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SUMMARY:Gruppencurriculum TP/AP
DESCRIPTION:Vermittlung von Theoretischen Inhalten zur Qualifikation der Gruppenfachkunde im Vertiefungsgebiet TP/AP. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025013608025\nFortbildungspunkte: 124\nReferent*innen: – Albrecht Müller – Silke Eggerichs-Petersen – Angnes Untiedt \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n20.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n2\n21.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n3\n01.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n4\n02.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n5\n13.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n6\n14.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n7\n10.01.2026 10:00\n15:00\n\n\n8\n21.02.2026 10:00\n15:00\n\n\n9\n14.03.2026 10:00\n15:00\n\n\n10\n18.04.2026 10:00\n15:00\n\n\n11\n09.05.2026 10:00\n15:00\n\n\n12\n06.06.2026 10:00\n15:00\n\n\n13\n04.07.2026 10:00\n15:00\n\n\n14\n06.09.2026 10:00\n15:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0451/48660700\nE-Mail: sekretariat@zap-nord.de\nInternet: https://zap-nord.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 2000\,- €
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SUMMARY:Kultursensible Psychotherapie
DESCRIPTION:Menschen mit Migrationsgeschichte oder aus unterschiedlichen sozialen Milieus begegnen im psychotherapeutischen Prozess häufig besonderen Hürden. Sprachliche Unterschiede\, kulturell geprägte Krankheits- und Behandlungskonzepte sowie verschiedene Vorstellungen von Familie\, Beziehung und Rollenbildern können die therapeutische Arbeit erschweren. Gleichzeitig besteht das Risiko\, dass unbewusste Vorannahmen oder strukturelle Barrieren zu Missverständnissen oder Behandlungsabbrüchen führen. Dieses Seminar vermittelt Grundlagen kultursensibler Psychotherapie\, erweitert die fachliche und methodische Kompetenz im Umgang mit Vielfalt und eröffnet einen Raum zur Reflexion eigener Haltungen. Ziel ist es\, die therapeutische Versorgung für Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen nachhaltig zu verbessern und Sicherheit im Umgang mit möglichen Herausforderungen zu gewinnen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025014908038\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Paul Spychalski-Gosch\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/fortbildungsreihe\nGebühr pro Teilnehmer: 184\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Einführungsworkshop in die ACT KJP
DESCRIPTION:Der zweitägige Workshop führt erfahrungsbezogen in die ACT-Kernprozesse unter Berücksichtigung der jeweiligen Altersgruppen ein und bietet eine erste Übersicht über die theoretischen Grundlagen der ACT. Außerdem werden erste Fallkonzepte mit Hilfe der Matrix erstellt. \nFortbildungspunkte: 20\nArt der Veranstaltung: Hybrid\nReferent*innen: – Tanja Cordshagen-Fischer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n17.04.2026 14:00\n19:30\n\n\n2\n18.04.2026 09:00\n18:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@praxis-fischer-cordshagen.de\nInternet: https://www.act-lab-hamburg.de\nGebühr pro Teilnehmer: 390\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 16
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003108398\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Ute Tolks- Brandau\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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SUMMARY:Vertiefungskurs SSPT | Einsatz von Hypnose und Hypnotherapie bei chronischen Schmerzen
DESCRIPTION:Der Einsatz von Hypnose und Hypnotherapie\, die seit 2006 als wissenschaftlich fundiertes Psychotherapieverfahren\nanerkannt ist\, spielt in der Praxis bei chronischen Schmerzen bisher eher\neine untergeordnete Rolle. Dabei ist die Wirksamkeit von Hypnose bei der Schmerzbehandlung\ninsgesamt gut belegt\, sowohl bei akuten als auch bei chronischen Formen. In den beiden Workshops\,\ndie aufeinander aufbauen\, werden zunächst wichtige Grundlagen der Hypnose und\nTrancearbeit vorgestellt und demonstriert (neurobiologische Grundlagen der Hypnose\, Trancephänomene\,\nIndikationen und Kontraindikationen etc.). Daraus werden dann praxisnahe Interventionen\nentwickelt\, die sich leicht in der Praxis einsetzen lassen\, um chronische Schmerzpatientinnen\nund Schmerzpatientenen bei der Bewältigung ihrer Beschwerden zu unterstützen.\nEs sind keine Hypnose-Vorkenntnisse erforderlich. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011107921\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n23.04.2026 18:00\n19:30\n\n\n2\n07.05.2026 18:00\n19:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/akademie\nGebühr pro Teilnehmer: 115\,- €
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SUMMARY:EMDR bei Spätfolgen kindlichen Missbrauchs - ein strukturierter Ansatz\, Online\, Arun Mansukhani
DESCRIPTION:Unerwünschte Ereignisse in der Kindheit sind eine häufige Ursache für psychische Störungen im Erwachsenenalter\, wie die wissenschaftliche Literatur belegt. Insbesondere sexueller Missbrauch im Kindesalter stellt eine traumatische Erfahrung dar\, die tiefe Narben in der emotionalen\, mentalen und sozialen Beziehung der Überlebenden hinterlässt. Diese Form des Missbrauchs\, die häufig im familiären Umfeld des Opfers auftritt\, kann sowohl durch Handeln als auch durch Unterlassen komplexe Traumata hervorrufen\, die häufig zu einer komplexen PTBS führen. Die Behandlung mit dem EMDR-AIP-Modell hat sich bei der Bewältigung von Traumata bei diesen Patienten als sehr hilfreich erwiesen. Allerdings sind Änderungen am Standardprotokoll erforderlich\, um es effektiv an diese Art von Fällen anzupassen. \nZiel dieses Workshops ist es\, den Teilnehmern ein strukturiertes Modell zur Beurteilung und Intervention für Erwachsene zu bieten\, die sexuellen Missbrauch in der Kindheit erlebt haben\, angepasst an das EMDR-AIP-Modell. Wir werden die Unterschiede zwischen dieser Art von Trauma und akuten Einzeltraumata untersuchen und konzeptionelle Werkzeuge für die Beurteilung dieser komplexen Fälle bereitstellen. Wir werden auch die spezifische Behandlung besprechen\, die bei diesen Patienten durchgeführt werden sollte\, und die vom EMDR-AIP-Modell angebotenen Interventionen anpassen\, um den besonderen Bedürfnissen erwachsener Überlebender sexuellen Missbrauchs in der Kindheit gerecht zu werden. \nInhalt: \n1. Die Auswirkungen sexuellen Missbrauchs in der Kindheit auf die emotionale\, mentale und soziale Beziehungsgesundheit von Erwachsenen. Häufigste Folgeerscheinungen und Manifestation dieser Traumata im Erwachsenenalter. \n2. EMDR-AIP-Modell und sexueller Missbrauch. Spezifische und unterschiedliche Merkmale von sexuellem Missbrauch\, Kindesmissbrauch und innerfamiliärem Missbrauch. So wenden Sie das AIP auf diese Fälle an. \n3. Konzeptualisierung und Bewertung von Fällen sexuellen Missbrauchs. Mögliche Präsentationen im Erwachsenenalter. Identifizierung therapeutischer Ziele und Patientenressourcen. \n4. Das EMDR-AIP-Modell zur Behandlung erwachsener Überlebender sexuellen Missbrauchs in der Kindheit. Spezifische Strategien für die Anwendung von EMDR bei der Behandlung erwachsener Überlebender sexuellen Missbrauchs in der Kindheit. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021008199\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Arun Mansukhani\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:T-Kurs Online – ADHS bei Erwachsenen – Mit Hypnotherapie zu Fokus\, Balance und Selbstvertrauen!
DESCRIPTION:Symptome der Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-) Störung beginnen im Kindesalter und bleiben häufig im Erwachsenenalter bestehen. Die Erkrankung kann zu deutlichen Beeinträchtigungen in allen Lebensbereichen führen. Die Behandlung erfordert ein multimodales Konzept. In diesem Online-Kurs erfahren die Teilnehmenden\, wie Hypnotherapie dabei als gute ergänzende Behandlungsmethode helfen kann. Sie erlernen wirksame hypnotherapeutische Techniken inklusive praktischer Übungen. Die Teilnehmenden erhalten zudem Einblick in Studien\, die eine nachhaltige Wirksamkeit von Hypnotherapie bei ADHS zeigen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017108144\nFortbildungspunkte: 12\nReferent*innen: – Kerstin Brannath\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €
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SUMMARY:Familien- und Systemaufstellungen nutzen
DESCRIPTION:Familien – und Systemaufstellung in der konkreten Anwendung für individuelle Themen erleben und daran teilhaben. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026004108416\nFortbildungspunkte: 22\nReferent*innen: – Horst Brömer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n25.04.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n26.04.2026 09:00\n16:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 01729169678\nE-Mail: broemer@broemer-berlin.de\nInternet: https://www.broemer-berlin.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 250\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 16
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SUMMARY:DGH-Lounge – Die innere Apotheke aktivieren: Hypnotherapie bei Neurodermitis
DESCRIPTION:In diesem Online-Kurs lernen die Teilnehmenden bewährte hypnotherapeutische Interventionstechniken bei Neurodermitis (und anderen Hauterkrankungen) kennen. In Demonstrationen erfahren sie\, wie sie die innere Apotheke aktivieren: Ressourcenaktivierung\, Imaginative Körperreise\, immunologische Rebalancierung und tiefe Entspannung. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017008139\nFortbildungspunkte: 4\nReferent*innen: – Michael Teut\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 39\,- €
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SUMMARY:Gear-Box - eine Behandlungsstruktur für komplexes Trauma\, Online\, Dr. Hélène Dellucci
DESCRIPTION:EMDR mit komplexem Trauma und dissoziativen Störungen:\nDie Gear Box\, eine Behandlungsstruktur für eine sichere Therapiereise für KlientInnen und TherapeutInnen \nDie psychotraumatologische Arbeit mit EMDR bei Menschen mit komplexem Traumata wird oft als schwierig und komplex angesehen. Dies betrifft sowohl einen angemessenen und klaren Behandlungsplan als auch eine effiziente Vorbereitung\, Desensibilisierung und Verarbeitung\, die auch ein immer wieder auftretendes Destabilisierungsrisiko mit sich trägt. \nDiese PatientInnen leiden oftmals unter Beziehungstraumata\, die sich über die Zeit angehäuft haben\, wodurch der Zugang zu Emotionen oder Körperempfindungen schwierig wird. Dazu kommt\, dass ein Teil der Traumathemen aus der frühen Kindheit stammen\, aus einer präverbalen Zeit\, was über die implizite Natur dieser Netzwerke hinaus einer spezifischen Form der Verarbeitung bedarf. \nHeißt das\, dass wir das klassische EMDR Protokoll bei Menschen mit komplexen Traumata nicht anwenden können? \nOder ist es möglich\, EMDR Therapie so anzuwenden\, dass der Prozess in Sicherheit verläuft und trotzdem effizient ist? Wie kann EMDR bei diesen Menschen maßgeschneidert und kohärent angewandt werden\, auch wenn es chaotische Lebensumstände gibt? \nDie Gear Box\, basierend auf der Metapher der Trauma-Therapie als einer Autoreise\, deren Ziel vom Klienten vorgegeben wird\, schlägt für die Navigation durch die Therapie mit komplex traumatisierten Menschen eine hierarchische Behandlungsstruktur vor. Diese Struktur ermöglicht es\, sich an den Klienten sowie seine Lebensumstände anzupassen\, ohne dabei die Übersicht zu verlieren. Das Ergebnis ist ein Therapeut\, der sich flexibel auf neue Klienten einzustellen weiß und daher sicherer und flexibler vom Klienten erlebt wird. \nZiele: \ndie Priorisierung von EMDR-Protokollen für Patienten mit komplexen Traumata verstehen\nin der Lage sein\, über das geeignete Protokoll zu entscheiden\, so dass die EMDR Arbeit vorwärtskommt\, um somit Blockierung und Destabilisierung zu vermeiden\ndie Verarbeitung von frühkindlicher und präverbaler Traumatisierung mit EMDR kennenlernen \nDie Behandlungsstrategie der Gear Box wird neben den theoretischen Grundlagen durch viele Fallbeispiele aus der langjährigen Erfahrung der Referentin erläutert werden. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021308210\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Hélène Dellucci\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:EMDR Fortbildung Teil 1 Online
DESCRIPTION:EMDR-Fortbildung Teil 1\nAllgemeine Informationen zu EMDR\nDie EMDR-Therapie wurde von Dr. Francine Shapiro 1987 – 1991 in den USA entwickelt. Sie ist\ninternational als effektivster Behandlungsansatz (neben KVT) für Posttraumatische\nBelastungsstörung anerkannt (WHO 2013). Studien weisen auf Wirksamkeit bei Depressionen\,\nSchmerzstörungen u. a. hin. In Deutschland ist EMDR als wissenschaftliche Psychotherapiemethode\nanerkannt (GBA 2015).\n1991 lernte Dr. med. Arne Hofmann\, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin\, EMDR bei der\nEntwicklerin Dr. Francine Shapiro in den USA kennen und brachte die Methode nach Deutschland.\n1992 gründete Dr. Hofmann das Ausbildungsinstitut EMDR Deutschland in Bergisch Gladbach und\nführte es gemeinsam mit seiner Frau Dipl.-Psych. Ute Hofmann bis 2021. Seit 2022 ist das EMDR-\nInstitut Deutschland unter der Leitung von Frau Dr. phil. Maria Lehnung.\nInhalte des Seminars:\n– Überblick über Traumafolgestörungen\n– EMDR als Psychotherapie-Methode\n– 8 Phasen der EMDR-Behandlung\n– Praktische Schritte bei EMDR\n– EMDR-Praktikum in Kleingruppen\n– EMDR bei verschiedenen Störungen\n– EMDR bei ersten Patienten \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019808170\nFortbildungspunkte: 34\nReferent*innen: – Melanie Schreiber – Janina Kempkes \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n07.05.2026 09:30\n19:15\n\n\n2\n08.05.2026 09:00\n18:00\n\n\n3\n09.05.2026 09:00\n17:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351-8889199\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 890\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Bewegung und Ausdruck in der Psycho- therapie mit Menschen im Autismus- Spektrum und mit anderen Formen der Neurodivergenz
DESCRIPTION:Als ausgebildete Bewegungs- und Ausdruckstherapeutin/Tanztherapeutin arbeite ich in der\npsychotherapeutischen Arbeit grundsätzlich in dem Bewusstsein\, dass Körper\, Geist und\nSeele eine Einheit bilden\, dass diese Aspekte unseres Seins stets zusammenspielen und in\nWechselwirkung zueinander stehen. Dies bedeutet zum einen\, dass wir alles\, was wir erleben\,\nauch körperlich er- und durchleben und speichern. Zugleich stellt der Körper unser\nunmittelbarstes Instrument zum emotionalen Ausdruck dar.\nDiese Möglichkeit des spontanen\, nonverbalen (Selbst-)Ausdrucks entwickelt sich beim\nneurotypischen Kind von Geburt an. Das Kind erfasst unwillkürlich stets die Resonanz seiner\nBezugspersonen auf das eigene Verhalten und entwickelt so ein nonverbales Ausdrucks-\nrepertoire\, das es unbewusst in jeder späteren sozialen Situation zur Steuerung der Interaktion\neinsetzen wird.\nEine autistische Reizverarbeitung erschwert das hierfür notwendige Wechselspiel zwischen\ndem Individuum und seinen vielfältigen Bezugspersonen – und damit auch die Entwicklung\neines Sozialen Autopiloten\, der den nonverbalen Ausdruck der Mitmenschen ganz von selbst\nerkennen und „lesen“ lernt – und dementsprechend jeweils situationsbezogen das eigene\nVerhalten steuert.\nUmso wichtiger ist für Menschen im Autismus-Spektrum die Möglichkeit\, nach und nach\nbewusst Erfahrungen in der nonverbalen Interaktion nachzuholen und die eigenen\nAusdrucksmöglichkeiten in der reziproken Steuerung weiterzuentwickeln.\nDarüber hinaus ist der Körper jedoch nicht nur ein Instrument zum Selbstausdruck. Er\nermöglicht umgekehrt auch einen Zugang zu unseren Emotionen und Erinnerungen. So\nwirken unsere Haltung und unsere Bewegung unmittelbar auf unser Erleben und unsere\nEmotionen zurück – eine wunderbare Möglichkeit\, individuell passende „Bottom-Up“-\nStrategien zur Verarbeitung emotionaler und auch traumatischer Erfahrungen zu entwickeln.\nDieser Workshop soll psychotherapeutisch Tätigen Erfahrungen mit dem eigenen Selbst-\nAusdruck sowie im reziproken Zusammenspiel von Aus- und Eindruck ermöglichen.\nZugleich werden Verständnisansätze und Interventionsmethoden vermittelt\, die sich\ninsbesondere auch in der Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum und mit anderen\nNeurodivergenzen bewährt haben. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026000908321\nFortbildungspunkte: 19\nReferent*innen: – Brit Wilczek \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n15.05.2026 14:00\n21:00\n\n\n2\n16.05.2026 10:00\n17:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 350\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 15
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003208400\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Jan Terhorst\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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LOCATION:Villa Paletti\, Marienhölzungsweg 68\, Flensburg\, 24939
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SUMMARY:Basiskurs Schmerztherapie | Gruppentherapie: Grundlagen kennen\, Schwierigkeiten meistern
DESCRIPTION:Bei vielen Berufsanfänger:innen löst die Leitung einer Gruppensitzung Unsicherheit aus. Aber auch erfahrene Kolleg:innen sind in der Rolle der Gruppenleitung mit vielfältigen Herausforde-rungen konfrontiert. Dieser Kurs soll Orientierung bei der Planung und Umsetzung gruppenthe-rapeutischer Angebote in der Schmerztherapie geben und das Erleben von Sicherheit in der Rolle als Gruppenleitung fördern.\nIm ersten Teil des Kurses werden Grundlagen der Gruppentherapie wie notwendige Rahmen-bedingungen\, Wirkfaktoren sowie verschiedene Gruppenkonzepte und deren Anwendung in der Schmerztherapie vorgestellt. Im zweiten Teil stehen die Kompetenzen der Gruppenleitung und der Umgang mit einer Auswahl an herausfordernden Situationen in der Gruppentherapie im Mit-telpunkt. Dabei wird vorwiegend eine verhaltenstherapeutische Perspektive eingenommen. Ob-wohl der Kurs auf psychotherapeutisch konzipierte Gruppen fokussiert ist\, sind auch Angehörige anderer Berufsgruppen willkommen\, die an grundlegenden gruppentherapeutischen Kenntnis-sen und Fertigkeiten interessiert sind. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011207923\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Tobias Fehlinger \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n21.05.2026 18:00\n19:30\n\n\n2\n18.06.2026 18:00\n19:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/akademie\nGebühr pro Teilnehmer: 115\,- €
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Wie dokumentiere ich richtig?
DESCRIPTION:Bei der Dokumentationspflicht handelt es sich um eine wichtige Berufspflicht aus dem Behandlungsvertrag zwischen Psychotherapeut*innen und Patient*innen nach den §§ 630a\, 630f Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Auch die Berufsordnung\, der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) und weitere vertragsarztrechtliche Vorgaben wie die Psychotherapie-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses sind bei einer regelkonformen Dokumentation durch die vertragspsychotherapeutische Praxis zu beachten.\nMit der Pflicht einer sorgfältigen Dokumentation korrespondiert das Recht von Patient*innen\, Einsicht in ihre Patientenakte zu nehmen. Die Rechtsgrundlagen finden sich im BGB und im Berufsrecht. Kenntnisse hierüber sind für jeden Psychotherapeuten und jede Psychotherapeutin unerlässlich\, da die Nichtbeachtung der Dokumentationsvorgaben einige Rechtsverstöße und Abrechnungsprobleme mit sich bringen kann. Daher soll es auch um die Frage gehen: Wie setze ich diese Verpflichtungen in der Praxis um? \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025018808251\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Sabine Schäfer – Barbara Berner\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-56_wie-dokumentiere-ich-richtig/\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistag 2026: Effizient und pragmatisch ein QM-Handbuch nach G-BA Richtlinien erstellen
DESCRIPTION:Sie wollen schnell und effizient ein Qualitätsmanagement (QM)-System in Ihrer Praxis einführen\, das die Mindestanforderungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) erfüllt und eine zertifizierungsfähige Basis für die Zukunft darstellt? Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an Kolleg*innen und ihre Praxismitarbeiter*innen\, die sich bisher wenig Gedanken über QM gemacht haben oder neu zugelassen worden sind. Arbeitsgrundlage ist das QM-Praxishandbuch im Papierformat (im Preis enthalten). Dieses basiert auf den Formularen und Musterablaufbeschreibungen der DPtV-QEP ® -Material-CD für Psychotherapeut*innen.\nIn der Fortbildung wird das Praxishandbuch in Kleingruppen pragmatisch in Papierform erarbeitet und im Zuge dessen werden alle Prozesse der psychotherapeutischen Praxis mit intervisorischem Benefit reflektiert. So haben Sie zum Abschluss der Fortbildung die wesentlichen\, vom G-BA geforderten Qualitätsstandards für Ihre Praxis erfüllt. Zudem erhalten Sie einen Einblick\, welche zusätzlichen Aufwendungen notwendig sind\, um QEP® oder ein anderes zertifizierungsfähiges System vollständig in Ihrer Praxis einzuführen und damit für zukünftige mögliche Anforderungen gerüstet zu sein.\nZielgruppe: Niedergelassene Psychotherapeut*innen und/oder ihre Praxismitarbeiter*innen\, die die Forderungen der G-BA-Richtlinie zum Qualitätsmanagement pragmatisch umsetzen wollen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019008258\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Sabine Schäfer\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-57_effizient-und-pragmatisch-ein-qm-handbuch-nach-g-ba-richtlinien-erstellen/\nGebühr pro Teilnehmer: 170\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Deeskalation und Selbstverteidigung in der psychotherapeutischen Praxis
DESCRIPTION:Emotional schwierige Situationen sind ständiger Alltag in unseren psychotherapeutischen Praxen. Doch was\, wenn der/die Patient*in Wut und Frustration körperlich ausagiert? Plötzlich den Therapeuten/die Therapeutin bedroht oder gar angreift? Nicht selten kommt es zu Unsicherheit und Hilflosigkeit seitens der Psychotherapeut*innen\, insbesondere bei körperlich überlegenen Patient*innen.\nDiese Fortbildung vermittelt Ihnen Strategien und Fertigkeiten\, um in solchen Situationen selbstbewusst und konsequent im Hinblick auf die eigene Sicherheit und körperliche Unversehrtheit zu handeln. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025018908255\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Claudia Bernhardt\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-58_deeskalation-und-selbstverteidigung-in-der-psychotherapeutischen-praxis/\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen nach EBM
DESCRIPTION:Die Erbringung und Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen bei gesetzlich Versicherten wird maßgeblich durch den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) bestimmt. Der EBM ist das Verzeichnis\, nach dem erbrachte ambulante oder belegärztliche Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Andererseits sind die psychotherapeutischen Gebührenordnungspositionen des EBM in die Vorgaben der Psychotherapie-Richtlinie und der Psychotherapie-Vereinbarung (PTV) eingebettet. Voraussetzung für eine korrekte Abrechnung\, aber auch zur Optimierung der quartalsweisen Rechnungsstellung\, ist eine gute Kenntnis der Gebührenordnungspositionen\, ihrer Inhalte sowie der Querverbindungen zu Zuschlägen und anderen Regelwerken.\nDie Fortbildung beschäftigt sich damit\, was bei der Erbringung und Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen nach dem EBM alles zu beachten ist. Sie gibt außerdem Hinweise zur Vereinfachung des Praxisbetriebes. Am Ende wird ein Blick auf die Errechnung der Honorarzahlungen geworfen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019208265\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Heiko Borchers\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-59_abrechnung-psychotherapeutischer-leistungen-nach-ebm/\nGebühr pro Teilnehmer: 130\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Grundlagenseminar: Menschen im Autismus-Spektrum in der Psychotherapie
DESCRIPTION:Autismus ist in seiner Vielfalt an Erscheinungsbildern und in seinen Kernproblemen auch in Fachkreisen noch wenig bekannt. Zugleich sind sehr viele Menschen im Autismus-Spektrum zusätzlich von sekundären psychischen Beeinträchtigungen wie Ängsten\, Depressionen\, Zwangsstörungen und psychosomatischen Beschwerden betroffen. Immer mehr Betroffene suchen dann nach Klärung und professioneller Unterstützung in psychotherapeutischen und fachärztlichen Praxen und anderen klinischen Settings.\nDas Seminar veranschaulicht anhand anschaulicher Erklärungs- und Visualisierungsmodelle die Grundproblematik und Ätiologie des Autismus und stellt „Marker-Symptome“ vor\, die auf eine „Autismus-Spektrum-Störung“ hinweisen können\, so dass die Diagnose in der Folge fundiert exploriert\, ggfls. bestätigt und dem Betroffenen entlastend vermittelt werden kann. Gemeinsam können auf dieser Grundlage belastende Erfahrungen und sekundär entstandene psychische Störungen neu wahr- und ernstgenommen\, autistische Bewältigungsstrategien als Ressourcen entdeckt und so ein stimmiges Selbstbild entwickelt werden. Die therapeutische Utilisation solcher spezifischen und individuellen Erkenntnisse ermöglicht die Erschließung stimmiger Lösungswege und passender Lebensperspektiven. \nInhalte:\n> Erkenntnisse und Erklärungsmodelle zur Ätiologie des Autismus\n> Wahrnehmungswelt und typische Bewältigungsstrategien (Fallbeispiele) => Markersymptome\n> Hinweise zu Diagnostik\, Differentialdiagnostik und Komorbiditäten\n> Implikationen und Ansätze für die Therapie sekundärer psychischer Störungen\n> Nutzung störungsspezifischer Ressourcen in der Psychotherapie\nAblauf: Vortrag\, Vorstellungsübungen\, Fallbeispiele\, Diskussion. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026001008323\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Brit Wilczek\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 200\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 50
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Anstellung in der psychotherapeutischen Praxis
DESCRIPTION:Eine faire Gehaltsberechnung für angestellte Kolleg*innen in psychotherapeutischen Praxen sollte auf das betriebswirtschaftliche Profil einer Praxis abgestimmt werden. Die Berechnung einer betriebswirtschaftlich optimalen Gehaltsabrechnung steht im Vordergrund dieses Workshops. Die Umsetzung einer Anstellung im Zulassungsrecht wird nicht vorgestellt.\nIn dieser Fortbildung beschäftigen wir uns daher mit folgenden Fragen: \n· Wie gestalte ich einen Arbeitsvertrag für angestellte Kolleg*innen?\n· Welche betriebswirtschaftlichen Aspekte müssen bei der Anstellung von Psychotherapeut*innen beachtet werden?\n· Wie berechnet sich ein faires Gehalt?\n· Welche Arbeitgeberrechte und -pflichten bestehen?\n· Rechnet sich Praxispersonal?\n· Wie läuft das mit der Lohn- und Gehaltsabrechnung? \nWir zeigen Ihnen zahlreiche Modelle zur Nettolohnoptimierung auf und geben Tipps zur Umstellung der Vergütung der Mitarbeitenden. Darüber hinaus gibt es im Bereich der Vergütung von Mitarbeitenden erhebliche Gestaltungs- und Einsparpotenziale gegenüber der Zahlung eines „normalen“ Gehalts. \nZielgruppe: Kolleg*innen\, die Kolleg*innen anstellen möchten\, und solche\, die eine Anstellung suchen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019108261\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Sabine Schäfer – Steffen Knapp\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-60_anstellung-in-der-psychotherapeutischen-praxis/\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Praxisgestaltung: Praxisübernahme – Praxisabgabe – Versorgungsauftrag – Praxisbetrieb
DESCRIPTION:Die Betriebsform einer vertragspsychotherapeutischen Praxis ist vornehmlich durch Vorgaben des fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) sowie das Zulassungsrecht bestimmt. Das beginnt bei der Praxisübernahme und dem zu erfüllenden Versorgungsauftrag. Der Umfang des Versorgungsauftrags wiederum hat Auswirkungen auf die persönliche Arbeitsleistung und das zu erwirtschaftende Honorar. Außerdem ist es möglich\, den laufenden Praxisbetrieb anhand verschiedener Möglichkeiten zusammen mit Kolleg*innen zu gestalten. Hier kann eine Praxisgemeinschaft hilfreich und angenehm sein. Und die persönliche Arbeitsleistung oder -belastung lässt sich mit verschiedenen Formen wie Anstellung\, Jobsharing oder Entlastungsassistenz herabsetzen. Es ist auch möglich\, durch Anstellungen die Größe einer Praxis auszuweiten. Für alle Gestaltungsformen gelten strikte und unterschiedliche Regelungen. Letztlich ist auch die Praxisübergabe an eine*n Nachfolger*in weitgehend durch bestehende Regelwerke vorbestimmt.\nDie Fortbildung soll dabei helfen\, auf dem vielfältigen Gebiet des Zulassungsrechtes\, welches maßgeblich die Übernahmeverfahren sowie den laufenden Betrieb einer Praxis bestimmt\, Orientierung zu gewinnen und es leichter machen\, diesbezügliche Entscheidungen zu treffen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019308268\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Heiko Borchers\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-61_praxisgestaltung-praxisuebernahme-praxisabgabe-versorgungsauftrag-praxisbetrieb/\nGebühr pro Teilnehmer: 130\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Vertiefungsseminar: Wirksame Psychotherapie für Menschen im Autismus-Spektrum - Grundkonzepte\, Rahmenbedingungen\, Themen\, bewährte Ansätze und Angebote –
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen im Autismus-Spektrum ersuchen in Kliniken und Praxen nach Psychotherapie. Viele waren in stationärer oder ambulanter Behandlung\, blieben jedoch mit dem Eindruck zurück\, ihre „eigentlichen Probleme“ nie gelöst oder auch nur erfasst zu haben. Umgekehrt ist bei Kliniker*innen vielfach der Eindruck entstanden\, dass Betroffene von psychotherapeutischen Interventionen nicht erreicht werden oder dass sie gar generell nicht von Psychotherapie profitieren könnten. Dies ändert sich\, sobald grundlegende Erkenntnisse zu autistischen Wahrnehmungsweisen\, zu Besonderheiten in der sozio-emotionalen Entwicklung und zum Erleben Betroffener in der therapeutischen Zusammenarbeit berücksichtigt und Interventionen an die autistische Grundproblematik angepasst werden.\nDas Seminar möchte aus der Autismus-spezifischen psychotherapeutischen Praxis heraus wesentliche Erkenntnisse und Erfahrungen\, häufige Themen sowie bewährte therapeutische Ansätze und Vorgehensweisen vermitteln. Dabei werden auch unterstützende äußere Rahmenbedingungen sowie hilfreiche bzw. notwendige Voraussetzungen in der Haltung und Herangehensweise seitens des/der Therapeut*in betrachtet werden. \nInhalte des Seminars\no Einführende Auffrischung: autistische Wahrnehmungs- und Erlebenswelten\no Diagnostik bzw. Diagnose-Vermittlung als therapeutische Interventionen\no Ermittlung von Themen und Zielen für die Autismus-spezifische PT\no Bewährte therapeutische Ansätze und Interventionsmethoden\no Ergänzung und Modifikation gängiger Methoden (VT\, TP\, Hypnotherapie … )\no Überlegungen zur Therapie-Planung und – Gestaltung\nErforderliche Vorkenntnisse: Grundlagen- bzw. Kompaktseminar \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026001108325\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Brit Wilczek\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 200\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Betriebswirtschaftliche Tipps zur Praxisführung
DESCRIPTION:Beim Betrieb einer eigenen Praxis müssen Sie neben den vielen therapeutischen Herausforderungen auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Auge behalten\, damit sich Ihre Arbeit lohnt. In dieser Fortbildung soll praxisnah beleuchtet werden\, welche Einnahmen und Ausgaben in der Praxis anfallen und welche Gestaltungen im Bereich der Betriebsausgaben steuerlich möglich sind. Es werden unter anderem folgende Themen betrachtet:\n– Praxiscontrolling:\nWie kann ich die Entwicklung meiner Praxis kontrollieren und steuern?\nWie vermeide ich unerwartete Zahlungsabflüsse?\n– Buchhaltung\, betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)\, Gewinnermittlung:\nWelche Anforderungen gibt es? Was ist sinnvoll?\n– Praxiseinnahmen/-gewinn:\nWie kann ich diese kontrollieren und optimieren?\nWie kann ich die Kostenstruktur meiner Praxis verbessern?\n– Steuern:\nWelche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es bei der Zuordnung zum Betriebsvermögen (Praxisräume\, PKW usw.)?\nGibt es steuerliche Optimierungsmöglichkeiten?\n– Praxisgründung\, -übernahme\, -abgabe:\nWelche steuerlichen und finanziellen Besonderheiten sind zu beachten?\n– Kooperationsformen:\nWelche Möglichkeiten gibt es\, welche sind für mich sinnvoll? \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019408272\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Steffen Knapp\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-62_betriebswirtschaftliche-tipps-zur-praxisfuehrung/\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Verordnungsbefugnisse für Psychotherapeut*innen – Was soll ich damit?
DESCRIPTION:Wie kann ich meine Praxis im regionalen Netzwerk gut aufstellen und welche Verordnungsbefugnisse habe ich als Psychotherapeut*in? Wie kann ich Sozio- und Ergotherapie für meine Patient*innen sinnbringend nutzen und wie funktioniert das eigentlich mit den Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs)?\nSeit der Existenz unseres Berufes gibt es viele Weiterentwicklungen. Dazu zählen die sozialrechtlichen Befugnisse\, Krankenhausbehandlung\, Krankentransport\, medizinische Rehabilitation\, Soziotherapie\, Ergotherapie und psychiatrische häusliche Krankenpflege zu verordnen. Auch können Psychotherapeut*innen DiGAs auf Rezept ausstellen.\nSchritt für Schritt wird in diesem Workshop erklärt\, wie die Vordrucke auszufüllen sind und was es dabei zu beachten gibt. Anhand von Fallbeispielen werden Indikationsstellung\, fachliche sowie Abrechnungsaspekte für Ihren Praxisalltag veranschaulicht. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019508275\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Christina Jochim\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-63_verordnungsbefugnisse-fuer-psychotherapeutinnen-was-soll-ich-damit/\nGebühr pro Teilnehmer: 130\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Basiskurs Schmerztherapie | Therapie verbessern durch gelungene Schmerzedukation
DESCRIPTION:Edukation ist ein wesentliches Element der Behandlung bei allen schmerzbezogenen Krankheitsbildern.\nSie wirkt als Türöffner und Katalysator. Psychotherapeutisch Tätige ebenso wie medizinisch\norientierte Behandler:innen können das Schmerzerleben neurobiologisch fundiert erklären.\nSie stellen die Zusammenhänge und Interaktionen von Denken\, Fühlen\, Handeln und Körperempfindungen\ndar und entwickeln gemeinsam mit den Patient:innen ein individuelles bio-psychosoziales\nStörungsmodell.\nZiel edukativer Maßnahmen ist es\, Patient:innen zu Expert:innen in eigener Sache zu machen und\ndamit aktive\, wirksame Bewältigungsstrategien sowie Selbsthilfemaßnahmen entwickeln und zu\nfördern.\nIn diesem Kurs werden Anwendungsmöglichkeiten der Schmerzedukation vertieft. Edukative\nInhalte und Methoden werden beispielhaft vorgestellt\, gemeinsam diskutiert und die Vermittlung\npraktisch eingeübt. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025010607911\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Bernd Kappis \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n10.06.2026 18:00\n19:30\n\n\n2\n17.06.2026 18:00\n19:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/akademie\nGebühr pro Teilnehmer: 115\,- €
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003308402\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Ute Tolks- Brandau\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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SUMMARY:Online-Schnupperkurs – Einführungsveranstaltung zur Hypnose und Hypnotherapie
DESCRIPTION:In diesem Online-Kurs werden die Teilnehmenden in die Welt der klassischen Hypnose und modernen Hypnotherapie und ihrer Wirkmechanismen eingeführt. Sie erfahren\, was ein Trancezustand ist\, wer hypnotisierbar ist und wo sich Hypnose einsetzen lässt. Zum Abschluss der Veranstaltung haben die Teilnehmenden bei einem Suggestibilitätstest die Möglichkeit\, erste hypnotische Erfahrungen zu sammeln. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017308149\nFortbildungspunkte: 4\nReferent*innen: – Claudia Weinspach\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 39\,- €
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SUMMARY:F-Kurs 4
DESCRIPTION:Die Teilnahme an diesem Kurs setzt fundierte Vorkenntnisse in Hypnose voraus (z.B. Teilnahme an den Grundkursen des DGH-Curriculums).\nIn diesem Kurs steht die Arbeit mit inneren Zuständen („Teile-Arbeit“) im Vordergrund. Dabei werden Techniken der Altersregression und Zukunftsprogression vermittelt\, und wie mit unterschiedlichen Ich-Zuständen in der Trance in Kontakt getreten werden kann. Dies soll u.a. Neukonstruktionen von ungünstigen Erfahrungen ermöglichen\, um Beschwerden im Hier und Jetzt zu bessern. Die Techniken der Zukunftsprogession können etwa bei Ängsten mit hohem Vermeidungsverhalten gut angewendet werden und werden anhand von Fallbeispielen und praktischen Übungen demonstriert.\nZum Abschluss werden wichtige Aspekte der forensischen Hypnose und den gesetzlichen Rahmenbedingungen besprochen. In diesem Kontext wird vermittelt\, welche häufig unrealistischen Erwartungen an die Hypnose gestellt werden\, und welche Gefahren damit verbunden sind (z.B. Suche nach der Wahrheit bei möglicherweise früher stattgefundenen Übergriffen\, die nicht erinnert werden und den sog. „false memory effects“). \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016508123\nFortbildungspunkte: 20\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n19.06.2026 14:00\n19:00\n\n\n2\n20.06.2026 09:00\n18:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: kb@dgh-hypnose-luebeck.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose-luebeck.de\nGebühr pro Teilnehmer: 365\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 18
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LOCATION:Rehazentrum Lübeck\, Konrad-Adenauer-Straße 4\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:Zieloffene Gruppen
DESCRIPTION:Die zieloffene\, transdiagnostische oder anliegenbezogene verhaltenstherapeutische Gruppentherapie orientiert sich im Gegensatz zu störungsspezifischen Gruppenkonzepten nicht an spezifischen Störungsbildern\, sondern an den individuellen Anliegen und Zielen der Teilnehmenden.\nIm Zentrum stehen Anliegen wie interpersonale oder intrapsychische Konflikte\, die Emotionsregulation\, Selbstwertprobleme oder Vermeidungsverhalten.\nUnter Anwendung der Methoden der Verhaltenstherapie (z.B. Rollenspielen\, Problemlösen\, Verhaltensexperimenten) werden persönliche Themen gemeinsam in und mit der Gruppe exploriert und modifiziert. Dabei liegt das sogenannte Eine-Sitzung-Konzept zugrunde\, bei dem es darum geht\, innerhalb einer Gruppensitzung konkrete und persönliche Anliegen zu bearbeiten. Die Heterogenität der Gruppe wird als therapeutische Ressource genutzt\, um Lernprozesse\, Perspektivenvielfalt und gegenseitige Unterstützung zu fördern.\nIn diesem Workshop lernen Sie Struktur und Ablauf dieser anliegenbezogenen Gruppenarbeit kennen\, können Sie selbst ausprobieren und auch erfahren. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und zur Selbstöffnung wird empfohlen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017908137\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Uwe Speckenbach\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/gruppentherapie\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Integratives Arbeiten mit dissoziativen Patient:innen\, Online\, Dr. Hélène Dellucci
DESCRIPTION:Mit Kooperation und Selbstbestimmung auf dem Weg zur Integration \nDieses Instrument zur Adressierung von traumatischen und nicht-traumatischen Erfahrungen nach den Prinzipien des Lösungsorientierten Ansatzes und der Lösungsorientierten Psychotraumatologie hat bei Patienten mit traumatischer Dissoziation und dissoziativen Störungen erstaunliche Ergebnisse gezeigt. \nBei Patienten\, die Schwierigkeiten beim Zugang zu Emotionen haben\, ermöglichen Interventionen\, die die Bindungsdimension berücksichtigen und gleichzeitig das System der Fürsorge und Kooperation nutzen\, die Aktivierung von Ressourcen in der Gemeinschaft. \nDurch die Verbindung einer neurovegetativen\, psychologischen und beziehungsorientierten Stabilisierung unter Nutzung des Handlungssystems des Sich-Kümmerns\, um den Zugang zu Ressourcen zu ermöglichen\, ermöglicht dieser Stabilisierungsansatz in Verbindung mit der Konfrontation mit vom Patienten gewählten Themen eine Arbeit an traumatischen Netzwerken\, ohne dass diese destabilisiert werden. \nEine Messung des subjektiven Sicherheitsgefühls des Patienten ermöglicht es\, das therapeutische Tandem entsprechend den auftauchenden Phänomenen zu lenken und sich ihnen anzupassen\, was ermöglicht die Integrationsfähigkeiten des Patienten zu kontrollieren. Es werden drei Arten der Konfrontation beschrieben\, mit den spezifischen Argumenten\, die eine Auswahl ermöglichen. \nEin Integrationsprozess unter Verwendung von Elementen des narrativen Ansatzes\, des posttraumatischen Wachstums sowie der erworbenen Beziehungsstabilisierung ermöglichen den Abschluss dieser Arbeit hin zu einem Aufbau von konkreten Schritten in Richtung der Resilienz. \nZur Veranschaulichung werden wir einen RCI-Verlauf bei einem Patienten mit sekundärer Dissoziation und einer Patientin mit tertiärer Dissoziation aufzeigen. \nZiele: \n– Berücksichtigung einer Beziehungsstabilisierung bei der Installation von Ressourcen\, der Konfrontation mit traumatischen Themen und während des Prozesses einer konstruierten Integration \n– Seite an Seite mit dem Kooperationssystem des Patienten voranschreiten \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021408212\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Hélène Dellucci\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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