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SUMMARY:Auf Augenhöhe - klinische Autismus-Diagnostik unter Einbeziehung des /der Klient*in
DESCRIPTION:Störungen des Autismus-Spektrum sind außerordentlich vielfältig in ihrer Ausprägung und in\nihrem Erscheinungsbild. Dies macht die Diagnostik nach rein äußeren\, beobachtbaren\nKriterien\, wie sie in standardisierten diagnostischen Instrumenten abgefragt werden\, schwierig\nund letztlich sogar ungenau. Es kommt sehr häufig zu Fehleinschätzungen und\nMissverständnissen.\nDie Vermittlung eines Grundverständnisses vom autistischen Erleben (Psychoedukation) bildet\nhingegen die Basis für eine gemeinsame Betrachtung der individuellen Probleme des/der\nPatient*in und für eine fundierte und trennscharfe Diagnosefindung\, die für den/die\nDiagnostiker*in wertvolle Informationen liefert und den/die Patient*in von Anfang an – „auf\nAugenhöhe“ – in den Prozess mit einbezieht. Die Erklärung der anerkannten Diagnosekriterien\nals “sichtbare Anzeichen” für Bewältigungsstrategien einer autistischen Grundproblematik\nträgt dabei bereits zur Entwicklung einer neuen Sichtweise der betroffenen Person auf sich\nselbst und auch auf ihre – ihr oft fremden – Mitmenschen bei. Die gemeinsame Diagnostik hilft\nzugleich auch bei der Bildung eines Vertrauensverhältnisses\, das für eine nachfolgende PT\nunerlässlich ist.\nInhalte des Seminars\no Auffrischung: Grundannahmen und Erklärungsmodelle für die Psycho-Edukation\no Markersymptome in der PT\no Überblick: diagnostische Kategorien und ihre Entwicklung\no Erläuterung der diagnostischen Kriterien: Außen- und Innensicht am Bsp. DSM IV\no Diagnostische Zusatzkriterien\no Differentialdiagnostische Überlegungen und häufige Komorbiditäten\no Gestaltung der Diagnostik und Vermittlung der Diagnose \nFortbildungspunkte: 15\nArt der Veranstaltung: Online\nReferent*innen: – Brit Wilczek \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n05.09.2025 14:00\n21:00\n\n\n2\n06.09.2025 10:00\n13:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 290\,- €
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SUMMARY:Auf Augenhöhe - klinische Autismus-Diagnostik unter Einbeziehung des /der Klient*in
DESCRIPTION:Autismus-Spektrum-Störungen sind außerordentlich vielfältig in ihrer Ausprägung und in\nihrem Erscheinungsbild. Dies macht die Diagnostik nach rein äußeren\, beobachtbaren\nKriterien\, wie sie in standardisierten diagnostischen Instrumenten abgefragt werden\, schwierig\nund letztlich sogar ungenau. Es kommt sehr häufig zu Fehleinschätzungen und\nMissverständnissen.\nDie Vermittlung eines Grundverständnisses vom autistischen Erleben (Psychoedukation) bildet\nhingegen die Basis für eine gemeinsame Betrachtung der individuellen Probleme des/der\nPatient*in und für eine fundierte und trennscharfe Diagnosefindung\, die für den/die\nDiagnostiker*in wertvolle Informationen liefert und den/die Patient*in von Anfang an – „auf\nAugenhöhe“ – in den Prozess mit einbezieht. Die Erklärung der anerkannten Diagnosekriterien\nals “sichtbare Anzeichen” für Bewältigungsstrategien einer autistischen Grundproblematik\nträgt dabei bereits zur Entwicklung einer neuen Sichtweise der betroffenen Person auf sich\nselbst und auch auf ihre – ihr oft fremden – Mitmenschen bei. Die gemeinsame Diagnostik hilft\nzugleich auch bei der Bildung eines Vertrauensverhältnisses\, das für eine nachfolgende PT\nunerlässlich ist.\nInhalte des Seminars\no Auffrischung: Grundannahmen und Erklärungsmodelle für die Psycho-Edukation\no Markersymptome in der PT\no Überblick: diagnostische Kategorien und ihre Entwicklung\no Erläuterung der diagnostischen Kriterien: Außen- und Innensicht am Bsp. DSM IV\no Diagnostische Zusatzkriterien\no Differentialdiagnostische Überlegungen und häufige Komorbiditäten\no Gestaltung der Diagnostik und Vermittlung der Diagnose \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011507941\nFortbildungspunkte: 15\nReferent*innen: – Brit Wilczek \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n05.09.2025 14:00\n21:00\n\n\n2\n06.09.2025 10:00\n13:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nGebühr pro Teilnehmer: 290\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:Integration naturtherapeutischer\, acht- samkeitsbasierter Ansätze in die Psychotherapie
DESCRIPTION:Naturtherapie als Methode zu Stressprävention und – reduktion orientiert sich an den Standards der Akademie für Waldbaden & Gesundheit und der international anerkannten Sequenz der foresttherapy-Sitzung nach INFTA-Kriterien.\nInhalte:\n• Sicherheitshinweise\, Vorstellungsrunde im Wald\, Erläuterung Ablauf\n• theoretischer Input zum Thema Waldbaden/Naturtherapie\n– Studienlage zum Thema Waldbaden / Waldtherapie\n– direkte Effekte von Waldbaden/ Waldtherapie / achtsamen Aufenthalten im Wald auf unsere körperliche & mentale Gesundheit\, Auswirkung auf Nerven-\, Hormon- und Immunsystem der TeilnehmerInnen\n– Hinweise zu Sicherheit und Genehmigung des Waldpfades\n• Danach langsames Tempo\, Einladungen zu Sinnesübungen aus dem Shinrin Yoku/ Waldbaden zur Aktivierung der Sinne\, leichten Körperübungen\, Übung zu Atem & Meditation\, Vorstellung verschiedener Achtsamkeitsübungen\, Übungen zu Kreativität & Freude in Wald und Natur.\n• Übungen zur Stärkung der Naturverbindung der Teilnehmenden – Natur als Raum\, Kraftquelle und Impulsgeber \nFortbildungspunkte: 7\nArt der Veranstaltung: Präsenz\nReferent*innen: – Claudia Keil-Werner\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: Psychotherapiepraxis-Mohr@outlook.de\nInternet: https://www.psychotherapie-steinburg.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 100\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 14
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SUMMARY:Psychosen bei Jaques Lacan\, Seminar III (keine öffentliche Veranstaltung)
DESCRIPTION:Inhalt der Fortbildungsveranstaltung: in Form von Vorträgen und Diskussion die Auseinandersetzung zu theoretischen und klinischen Fragestellungen der Psychose im Sinne der Theorie Jaques Lacans. \nArt der Veranstaltung: Präsenz\nReferent*innen:\n– Sabine Grosch-Kumbier\n– Götzmann Lutz\n– Wutzler Uwe\n– Schadeberg Cornelia\n– Kassandra Niendorf\n– Katy Kasten-Wutzler
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SUMMARY:Zoom-Fallseminar interaktionelle hundegestützte Psychotherapie
DESCRIPTION:Anhand von Videos aus der Praxis werden Aspekte der interaktionellen hundegestützten Psychotherapie vorgestellt. Es gibt die Gelegenheit Fragen zu stellen und sich mit den Kolleg:innen auszutauschen. Das Angebot richtet sich an Absolvent:innen der IHPt Ausbildung und an Kolleg:innen die auf der warteliste für einen kommenden Kurs sind. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025012007960\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Gerd Ganser\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@ihpt.de\nInternet: https://www.ihpt.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 30\,- €
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SUMMARY:Perspektivwechsel: Autismus und Sozialphobie – Außenwirkung\, Erleben\, Bewältigung
DESCRIPTION:Berichten Menschen über ihre Angst vor Menschen und vor scheinbar „ganz normalen“ sozialen Situationen\, erscheint dies oft erst einmal neurotisch d.h. irrational. Im psychiatrischen/psychotherapeutischen Kontext wird dann meist eine Sozial-Phobie diagnostiziert und die Behandlung darauf ausgerichtet\, solche irrationalen Ängste zu überwinden (z.B. durch Konfrontation) und frei für neue\, positive Erfahrungen zu werden. Was aber\, wenn diese Ängste gar nicht so irrational und unbegründet sind\, sondern die Betroffenen tatsächlich von klein auf traumatische Erfahrungen in der Begegnung mit anderen Menschen\, selbst mit Personen aus ihrem nächsten Umfeld gemacht haben – und wenn sie ein sehr hohes Risiko tragen\, immer wieder Befremden\, Bedrohung\, Entwürdigung\, Gewalt oder tiefe psychische Verletzung zu erleben?\nDie Hintergründe für soziale Ängste können vielfältig sein und vielfältige Bewältigungs-strategien hervorbringen – sei es Rückzug\, Anpassung bis zu Selbstaufgabe\, Selbsthass u. SVV oder Aggression bis zum pathologischen Hass. Ihnen kann eine komplexe Traumatisierung oder auch eine Autismus-Spektrums-Störung zugrunde liegen – oder beides.\nDiese Erkenntnis und das daraus folgende Verständnis für das eigene Erleben\, die eigenen Wunden und (in diesem Kontext zunächst funktionalen) Bewältigungsstrategien können in der Therapie wie im (Er-)leben des/der neurodivergenten und womöglich traumatisierten Klient*in eine entscheidende Wendung bewirken. Zugleich können\, von dieser Basis aus\, die psychotherapeutischen Herangehensweisen und Interventionen auf den individuellen\, neurodivergenten Erfahrungshintergrund abgestimmt und angepasst werden.\nZiele: Anzeichen für ASS u. kPTBS erkennen und psychotherapeutisches Vorgehen u. Interventionen entsprechend anpassen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011607943\nFortbildungspunkte: 5\nReferent*innen: – Brit Wilczek\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nGebühr pro Teilnehmer: 75\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:„How to“ Psychotherapie und Begleittherapie von Trans* und non-binären Patient*innen
DESCRIPTION:Dieses Seminar soll Kompetenzen zur aktuellen\, leitliniengerechten Versorgung von trans Patient*innen und non-binären Patientin*innen vermitteln. Im Seminar sollen mögliche Annahmen und Vorurteile überprüft und über umfassende Psychoedukation Wissen zur Transition (Hormone\, Anlaufstellen\, Formulare\, Outing\, Hürden\, OPs\, Diskriminierungen\, etc.) aus Sicht der Betroffenen und unserer Rolle als professionelle Helfer*innen in diesem Zusammenhang vermittelt werden.Textbausteine und Vorlagen für Therapie\, Therapieantrag\, Diagnostik\, Namensänderung\, Hormonindikation und Bericht für geschlechtsangleichenden Maßnahmen werden zur Verfügung gestellt und eine affirmative Haltung erarbeitet. \nZiel ist es\, Therapeuten*innen in der Arbeit mit Betroffenen zu stärken\, zur Arbeit mit Transmenschen zu ermutigen und die Scheu abzulegen. \nLernziele:\n• Therapeutische Kompetenzen und affirmative Haltung in der Arbeit mit Trans* Personen\n• Sicherheit und Wissen im therapeutischen Umgang mit Trans*menschen\, Selbstreflexion \nWesentliche Inhalte/Themen:\n• Gestaltung der therapeutischen Beziehung\n• Trans* und Differenzialdiagnostik\, Komorbiditäten\, Ursachen\, Ätiologie\, Identität\, Geschlecht und Herausforderungen für Transmenschen\,Diskriminierung\n• Outing\, Namen /Pronomen und die damit einhergehenden Probleme\n• Hormone\, deren Wirkungseffekte\, Hormonwerte und Indikation\n• Namensänderung und Selbstbestimmungsgesetz\n• Operative Möglichkeiten und Grenzen die ggf. in der Therapie besprochen werden\, Unterlagen zur OP-Beantragung und der Bericht des/der Therapeut*in\n• Infos zu Vernetzung\, SHGs\, Behandlungsangeboten \nMethoden:\nTheoretische Hintergründe\, Selbstreflexion\, interaktiver Vortrag\, Einzel- bzw. Gruppenarbeit\, Geleiteter Erfahrungsaustausch / Fallarbeit\, Übungen zur Integration in den Alltag \nEckdaten:\ndie Fortbildung wird Online stattfinden\, über ZOOM\nam Fr 12.- So 14. Sept. 3 Tagen je 10-17h (incl. Pausen)\nIch weiß\, dass ist lang aber danach seit ihr Fit und ready 😉\nPreis 400€\, Frühbucherpreis bis 15.8. 350€ \nFortbildungspunkte: 30\nArt der Veranstaltung: Online \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n12.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n2\n13.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n3\n14.09.2025 10:00\n17:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: mol@gabriel-wichmann.de\nInternet: https://www.gabriel-wichmann.de\nGebühr pro Teilnehmer: 400\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:EMDR bei Akuttrauma
DESCRIPTION:EMDR ist nicht nur state of the art in der Behandlung Posttraumatischer Belastungsstörungen\, sondern hat sich darüber hinaus auch als sehr effektiv in der Behandlung von Akuttrauma erwiesen. So können bei frühzeitiger Intervention deutliche Symptomremissionen beobachtet werden\, und so häufig chronische Erkrankungen verhindert werden. Die Behandlungen sind zumeist kurz und intensiv und unterscheiden sich sowohl unter gedächtnispsychologischen Gesichtspunkten als auch im pragmatischen Vorgehen und den angewandten EMDR-Behandlungsprotokollen vom klassischen EMDR Protokoll. \nZiel des Workshops ist es\, die Grundlagen der Behandlung des Akuttraumas zu verstehen und die gängigsten EMDR-Akutprotokolle zu erlernen und praktische einzuüben.\nAkkreditierung-Nummer: 2767102025000360301\nFortbildungspunkte: 10\nmax. Teilnehmendenzahl: 90 \n\n\nDatum\nZeit\nOrt\n\n\n2025-09-13\n09:00:00\n\n\n\nReferent*innen:\n  – Dr. Maria Lehnung
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SUMMARY:Zusatzqualifikation Gruppentherapie - VT Schwierige Gruppensituationen
DESCRIPTION:In dem komplexen Geschehen einer Gruppenpsychotherapie können sich in Abhängigkeit vom Grundkonzept der durchgeführten Gruppenpsychotherapie sowie vom Teilnehmer- und Therapeutenverhalten unterschiedliche Konflikte ergeben\, die von der Gruppenleitung erkannt und möglichst therapeutisch nutzbar gemacht werden sollten. Dabei ist es erforderlich\, die Gefahr möglicher schädlicher Nebenwirkungen von Gruppenpsychotherapie für einzelne Teilnehmer zu minimieren und einen konstruktiven Gruppenprozess aufrecht zu erhalten. \nAnhand von Beispielen aus der eigenen gruppenpsychotherapeutischen Praxis werden schwierige Situationen in der verhaltenstherapeutischen Gruppenpsychotherapie reflektiert und therapeutische Interventionen abgeleitet. Diese Interventionen werden in Verhaltensübungen erprobt.\nAkkreditierung-Nummer: 2767102024001680304\nFortbildungspunkte: 10\nmax. Teilnehmendenzahl: 20 \n\n\nDatum\nZeit\nOrt\n\n\n2025-09-13\n10:00:00\n\n\n\nReferent*innen:\n  – Dipl.-Psych. Dr. Bernd Sobottka
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SUMMARY:Familien- und Systemaufstellungen nutzen
DESCRIPTION:Familien – und Systemaufstellung in der konkreten Anwendung für individuelle Themen erleben und daran teilhaben. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025009307868\nFortbildungspunkte: 22\nReferent*innen: – Horst Brömer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.09.2025 10:00\n18:00\n\n\n2\n14.09.2025 09:00\n16:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: broemer@broemer-berlin.de\nGebühr pro Teilnehmer: 280\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 16
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DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patientenfällen \nArt der Veranstaltung: Präsenz\nReferent*innen: – Britta Lehmann
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SUMMARY:Scham und Menschenwürde
DESCRIPTION:Scham als tabuisierte Emotion\, Definitionen\,Trauma und Scham\, Scham und transgenerationale Prozesse\,Funktion und intrapsychische Prozesse\,Amok und Scham\, Scham und Psychotherapie\nAkkreditierung-Nummer: 2767102025000080305\nFortbildungspunkte: 9\nmax. Teilnehmendenzahl: 15 \n\n\nDatum\nZeit\nOrt\n\n\n2025-09-18\n09:00:00\n\n\n\nReferent*innen:\n  – Ulrike Behme-Matthiessen
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SUMMARY:F-Kurs 1
DESCRIPTION:In dem Kurs werden folgende Inhalte vermittelt:\nDie in den Grundkursen vermittelten Inhalte werden zur Vertiefung der Ressourcenarbeit genutzt (an den F-Kursen kann erst nach Abschluss aller drei G-Kurse oder dem Nachweis entsprechender Kenntnisse durch äquivalente Veranstaltungen\, z.B. bei der MEG\, teilgenommen werden). Im Zentrum steht dabei die Exploration von Ressourcen in Trance über freies Assoziieren\, und im weiteren Verlauf auch das Testen von Ressourcen in Trance. Dabei wird die Konfrontation mit herausfordernden Situationen geübt\, schwerpunktmäßig am Beispiel der Arbeit mit Ängsten.\nAls weiterer Schwerpunkt wird auf das Arbeiten mit posthypnotischen Suggestionen und Ankertechniken eingegangen. Hier wird anhand von Beispielen geübt\, auf dysfunktionale Verhaltensweisen zu verzichten (z.B. im Rahmen der Raucherentwöhnung) oder um erwünschtes Verhalten aufzubauen (z.B. Aufbau von Bewegungsverhalten).\nNach Abschluss des Kurses sollen die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in der Nutzung von Ressourcen vorweisen können und diese in den klinisch-praktischen Alltag integrieren können\, sowie fundierte Kenntnisse in der Anwendung posthypnotischer Aufträge erworben haben. \nFortbildungspunkte: 20\nArt der Veranstaltung: Präsenz\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n19.09.2025 14:00\n19:00\n\n\n2\n20.09.2025 09:00\n18:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: kb@dgh-hypnose-luebeck.de\nInternet: https://dgh-hypnose-luebeck.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 365\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
URL:https://www.pksh.de/event/f-kurs-1/
LOCATION:Rehazentrum Lübeck\, Konrad-Adenauer-Straße 4\, Lübeck\, 23558
CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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SUMMARY:Emotionsregulierung mit Klopftechniken / ELFE
DESCRIPTION:In diesem Seminar stelle ich die Grundlagen der emotions- und lösungsfokussierten energetischen Therapie (ELFE) praxisorientiert dar. Wir erarbeiten und üben das gezielte Herausarbeiten von Emotionen und Emotionskomplexen und die Anwendung von zunächst einfachen Klopftechniken. Ziel des Seminars ist eine sichere Anwendung mindestens der einfachen Behandlungsform. TeilnehmerInnen mit Vorerfahrungen können zusätzlich mit den unbewussten Anteilen arbeiten und das Auffinden und Bearbeiten von Lösungswiderständen üben. Bei der Anwendung von Klopftechniken / ELFE werden die Wahrnehmung von Gefühlen sowie Selbstwirksamkeit und Selbstakzeptanz gestärkt. Durch das gezielte Auffinden spezifisch wirksamer Akupressurpunkte können Lösungswiderstande zügig gefunden und wirksam und schonend behandelt werden. Das Verfahren ermöglicht zugleich Einblicke in psychodynamische und systemische Aspekte und führt zu einem meist anhaltenden Rückgang emotionaler Belastungen.\nELFE lässt sich sehr gut mit allen anderen Therapieansätzen kombinieren und in vielen Kontexten anwenden. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011907951\nFortbildungspunkte: 16\nReferent*innen: – Andrea Conradi \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n19.09.2025 14:30\n19:30\n\n\n2\n20.09.2025 09:00\n16:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 01629145812\nE-Mail: andreaconradi@t-online.de\nInternet: https://www.praxis-conradi.de/seminare/\nGebühr pro Teilnehmer: 220\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 16
URL:https://www.pksh.de/event/emotionsregulierung-mit-klopftechniken-elfe/
LOCATION:Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und-psychotherapie Dr. Beer und Team
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SUMMARY:HAKOMI Processing Workshop
DESCRIPTION:Es handelt sich um eine tiefenpsychologisch fundierte\, achtsamkeitsbasierte\, erfahrungsorientierte und körperzentrierte Psychotherapie (nach R. Kurz\, HAKOMI).\nSie untersucht gewaltfrei und auf eine organisch- experimentelle Weise im Bewusstseinszustand der inneren Achtsamkeit – dazu stehen vielfältige Techniken zur Verfügung -\, wie sich das Selbst als Teil einer kreativen Anpassungsleistung\, um sich zu bewahren/ zu überleben\, an (destruktive\, traumatische) Lebensbedingungen\, d.h. in der Beziehung zu den (primären) Bezugspersonen\, in der frühsten Kindheit organisiert bzw. konstituiert hat (Kernpersönlichkeit). Daher stellt für uns der Körper einen Zugang (verkörperte Biografie/ verkörpertes Selbst) zu diesen vor- und unbewussten sowie abgewehrten Erlebnisinhalten\, auch aus diesen ersten Lebensjahren\, dar\, die ihren Niederschlag in Kern-Anschauungen gefunden haben und wie in einer Art Trance (Alltagsbewusstsein) unser gesamtes Erleben und Handeln in der Gegenwart bestimmen\, ebenso die Beziehung zu uns selbst und allen Anderen.\nDie HAKOMI-Therapie ermöglicht diese intrinsischen/extrinsischen Dynamiken/Zustände in einer tragenden Beziehung zum Therapeuten (Loving Presence: u.a. Mitgefühl\, Akzeptanz / Wertfreiheit\, dyadische Achtsamkeit) und über die achtsamkeitsbasierte Etablierung eines inneren Beobachters bewusst zu machen\, wertfrei und mit einer gewissen Distanz zu beobachten und zu beschreiben (Disidentifikation vs. Dissoziation; Selbstakzeptanz) und auch zu bearbeiten (u.a. Selbstregulation\, Rescripting/ Missing Experience) .\nIm Workshop werden inhaltliche Kernaspekte der Therapieform sowie eine Auswahl an Methoden vorgestellt. Der Schwerpunkt des Vorgehens ist selbsterfahrungsbasiert. Die Inhalte sind sehr gut mit allen anderen Therapieschulen kombinierbar bzw. gut integrierbar. Zahlreiche Studien dokumentieren die Wirksamkeit (s. Literaturverzeichnis auf www.hakomi.de ).\nLeitung: Dr. Lucas-D. Cizmic\, Diplom-Psychologe\, Psychologischer Psychotherapeut\, Selbstständig\, Einzel-\, Paar- und Gruppenpsychotherapie\, Supervision\, Selbsterfahrung. Integrative Psychotherapie\, Spezifische integrale Traumatherapie. HAKOMI Therapeut und HAKOMI Beauftragter für Einführungsworkshops.\nAkkreditierung-Nummer: 2767102024002060308\nFortbildungspunkte: 23\nmax. Teilnehmendenzahl: 12 \n\n\nDatum\nZeit\nOrt\n\n\n2025-09-19\n15:00:00\n\n\n\n2025-09-20\n10:00:00\n\n\n\n2025-09-21\n10:00:00\n\n\n\nReferent*innen:\n  – Dr. Lucas-D. Cizmic
URL:https://www.pksh.de/event/hakomi-processing-workshop-2/
LOCATION:ZIWAGO\, Stadtrade 18\, Kiel\, 24113
CATEGORIES:FoBi,Workshop/Seminar/Kurs
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SUMMARY:Autismus beim Erwachsenen klinische Präsentation\, Diagnostik und Differentialdiagnostik
DESCRIPTION:Das Seminar gibt einen Überblick über die Diagnosekriterien nach DSM-5 und geht dabei auch auf die Entwicklung der Kriterien im ICD-10 und DSM-IV ein. Es wird auch einen Ausblick auf die ICD-11 Kriterien geben\, die wir kritisch mit den Teilnehmenden diskutieren wollen. Bei der Darstellung der Kriterien werden Begrifflichkeiten geklärt\, die sowohl bei Laien und der Öffentlichkeit aber auch einigen Fachkolleg:innen Missverständnisse hervorrufen. Wir erläutern die zu Grunde liegende Pathophysiologie\, beschreiben die klinische Phänomenologie und grenzen diese zu wichtigen Differentialdiagnosen ab. Dabei gehen wir auch auf die aktuelle Literatur ein. Zum Abschluss beschreiben wir anhand der aktuellen S3-Leitlinien den Ablauf der Diagnostik\, wobei wir ausführlich auf die verfügbaren Screening-Tools eingehen und deren jeweiligen diagnostischen Gütekriterien darstellen. Begleitet wird das Seminar durch Patientenvideos\, die im Rahmen der Diagnostik aufgenommen wurden. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit allen Teilnehmenden während des gesamten Seminars.\nAkkreditierung-Nummer: 2767102024002170305\nFortbildungspunkte: 12\nmax. Teilnehmendenzahl: 20 \n\n\nDatum\nZeit\nOrt\n\n\n2025-09-20\n09:00:00\n\n\n\nReferent*innen:\n  – Dr. med. Daniel Alvarez-Fischer
URL:https://www.pksh.de/event/autismus-beim-erwachsenen-%c2%96klinische-praesentation-diagnostik-und-differentialdiagnostik/
LOCATION:IFT-Nord\, Harmsstr. 2\, Kiel\, 24114
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SUMMARY:Gruppencurriculum TP/AP
DESCRIPTION:Vermittlung von Theoretischen Inhalten zur Qualifikation der Gruppenfachkunde im Vertiefungsgebiet TP/AP. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025013608025\nFortbildungspunkte: 124\nReferent*innen: – Albrecht Müller – Silke Eggerichs-Petersen – Angnes Untiedt \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n20.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n2\n21.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n3\n01.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n4\n02.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n5\n13.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n6\n14.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n7\n10.01.2026 10:00\n15:00\n\n\n8\n21.02.2026 10:00\n15:00\n\n\n9\n14.03.2026 10:00\n15:00\n\n\n10\n18.04.2026 10:00\n15:00\n\n\n11\n09.05.2026 10:00\n15:00\n\n\n12\n06.06.2026 10:00\n15:00\n\n\n13\n04.07.2026 10:00\n15:00\n\n\n14\n06.09.2026 10:00\n15:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0451/48660700\nE-Mail: sekretariat@zap-nord.de\nInternet: https://zap-nord.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 2000\,- €
URL:https://www.pksh.de/event/gruppencurriculum-tp-ap/
LOCATION:ZAP Nord GmbH\, Am Bahnhof 13 - 15\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:Digitale Fortbildungsveranstaltung zum Thema „ME/CFS“ am 22.09.2025
DESCRIPTION:Sehr geehrte Kammermitglieder\, \nliebe Kolleg*innen\, \nhiermit möchten wir auf folgende Veranstaltung hinweisen\, die im Rahmen der kammerübergreifenden Veranstaltungsreihe der Nordkammern\, Bremen\, Hamburg\, Niedersachsen und Schleswig-Holstein\, am Montag\, 22.09.2025 von 17.00 bis 18.30 Uhr stattfindet. \nME/CFS\, (noch immer) keine chronische körperliche Erkrankung wie andere?  \nWo stehen wir nach 4 Jahren Erfahrung? \nAuch wenn ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) keine psychische Erkrankung ist\, so ist die Diagnose doch für Psychotherapeut*innen relevant: Wie wird die Erkrankung diagnostiziert und wie ist sie beispielsweise von einer Depression oder Angststörung zu unterscheiden? Wie können Betroffene die Entwicklung der Erkrankung positiv beeinflussen und Krankheitsakzeptanz entwickeln? Wie können wir Betroffenen helfen\, mit den psychischen und praktischen Beeinträchtigungen im Alltag umzugehen\, die diese Multisystem-Erkrankung mit sich bringt? ME/CFS ist keine neue Erkrankung und kommt ähnlich häufig vor wie Multiple Sklerose (MS). Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden hohen Fallzahlen der postviralen chronischen Fatigue haben die Erkrankung ins gesellschaftliche Bewusstsein gebracht. Dennoch ist sie nicht nur Psychotherapeut*innen noch fremd\, sondern auch vielen anderen Behandler*innen und Kostenträgern. Auch besteht bei der Prognose des Erkrankungsverlaufs\, anders als bei anderen chronischen körperlichen Erkrankungen\, noch große Unsicherheit. Für diese Besonderheiten einer noch wenig bekannten und erforschten chronischen Erkrankung\, die es in der psychotherapeutischen Arbeit zu berücksichtigen gilt\, soll die Veranstaltung sensibilisieren. \n\nPsychotherapeutische Arbeit im Kontext mangelhafter Versorgungsstrukturen\nBedeutung psychotherapeutischer Diagnostik\nKomplexe Herausforderung bei der Entwicklung von Krankheitsakzeptanz und dem Umgang mit Anträgen für Rente\, Pflege\, Schwerbehinderung etc.\nErfahrungen mit Angeboten zur Rehabilitation in Bremen\n\nReferentinnen:\nDipl.-Psych. Henrike Kordy (Psychologische Psychotherapeutin\, Leitende Psychotherapeutin in der BG Ambulanz Bremen)\nDipl.-Psych. Amelie Thobaben (Psychologische Psychotherapeutin\, Niedergelassen in Bremen) \nEs werden 2 Fortbildungspunkte bei der Psychotherapeutenkammer Bremen beantragt. \nDie Veranstaltung findet online per Zoom statt und ist kostenlos. \nDie Registrierung ist unter folgendem Link möglich: Zur Registrierung \nMit freundlichen Grüßen \nPsychotherapeutenkammer Bremen
URL:https://www.pksh.de/event/save-the-date-zur-digitalen-fortbildungsveranstaltung-zum-thema-me-cfs-am-22-09-2025/
CATEGORIES:Allgemein
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SUMMARY:Digitale Fortbildungsveranstaltung zum Thema „ME/CFS“
DESCRIPTION:ME/CFS\, (noch immer) keine chronische körperliche Erkrankung wie andere? \nWo stehen wir nach 4 Jahren Erfahrung? \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025013008004\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Henrike Kordy\nInternet: https://www.pksh.de/event/save-the-date-zur-digitalen-fortbildungsveranstaltung-zum-thema-me-cfs-am-22-09-2025/
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CATEGORIES:FoBi,Vortrag und Diskussion
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SUMMARY:Gruppencurriculum Theorie VT
DESCRIPTION:Grundlegende Konzeptionen von Gruppentherapie werden vorgestellt und im Hinblick auf Zielstellungen reflektiert. Dabei werden Aspekte wie beispielsweise Kommunikationsstrukturen in der Gruppe\, Patientenvorbereitung auf das Gruppensetting\, begleitende Einzelgespräche zum Gruppensetting\, Aufbau von Gruppensitzungen usw. thematisiert. Ein besonderes Augenmerk wird auf die speziellen Wirkfaktoren in der Gruppe gelegt. Für die Gruppe wichtige Interventionsstrategien werden ebenso behandelt wie der Umgang mit schwierigen Situationen im Gruppengeschehen. Das Seminar bietet die Möglichkeit\, Erfahrungen sowohl in der Gruppenleiter- als auch in der Gruppenteilnehmerrolle zu sammeln. Zudem können Fallbeispiele der Teilnehmer vorgestellt und im Seminar besprochen werden. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025013708027\nFortbildungspunkte: 60\nReferent*innen: – Matthias Margraf – Peter Köhler \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n26.09.2025 11:00\n18:00\n\n\n2\n27.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n3\n10.10.2025 11:00\n18:00\n\n\n4\n14.11.2025 11:00\n18:00\n\n\n5\n06.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n6\n12.12.2025 10:00\n17:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0451/48660700\nE-Mail: sekretariat@zap-nord.de\nInternet: https://zap-nord.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 2000\,- €
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SUMMARY:Yoga für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten - Psychohygiene und therapeutischer Einsatz
DESCRIPTION:Philosophie und Methodik des Yoga\nVorstellen grundlegender Basisübungen\nSelbsterfahrung durch praktisches Üben\ntypische Anforderungen und Belastungen im psychotherapeutischen Arbeitsalltag\nMöglichkeiten eigener Psychohygiene durch Yoga\nWirkungen von Yoga bei psychische Störungen: empirische Studien \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025009207863\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Angela Cuno – Thomas Richter \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n29.09.2025 19:00\n20:30\n\n\n2\n30.09.2025 09:00\n19:30\n\n\n3\n01.10.2025 09:00\n12:30\n\n\n4\n02.10.2025 09:00\n19:30\n\n\n5\n03.10.2025 09:00\n12:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.psychologenakademie.de/seminar/yoga-fuer-psychotherapeutinnen-und-psychotherapeuten-3/\nGebühr pro Teilnehmer: 1060\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 16
URL:https://www.pksh.de/event/yoga-fuer-psychotherapeutinnen-und-psychotherapeuten-psychohygiene-und-therapeutischer-einsatz/
LOCATION:akademie am see. Koppelsberg
CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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