ursprüngliche DBT-Skillarbeit entstand vor allem aus der Notwendigkeit, Menschen mit intensiven Emotionen und selbstschädigendem Verhalten kurzfristig handlungsfähiger zu machen. Inzwischen hat sich das Verständnis von Skills weiterentwickelt. Neben den klassischen DBT-Modulen gewinnen beispielsweise körperorientierte Verfahren, traumasensible Ansätze, Selbstmitgefühl, funktionale Kontextanalyse, radikale Akzeptanz, Neurobiologie der Emotionsregulation und individualisierte Skillketten zunehmend an Bedeutung.
Fortbildungspunkte: 9
Referent*innen:
– Silja Knolle-Veentjer
Internet: https://fobi.pksh.de/veranstaltung/
