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SUMMARY:73. Kammerversammlung der PKSH am Freitag\, 26.06.2026\, 15.00 Uhr
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SUMMARY:DGH-Lounge – Von Murmeltieren\, Schlafmützen und sanften Ruhekissen – Hypnose bei Schlafstörungen
DESCRIPTION:In diesem Online-Kurs lernen die Teilnehmenden\, wie sie Hypnose bei Schlafstörungen erfolgreich anwenden können. Sie erhalten einen Überblick über die Definition und Symptomatik von nichtorganischen Schlafstörungen sowie über das Vorgehen in der Therapie. Anschließend setzen sie sich intensiv mit dem Einsatz von Hypnose und hypnotherapeutischen Methoden auseinander. Dazu zählen u.a. die Vermittlung von Störungsmodell und Psychoedukation in Trance\, die Verbesserung der Entspannungsfähigkeit\, hypnosystemische Suggestionen zur Steigerung des Tiefschlafes sowie praktische Tranceerfahrungen in der Gruppe. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016808127\nFortbildungspunkte: 4\nReferent*innen: – Silvia Fisch\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 39\,- €
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SUMMARY:Schmerzpsychologisches Kolloqium | Chronische Schmerzen sind biopsychosozial – wissen Kinder\, Jugendliche und Erwachsene das?
DESCRIPTION:Das biopsychosoziale Modell gilt heute als evidenzbasierte Grundlage zur Erklärung der Entstehung und Aufrechterhaltung von chronischen (primären) Schmerzen. Inwieweit Kinder\, Jugendliche und Erwachsene jedoch entsprechendes „biopsychosoziales Wissen“ haben\, ist bis dato weitestgehend unbekannt. Schmerzkonzepte\, also das Wissen und Verständnis von Betroffenen\, was Schmerz ist\, welche Funktion Schmerz hat und welche Prozesse zu Schmerz führen\, werden in der Forschung als modulierende Faktoren für die Therapie-Compliance und den Outcome diskutiert. Aktuelle Befunde zeigen\, dass ein biologisches Schmerzkonzept („es liegt eine körperliche Ursache der Schmerzen vor“) mit dem Wunsch nach einer medizinischen Behandlung einhergeht\, die nicht dem evidenzbasierten Ansatz einer multimodalen Therapie für chronische (primäre) Schmerzen entspricht. Edukationen\, wie die Psychoedukation oder „Pain science education“ gelten als therapeutische Methoden\, um das konzeptuelle Wissen von Betroffenen zu thematisieren und ggf. Misskonzepte zu verändern. Die individualisierte Anpassung von Edukationen basierend auf den biopsychosozialen Schmerzkonzepten der Betroffenen könnte eine zukunftsweisende Forschungsrichtung sein. Allerdings sind biopsychosoziale Schmerzkonzepte von Betroffenen bisher wenig erforscht\, nicht zuletzt aufgrund fehlender Messmethoden. \nIm Vortrag wird daher eine neue Messmethode\, die Biopsychosoziale Schmerzkonzept-Matrix (BiPS Matrix)\, in ihrer Entwicklung vorgestellt und erste Befunde an Kindern und Erwachsenen präsentiert. Die theoretische Fundierung der BiPS Matrix liegt dabei neben dem biopsychosozialen Modell im Common-Sense Model of Self-Regulation (CSM)\, welches fünf Dimensionen annimmt\, wie Schmerz internal repräsentiert sein kann: (1) Art der Erkrankung\, (2) Annahmen zur Ursache\, (3) Konsequenzen\, (4) zeitlicher Krankheitsverlauf und (5) Möglichkeiten der Kontrolle/Behandlung. Die Ergebnisse zeigen\, dass Kinder und Jugendliche sich in ihren biopsychosozialen Schmerzkonzepten unterscheiden\, und dass insbesondere soziale Faktoren (wie die Erkrankung eines Elternteils) mit der Ausprägung assoziiert sind. Erste Untersuchungen an Erwachsenen anhand der Methode der Latent profile analysis zeigen fünf distinkte Profile auf\, die sich in ihren Ausprägungen von biologischen\, psychologischen und sozialem Wissen unterscheiden. \nDiese Untersuchungen liefern wichtige erste Hinweise zur Erfassung und zum Verständnis von biopsychosozialen Schmerzkonzepten und mittelfristig zur Möglichkeit\, individualisierte (Psycho-)Edukationen auf der Basis bestehender Schmerzkonzepte anzubieten. Die Ergebnisse sowie deren Transfer in die Therapie sollen im Kolloquium gemeinsam diskutiert werden. \nDie Moderation übernehmen Catherina Lenhof und Linda Wickering (Universität Trier). \n\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Tanja Hechler\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: akademie@dgpsf.de\nInternet: https://www.dgpsf-akademie.de/kolloquium\nGebühr pro Teilnehmer: 40\,- €
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SUMMARY:Integratives Arbeiten mit dissoziativen Patient:innen\, Online\, Dr. Hélène Dellucci
DESCRIPTION:Mit Kooperation und Selbstbestimmung auf dem Weg zur Integration \nDieses Instrument zur Adressierung von traumatischen und nicht-traumatischen Erfahrungen nach den Prinzipien des Lösungsorientierten Ansatzes und der Lösungsorientierten Psychotraumatologie hat bei Patienten mit traumatischer Dissoziation und dissoziativen Störungen erstaunliche Ergebnisse gezeigt. \nBei Patienten\, die Schwierigkeiten beim Zugang zu Emotionen haben\, ermöglichen Interventionen\, die die Bindungsdimension berücksichtigen und gleichzeitig das System der Fürsorge und Kooperation nutzen\, die Aktivierung von Ressourcen in der Gemeinschaft. \nDurch die Verbindung einer neurovegetativen\, psychologischen und beziehungsorientierten Stabilisierung unter Nutzung des Handlungssystems des Sich-Kümmerns\, um den Zugang zu Ressourcen zu ermöglichen\, ermöglicht dieser Stabilisierungsansatz in Verbindung mit der Konfrontation mit vom Patienten gewählten Themen eine Arbeit an traumatischen Netzwerken\, ohne dass diese destabilisiert werden. \nEine Messung des subjektiven Sicherheitsgefühls des Patienten ermöglicht es\, das therapeutische Tandem entsprechend den auftauchenden Phänomenen zu lenken und sich ihnen anzupassen\, was ermöglicht die Integrationsfähigkeiten des Patienten zu kontrollieren. Es werden drei Arten der Konfrontation beschrieben\, mit den spezifischen Argumenten\, die eine Auswahl ermöglichen. \nEin Integrationsprozess unter Verwendung von Elementen des narrativen Ansatzes\, des posttraumatischen Wachstums sowie der erworbenen Beziehungsstabilisierung ermöglichen den Abschluss dieser Arbeit hin zu einem Aufbau von konkreten Schritten in Richtung der Resilienz. \nZur Veranschaulichung werden wir einen RCI-Verlauf bei einem Patienten mit sekundärer Dissoziation und einer Patientin mit tertiärer Dissoziation aufzeigen. \nZiele: \n– Berücksichtigung einer Beziehungsstabilisierung bei der Installation von Ressourcen\, der Konfrontation mit traumatischen Themen und während des Prozesses einer konstruierten Integration \n– Seite an Seite mit dem Kooperationssystem des Patienten voranschreiten \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021408212\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Hélène Dellucci\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Sexualmedizinische und paartherapeutische Fallkonferenz
DESCRIPTION:Psychotherapeutische Kolleginnen und Kollegen erhalten die Möglichkeit Patientenfälle mit sexualmedizinischen und/oder paar-therapeutischen Aspekten vorzutragen. Neben paar-therapeutischen Fällen kommen sämtliche Indikationsgebiete der Sexualmedizin in Betracht; also: sexuelle Funktionsstörungen des Mannes und der Frau (einschl. Hypersexualität und Pornographie-Nutzungsstörungen)\, Paraphilien\, sexuelle Traumatisierungen und Genderdysphorie.\nDie vorgetragenen Fälle werden aus sexualmedizinischer und sexualtherapeutischer Perspektive analysiert und entsprechend Anregung für die weitere Behandlung gegeben. Die Fallbesprechungen sind auch für Einsteiger in das Gebiet der Sexualmedizin und Paartherapie gut geeignet \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026010108638\nFortbildungspunkte: 5\nReferent*innen:\n– Jorge Ponseti\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-69107463\nE-Mail: info@sexualmedizin-und-psychotherapie.com\nInternet: https://www.sexualmedizin-und-psychotherapie.com/\nGebühr pro Teilnehmer: 75\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 5
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LOCATION:Praxis für Sexualmedizin und Psychotherapie
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SUMMARY:Systemische Selbsterfahrung auf Sylt
DESCRIPTION:Systemische Selbsterfahrung verbindet ressourcenorientiert die Vergangenheit mit der Zukunft. Wo kamen\nwir – als systemische TherapeutInnen und BeraterInnen – her\, wo stehen wir gegenwärtig\, welche Hoffnungen und Ziele haben wir für\nunsere Zukunft? In diesem Seminar wird vermittelt\, wie man Ressourcen und Schätze aus der eigenen Herkunftsfamilie als\nFundament für eine gute Gegenwart und eine erfüllte Zukunft nutzen kann. Das wichtigste Instrument für systemische TherapeutInnen\nund BeraterInnen ist für uns dabei die eigene Person. Wir werden mit einem breiten Methodenspektrum arbeiten – im Plenum\,\nKleingruppen und individuell\, im Freien und im geschützten Raum – und dabei genug Zeit lassen zum Erholen\, zum Genießen von\nMeer und Wind\, Sand und Natur im traumhaft gelegenen Klappholttal direkt in den Dünen von Sylt. Das Seminar richtet sich bevorzugt\nan WeiterbildungsteilnehmerInnen des hsi. Ein reines Selbsterfahrungsseminar! \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026011808684\nFortbildungspunkte: 62\nReferent*innen: – Elisabeth Nicolai \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n20.06.2026 19:00\n21:00\n\n\n2\n21.06.2026 09:00\n18:45\n\n\n3\n22.06.2026 09:00\n18:45\n\n\n4\n23.06.2026 09:00\n22:00\n\n\n5\n25.06.2026 09:00\n18:45\n\n\n6\n26.06.2026 09:00\n18:45\n\n\n7\n27.06.2026 09:00\n12:15\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@hsi-heidelberg.com\nInternet: https://hsi-heidelberg.com/veranstaltung/systemische-selbsterfahrung-auf-sylt\nGebühr pro Teilnehmer: 755\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:Akademie am Meer
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SUMMARY:Zieloffene Gruppen
DESCRIPTION:Die zieloffene\, transdiagnostische oder anliegenbezogene verhaltenstherapeutische Gruppentherapie orientiert sich im Gegensatz zu störungsspezifischen Gruppenkonzepten nicht an spezifischen Störungsbildern\, sondern an den individuellen Anliegen und Zielen der Teilnehmenden.\nIm Zentrum stehen Anliegen wie interpersonale oder intrapsychische Konflikte\, die Emotionsregulation\, Selbstwertprobleme oder Vermeidungsverhalten.\nUnter Anwendung der Methoden der Verhaltenstherapie (z.B. Rollenspielen\, Problemlösen\, Verhaltensexperimenten) werden persönliche Themen gemeinsam in und mit der Gruppe exploriert und modifiziert. Dabei liegt das sogenannte Eine-Sitzung-Konzept zugrunde\, bei dem es darum geht\, innerhalb einer Gruppensitzung konkrete und persönliche Anliegen zu bearbeiten. Die Heterogenität der Gruppe wird als therapeutische Ressource genutzt\, um Lernprozesse\, Perspektivenvielfalt und gegenseitige Unterstützung zu fördern.\nIn diesem Workshop lernen Sie Struktur und Ablauf dieser anliegenbezogenen Gruppenarbeit kennen\, können Sie selbst ausprobieren und auch erfahren. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und zur Selbstöffnung wird empfohlen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017908137\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Uwe Speckenbach\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/gruppentherapie\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Ressourcenarbeit mit EMDR\, Online\, Dr. Christine Rost
DESCRIPTION:Ressourcenarbeit mit EMDR\nUm etwas Schweres bearbeiten zu können\, brauchen wir einen positiven Gegenpol. Ohne Ressourcen würden wir in der konfrontativen Sitzung kein Ende des Kanals erleben.\nIn diesem Seminar wird eine kurze Einführung zum Sinn von Ressourcenorientierten Arbeiten gegeben und wie dieses Arbeiten genutzt werden kann\, um die therapeutische Beziehung zu erleichtern\, die Selbstwirksamkeit unserer Klient*innen zu stäken durch gezielten Einsatz von Imaginationen oder Körperhaltungen bzw. Empfindungen und die Affektregulation zu verbessern. Dies wirkt dem Erleben von traumatischen Situationen von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein direkt entgegen und hilft somit auch in der Verarbeitung von Belastungen.\nIm Seminar werden verschiedene Ressourcen Techniken vorgestellt und auch eingeübt:\n–   Der Aufbau der positiven Affekttoleranz von Andrew Leeds: die Lobe Übung\n–    Die Vier Elemente Übung von Elan Shapiro zur Regulation von Übererregung\n–    Die Position of Power von A. J. Popky zur Verstärkung von positivem Erleben\n–    Übung Nutzen der Spiegelneurone zur Ressourcenaktivierung\n–    Die Körperressource von Carol Forgash zur Beeinflussung von Körperstates\n–    Das Protokoll für Krafttiere von Peter Liebermann zur Stärkung von Selbstwert und Handlungsfähigkeit\n–    Die positive Zukunftsprojektion \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026009408616\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Rost Christine\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:F-Kurs 4
DESCRIPTION:Die Teilnahme an diesem Kurs setzt fundierte Vorkenntnisse in Hypnose voraus (z.B. Teilnahme an den Grundkursen des DGH-Curriculums).\nIn diesem Kurs steht die Arbeit mit inneren Zuständen („Teile-Arbeit“) im Vordergrund. Dabei werden Techniken der Altersregression und Zukunftsprogression vermittelt\, und wie mit unterschiedlichen Ich-Zuständen in der Trance in Kontakt getreten werden kann. Dies soll u.a. Neukonstruktionen von ungünstigen Erfahrungen ermöglichen\, um Beschwerden im Hier und Jetzt zu bessern. Die Techniken der Zukunftsprogession können etwa bei Ängsten mit hohem Vermeidungsverhalten gut angewendet werden und werden anhand von Fallbeispielen und praktischen Übungen demonstriert.\nZum Abschluss werden wichtige Aspekte der forensischen Hypnose und den gesetzlichen Rahmenbedingungen besprochen. In diesem Kontext wird vermittelt\, welche häufig unrealistischen Erwartungen an die Hypnose gestellt werden\, und welche Gefahren damit verbunden sind (z.B. Suche nach der Wahrheit bei möglicherweise früher stattgefundenen Übergriffen\, die nicht erinnert werden und den sog. „false memory effects“). \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016508123\nFortbildungspunkte: 20\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n19.06.2026 14:00\n19:00\n\n\n2\n20.06.2026 09:00\n18:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: kb@dgh-hypnose-luebeck.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose-luebeck.de\nGebühr pro Teilnehmer: 365\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 18
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LOCATION:Rehazentrum Lübeck\, Konrad-Adenauer-Straße 4\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:EMDR Fortbildung Teil 1
DESCRIPTION:EMDR-Fortbildung Teil 1\nAllgemeine Informationen zu EMDR\nDie EMDR-Therapie wurde von Dr. Francine Shapiro 1987 – 1991 in den USA entwickelt. Sie ist\ninternational als effektivster Behandlungsansatz (neben KVT) für Posttraumatische\nBelastungsstörung anerkannt (WHO 2013). Studien weisen auf Wirksamkeit bei Depressionen\,\nSchmerzstörungen u. a. hin. In Deutschland ist EMDR als wissenschaftliche Psychotherapiemethode\nanerkannt (GBA 2015).\n1991 lernte Dr. med. Arne Hofmann\, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin\, EMDR bei der\nEntwicklerin Dr. Francine Shapiro in den USA kennen und brachte die Methode nach Deutschland.\n1992 gründete Dr. Hofmann das Ausbildungsinstitut EMDR Deutschland in Bergisch Gladbach und\nführte es gemeinsam mit seiner Frau Dipl.-Psych. Ute Hofmann bis 2021. Seit 2022 ist das EMDR-\nInstitut Deutschland unter der Leitung von Frau Dr. phil. Maria Lehnung.\nInhalte des Seminars:\n– Überblick über Traumafolgestörungen\n– EMDR als Psychotherapie-Methode\n– 8 Phasen der EMDR-Behandlung\n– Praktische Schritte bei EMDR\n– EMDR-Praktikum in Kleingruppen\n– EMDR bei verschiedenen Störungen\n– EMDR bei ersten Patienten \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026009608622\nFortbildungspunkte: 34\nReferent*innen: – Melanie Schreiber \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n18.06.2026 09:30\n19:15\n\n\n2\n19.06.2026 09:00\n18:00\n\n\n3\n20.06.2026 09:00\n17:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351-8889199\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 930\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 36
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SUMMARY:Online-Schnupperkurs – Einführungsveranstaltung zur Hypnose und Hypnotherapie
DESCRIPTION:In diesem Online-Kurs werden die Teilnehmenden in die Welt der klassischen Hypnose und modernen Hypnotherapie und ihrer Wirkmechanismen eingeführt. Sie erfahren\, was ein Trancezustand ist\, wer hypnotisierbar ist und wo sich Hypnose einsetzen lässt. Zum Abschluss der Veranstaltung haben die Teilnehmenden bei einem Suggestibilitätstest die Möglichkeit\, erste hypnotische Erfahrungen zu sammeln. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017308149\nFortbildungspunkte: 4\nReferent*innen: – Claudia Weinspach\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 39\,- €
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DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003308402\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Ute Tolks- Brandau\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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DESCRIPTION:Einleitender Vortrag: \nDr. Maria Lehnung\, AIP-Modell\, Schlüssel für die Behandlungsplanung in der EMDR-Therapie \nDas AIP‑Modell erlaubt die Bearbeitung transgenerationaler Traumafolgen\, sofern diese sich in eigenen maladaptiv gespeicherten Erfahrungen der Patientin oder des Patienten manifestieren. EMDR reprozessiert dabei nicht das Trauma der Vorfahren\, sondern die individuell gespeicherten Auswirkungen dieser transgenerationalen Übertragungen. \nIm Anschluss wird zertifizierte EMDR-Supervision von erfahrenen EMDR-Supervisoren angeboten. Die Supervision findet in Gruppen statt. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026012108634\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Maria Lehnung – Katharina Drexler – Klaus Barre\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 043518889199\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 235\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 5
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SUMMARY:DBT-A Trainers Training II
DESCRIPTION:Das DBT-A Trainers Training II ist Teil der Ausbildung zum zertifizierten DBT-Trainer/Trainerin. Es werden die Inhalte und Ziele der Kurse DBT-A Basis I\, Basis II sowie Basis III vermittelt. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026007008515\nFortbildungspunkte: 28\nReferent*innen: – Stojan Simone – Kristin von Auer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n11.06.2026 09:00\n17:00\n\n\n2\n12.06.2026 09:00\n17:00\n\n\n3\n13.06.2026 09:00\n15:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 30/257 909 30\nE-Mail: sekretariat@dachverband-dbt.de\nInternet: https://www.dachverband-dbt.de/\nMaximale Teilnehmerzahl: 4
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LOCATION:At Risk Therapiezentrum
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SUMMARY:Basiskurs Schmerztherapie | Therapie verbessern durch gelungene Schmerzedukation
DESCRIPTION:Edukation ist ein wesentliches Element der Behandlung bei allen schmerzbezogenen Krankheitsbildern.\nSie wirkt als Türöffner und Katalysator. Psychotherapeutisch Tätige ebenso wie medizinisch\norientierte Behandler:innen können das Schmerzerleben neurobiologisch fundiert erklären.\nSie stellen die Zusammenhänge und Interaktionen von Denken\, Fühlen\, Handeln und Körperempfindungen\ndar und entwickeln gemeinsam mit den Patient:innen ein individuelles bio-psychosoziales\nStörungsmodell.\nZiel edukativer Maßnahmen ist es\, Patient:innen zu Expert:innen in eigener Sache zu machen und\ndamit aktive\, wirksame Bewältigungsstrategien sowie Selbsthilfemaßnahmen entwickeln und zu\nfördern.\nIn diesem Kurs werden Anwendungsmöglichkeiten der Schmerzedukation vertieft. Edukative\nInhalte und Methoden werden beispielhaft vorgestellt\, gemeinsam diskutiert und die Vermittlung\npraktisch eingeübt. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025010607911\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Bernd Kappis \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n10.06.2026 18:00\n19:30\n\n\n2\n17.06.2026 18:00\n19:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/akademie\nGebühr pro Teilnehmer: 115\,- €
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CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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SUMMARY:Traumatherapie während laufendem Strafverfahren“
DESCRIPTION:Traumatherapie während laufendem Strafverfahren“ \n\nFortbildungspunkte: 5\nReferent*innen: – Marion Schowalter\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431 500 98401\nE-Mail: andrea.fielandt@uksh.de\nInternet: https://fobi.pksh.de/veranstaltung/\nMaximale Teilnehmerzahl: 15
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LOCATION:Ambulanzzentrum
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Verordnungsbefugnisse für Psychotherapeut*innen – Was soll ich damit?
DESCRIPTION:Wie kann ich meine Praxis im regionalen Netzwerk gut aufstellen und welche Verordnungsbefugnisse habe ich als Psychotherapeut*in? Wie kann ich Sozio- und Ergotherapie für meine Patient*innen sinnbringend nutzen und wie funktioniert das eigentlich mit den Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs)?\nSeit der Existenz unseres Berufes gibt es viele Weiterentwicklungen. Dazu zählen die sozialrechtlichen Befugnisse\, Krankenhausbehandlung\, Krankentransport\, medizinische Rehabilitation\, Soziotherapie\, Ergotherapie und psychiatrische häusliche Krankenpflege zu verordnen. Auch können Psychotherapeut*innen DiGAs auf Rezept ausstellen.\nSchritt für Schritt wird in diesem Workshop erklärt\, wie die Vordrucke auszufüllen sind und was es dabei zu beachten gibt. Anhand von Fallbeispielen werden Indikationsstellung\, fachliche sowie Abrechnungsaspekte für Ihren Praxisalltag veranschaulicht. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019508275\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Christina Jochim\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-63_verordnungsbefugnisse-fuer-psychotherapeutinnen-was-soll-ich-damit/\nGebühr pro Teilnehmer: 130\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Betriebswirtschaftliche Tipps zur Praxisführung
DESCRIPTION:Beim Betrieb einer eigenen Praxis müssen Sie neben den vielen therapeutischen Herausforderungen auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Auge behalten\, damit sich Ihre Arbeit lohnt. In dieser Fortbildung soll praxisnah beleuchtet werden\, welche Einnahmen und Ausgaben in der Praxis anfallen und welche Gestaltungen im Bereich der Betriebsausgaben steuerlich möglich sind. Es werden unter anderem folgende Themen betrachtet:\n– Praxiscontrolling:\nWie kann ich die Entwicklung meiner Praxis kontrollieren und steuern?\nWie vermeide ich unerwartete Zahlungsabflüsse?\n– Buchhaltung\, betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)\, Gewinnermittlung:\nWelche Anforderungen gibt es? Was ist sinnvoll?\n– Praxiseinnahmen/-gewinn:\nWie kann ich diese kontrollieren und optimieren?\nWie kann ich die Kostenstruktur meiner Praxis verbessern?\n– Steuern:\nWelche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es bei der Zuordnung zum Betriebsvermögen (Praxisräume\, PKW usw.)?\nGibt es steuerliche Optimierungsmöglichkeiten?\n– Praxisgründung\, -übernahme\, -abgabe:\nWelche steuerlichen und finanziellen Besonderheiten sind zu beachten?\n– Kooperationsformen:\nWelche Möglichkeiten gibt es\, welche sind für mich sinnvoll? \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019408272\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Steffen Knapp\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-62_betriebswirtschaftliche-tipps-zur-praxisfuehrung/\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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LOCATION:Restaurant Luzifer
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SUMMARY:Vertiefungsseminar: Wirksame Psychotherapie für Menschen im Autismus-Spektrum - Grundkonzepte\, Rahmenbedingungen\, Themen\, bewährte Ansätze und Angebote –
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen im Autismus-Spektrum ersuchen in Kliniken und Praxen nach Psychotherapie. Viele waren in stationärer oder ambulanter Behandlung\, blieben jedoch mit dem Eindruck zurück\, ihre „eigentlichen Probleme“ nie gelöst oder auch nur erfasst zu haben. Umgekehrt ist bei Kliniker*innen vielfach der Eindruck entstanden\, dass Betroffene von psychotherapeutischen Interventionen nicht erreicht werden oder dass sie gar generell nicht von Psychotherapie profitieren könnten. Dies ändert sich\, sobald grundlegende Erkenntnisse zu autistischen Wahrnehmungsweisen\, zu Besonderheiten in der sozio-emotionalen Entwicklung und zum Erleben Betroffener in der therapeutischen Zusammenarbeit berücksichtigt und Interventionen an die autistische Grundproblematik angepasst werden.\nDas Seminar möchte aus der Autismus-spezifischen psychotherapeutischen Praxis heraus wesentliche Erkenntnisse und Erfahrungen\, häufige Themen sowie bewährte therapeutische Ansätze und Vorgehensweisen vermitteln. Dabei werden auch unterstützende äußere Rahmenbedingungen sowie hilfreiche bzw. notwendige Voraussetzungen in der Haltung und Herangehensweise seitens des/der Therapeut*in betrachtet werden. \nInhalte des Seminars\no Einführende Auffrischung: autistische Wahrnehmungs- und Erlebenswelten\no Diagnostik bzw. Diagnose-Vermittlung als therapeutische Interventionen\no Ermittlung von Themen und Zielen für die Autismus-spezifische PT\no Bewährte therapeutische Ansätze und Interventionsmethoden\no Ergänzung und Modifikation gängiger Methoden (VT\, TP\, Hypnotherapie … )\no Überlegungen zur Therapie-Planung und – Gestaltung\nErforderliche Vorkenntnisse: Grundlagen- bzw. Kompaktseminar \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026001108325\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Brit Wilczek\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 200\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Praxisgestaltung: Praxisübernahme – Praxisabgabe – Versorgungsauftrag – Praxisbetrieb
DESCRIPTION:Die Betriebsform einer vertragspsychotherapeutischen Praxis ist vornehmlich durch Vorgaben des fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) sowie das Zulassungsrecht bestimmt. Das beginnt bei der Praxisübernahme und dem zu erfüllenden Versorgungsauftrag. Der Umfang des Versorgungsauftrags wiederum hat Auswirkungen auf die persönliche Arbeitsleistung und das zu erwirtschaftende Honorar. Außerdem ist es möglich\, den laufenden Praxisbetrieb anhand verschiedener Möglichkeiten zusammen mit Kolleg*innen zu gestalten. Hier kann eine Praxisgemeinschaft hilfreich und angenehm sein. Und die persönliche Arbeitsleistung oder -belastung lässt sich mit verschiedenen Formen wie Anstellung\, Jobsharing oder Entlastungsassistenz herabsetzen. Es ist auch möglich\, durch Anstellungen die Größe einer Praxis auszuweiten. Für alle Gestaltungsformen gelten strikte und unterschiedliche Regelungen. Letztlich ist auch die Praxisübergabe an eine*n Nachfolger*in weitgehend durch bestehende Regelwerke vorbestimmt.\nDie Fortbildung soll dabei helfen\, auf dem vielfältigen Gebiet des Zulassungsrechtes\, welches maßgeblich die Übernahmeverfahren sowie den laufenden Betrieb einer Praxis bestimmt\, Orientierung zu gewinnen und es leichter machen\, diesbezügliche Entscheidungen zu treffen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019308268\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Heiko Borchers\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-61_praxisgestaltung-praxisuebernahme-praxisabgabe-versorgungsauftrag-praxisbetrieb/\nGebühr pro Teilnehmer: 130\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Anstellung in der psychotherapeutischen Praxis
DESCRIPTION:Eine faire Gehaltsberechnung für angestellte Kolleg*innen in psychotherapeutischen Praxen sollte auf das betriebswirtschaftliche Profil einer Praxis abgestimmt werden. Die Berechnung einer betriebswirtschaftlich optimalen Gehaltsabrechnung steht im Vordergrund dieses Workshops. Die Umsetzung einer Anstellung im Zulassungsrecht wird nicht vorgestellt.\nIn dieser Fortbildung beschäftigen wir uns daher mit folgenden Fragen: \n· Wie gestalte ich einen Arbeitsvertrag für angestellte Kolleg*innen?\n· Welche betriebswirtschaftlichen Aspekte müssen bei der Anstellung von Psychotherapeut*innen beachtet werden?\n· Wie berechnet sich ein faires Gehalt?\n· Welche Arbeitgeberrechte und -pflichten bestehen?\n· Rechnet sich Praxispersonal?\n· Wie läuft das mit der Lohn- und Gehaltsabrechnung? \nWir zeigen Ihnen zahlreiche Modelle zur Nettolohnoptimierung auf und geben Tipps zur Umstellung der Vergütung der Mitarbeitenden. Darüber hinaus gibt es im Bereich der Vergütung von Mitarbeitenden erhebliche Gestaltungs- und Einsparpotenziale gegenüber der Zahlung eines „normalen“ Gehalts. \nZielgruppe: Kolleg*innen\, die Kolleg*innen anstellen möchten\, und solche\, die eine Anstellung suchen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019108261\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Sabine Schäfer – Steffen Knapp\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-60_anstellung-in-der-psychotherapeutischen-praxis/\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Grundlagenseminar: Menschen im Autismus-Spektrum in der Psychotherapie
DESCRIPTION:Autismus ist in seiner Vielfalt an Erscheinungsbildern und in seinen Kernproblemen auch in Fachkreisen noch wenig bekannt. Zugleich sind sehr viele Menschen im Autismus-Spektrum zusätzlich von sekundären psychischen Beeinträchtigungen wie Ängsten\, Depressionen\, Zwangsstörungen und psychosomatischen Beschwerden betroffen. Immer mehr Betroffene suchen dann nach Klärung und professioneller Unterstützung in psychotherapeutischen und fachärztlichen Praxen und anderen klinischen Settings.\nDas Seminar veranschaulicht anhand anschaulicher Erklärungs- und Visualisierungsmodelle die Grundproblematik und Ätiologie des Autismus und stellt „Marker-Symptome“ vor\, die auf eine „Autismus-Spektrum-Störung“ hinweisen können\, so dass die Diagnose in der Folge fundiert exploriert\, ggfls. bestätigt und dem Betroffenen entlastend vermittelt werden kann. Gemeinsam können auf dieser Grundlage belastende Erfahrungen und sekundär entstandene psychische Störungen neu wahr- und ernstgenommen\, autistische Bewältigungsstrategien als Ressourcen entdeckt und so ein stimmiges Selbstbild entwickelt werden. Die therapeutische Utilisation solcher spezifischen und individuellen Erkenntnisse ermöglicht die Erschließung stimmiger Lösungswege und passender Lebensperspektiven. \nInhalte:\n> Erkenntnisse und Erklärungsmodelle zur Ätiologie des Autismus\n> Wahrnehmungswelt und typische Bewältigungsstrategien (Fallbeispiele) => Markersymptome\n> Hinweise zu Diagnostik\, Differentialdiagnostik und Komorbiditäten\n> Implikationen und Ansätze für die Therapie sekundärer psychischer Störungen\n> Nutzung störungsspezifischer Ressourcen in der Psychotherapie\nAblauf: Vortrag\, Vorstellungsübungen\, Fallbeispiele\, Diskussion. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026001008323\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Brit Wilczek\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 200\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 50
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen nach EBM
DESCRIPTION:Die Erbringung und Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen bei gesetzlich Versicherten wird maßgeblich durch den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) bestimmt. Der EBM ist das Verzeichnis\, nach dem erbrachte ambulante oder belegärztliche Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Andererseits sind die psychotherapeutischen Gebührenordnungspositionen des EBM in die Vorgaben der Psychotherapie-Richtlinie und der Psychotherapie-Vereinbarung (PTV) eingebettet. Voraussetzung für eine korrekte Abrechnung\, aber auch zur Optimierung der quartalsweisen Rechnungsstellung\, ist eine gute Kenntnis der Gebührenordnungspositionen\, ihrer Inhalte sowie der Querverbindungen zu Zuschlägen und anderen Regelwerken.\nDie Fortbildung beschäftigt sich damit\, was bei der Erbringung und Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen nach dem EBM alles zu beachten ist. Sie gibt außerdem Hinweise zur Vereinfachung des Praxisbetriebes. Am Ende wird ein Blick auf die Errechnung der Honorarzahlungen geworfen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019208265\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Heiko Borchers\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-59_abrechnung-psychotherapeutischer-leistungen-nach-ebm/\nGebühr pro Teilnehmer: 130\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Deeskalation und Selbstverteidigung in der psychotherapeutischen Praxis
DESCRIPTION:Emotional schwierige Situationen sind ständiger Alltag in unseren psychotherapeutischen Praxen. Doch was\, wenn der/die Patient*in Wut und Frustration körperlich ausagiert? Plötzlich den Therapeuten/die Therapeutin bedroht oder gar angreift? Nicht selten kommt es zu Unsicherheit und Hilflosigkeit seitens der Psychotherapeut*innen\, insbesondere bei körperlich überlegenen Patient*innen.\nDiese Fortbildung vermittelt Ihnen Strategien und Fertigkeiten\, um in solchen Situationen selbstbewusst und konsequent im Hinblick auf die eigene Sicherheit und körperliche Unversehrtheit zu handeln. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025018908255\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Claudia Bernhardt\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-58_deeskalation-und-selbstverteidigung-in-der-psychotherapeutischen-praxis/\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistag 2026: Effizient und pragmatisch ein QM-Handbuch nach G-BA Richtlinien erstellen
DESCRIPTION:Sie wollen schnell und effizient ein Qualitätsmanagement (QM)-System in Ihrer Praxis einführen\, das die Mindestanforderungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) erfüllt und eine zertifizierungsfähige Basis für die Zukunft darstellt? Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an Kolleg*innen und ihre Praxismitarbeiter*innen\, die sich bisher wenig Gedanken über QM gemacht haben oder neu zugelassen worden sind. Arbeitsgrundlage ist das QM-Praxishandbuch im Papierformat (im Preis enthalten). Dieses basiert auf den Formularen und Musterablaufbeschreibungen der DPtV-QEP ® -Material-CD für Psychotherapeut*innen.\nIn der Fortbildung wird das Praxishandbuch in Kleingruppen pragmatisch in Papierform erarbeitet und im Zuge dessen werden alle Prozesse der psychotherapeutischen Praxis mit intervisorischem Benefit reflektiert. So haben Sie zum Abschluss der Fortbildung die wesentlichen\, vom G-BA geforderten Qualitätsstandards für Ihre Praxis erfüllt. Zudem erhalten Sie einen Einblick\, welche zusätzlichen Aufwendungen notwendig sind\, um QEP® oder ein anderes zertifizierungsfähiges System vollständig in Ihrer Praxis einzuführen und damit für zukünftige mögliche Anforderungen gerüstet zu sein.\nZielgruppe: Niedergelassene Psychotherapeut*innen und/oder ihre Praxismitarbeiter*innen\, die die Forderungen der G-BA-Richtlinie zum Qualitätsmanagement pragmatisch umsetzen wollen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019008258\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Sabine Schäfer\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-57_effizient-und-pragmatisch-ein-qm-handbuch-nach-g-ba-richtlinien-erstellen/\nGebühr pro Teilnehmer: 170\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Sylter Praxistage 2026: Wie dokumentiere ich richtig?
DESCRIPTION:Bei der Dokumentationspflicht handelt es sich um eine wichtige Berufspflicht aus dem Behandlungsvertrag zwischen Psychotherapeut*innen und Patient*innen nach den §§ 630a\, 630f Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Auch die Berufsordnung\, der Einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) und weitere vertragsarztrechtliche Vorgaben wie die Psychotherapie-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses sind bei einer regelkonformen Dokumentation durch die vertragspsychotherapeutische Praxis zu beachten.\nMit der Pflicht einer sorgfältigen Dokumentation korrespondiert das Recht von Patient*innen\, Einsicht in ihre Patientenakte zu nehmen. Die Rechtsgrundlagen finden sich im BGB und im Berufsrecht. Kenntnisse hierüber sind für jeden Psychotherapeuten und jede Psychotherapeutin unerlässlich\, da die Nichtbeachtung der Dokumentationsvorgaben einige Rechtsverstöße und Abrechnungsprobleme mit sich bringen kann. Daher soll es auch um die Frage gehen: Wie setze ich diese Verpflichtungen in der Praxis um? \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025018808251\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Sabine Schäfer – Barbara Berner\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 030 235009-12\nE-Mail: campus@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/termin/26-56_wie-dokumentiere-ich-richtig/\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
URL:https://www.pksh.de/event/sylter-praxistage-2026-wie-dokumentiere-ich-richtig/
LOCATION:Restaurant Luzifer
CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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SUMMARY:ADHS
DESCRIPTION:1. Teil\nGrundlagenwissen und vertiefende fachliche Inhalte zu ADHS und Autismus – Aktuelle Erkenntnisse zu Entstehung\, Diagnostik\, Behandlungs- und\nBetreuungsmöglichkeiten – Anforderungen an die Versorgung in den verschiedenen Bereichen \n2. Teil\nVertiefung mit Fokus auf den pädagogisch-praktischen Alltag in Beratung\,\nBetreuung\, Arbeit und Wohnen – Praxisnahe Impulse für die sozialpsychiatrische Arbeit in unseren\nverschiedenen Bereichen – Methoden und Tipps für die praktische Arbeit \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026008808601\nFortbildungspunkte: 11\nReferent*innen: – Andrea Werner-Ott – Petra Rudolph \n\n\nModulname\nSchwerpunkt\nModulbeginn\nModulende\n\n\nVortrag\nGrundlagen und aktuelles Fachwissen zu ADHS (& Autismus) im Erwachsenenalter \n01.06.2026 09:00\n01.06.2026 12:30\n\n\nWorkshop\nWas brauchen Erwachsenen mit ADHS (& Autismus) in psychosozialen Angeboten?\n01.06.2026 13:30\n01.06.2026 17:00\n\n\nModule können einzeln gebucht werden: ja\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://kieler-fenster.de\nMaximale Teilnehmerzahl: 45
URL:https://www.pksh.de/event/adhs/
LOCATION:KIELER FENSTER e.V.\, Hamburger Chaussee 4\, Kiel\, 24114
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SUMMARY:Externalisieren in der EMDR-Therapie\, Online\, Dr. med. Kerstin Stellermann-Strehlow
DESCRIPTION:.Externalisieren in der EMDR-Therapie – vom Alptraum bis zum Mutismus \nDer duale Fokus ist – neben der Aktualisierung und der Diskrepanzerfahrung – einer der drei zentralen Wirkmechanismen in der EMDR-Therapie. Besonders bei Kindern\, älteren Menschen und komplex traumatisierten Patient:innen werden Symptome jedoch häufig ich-synton erlebt. In solchen Fällen gestaltet sich die Entwicklung und Aufrechterhaltung des dualen Fokus oft als besondere Herausforderung. \nIm Seminar wird praxisnah anhand von Fallbeispielen gezeigt\, wie sich Externalisierungstechniken gezielt einsetzen lassen\, um die Entwicklung des dualen Fokus zu erleichtern und im Prozess zu halten. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit\, einzelne Techniken in Kleingruppen selbst auszuprobieren und einzuüben. \nNach dem Seminar verfügen die Teilnehmer:innen über: \nein Verständnis für die Indikationen der unterstützenden Anwendung von Externalisierung in der EMDR-Arbeit\,\nKenntnisse zu verschiedenen Formen der Externalisierungsarbeit\, insbesondere in Phase 3 der EMDR-Therapie\,\npraktische Erfahrungen durch Übungen in Kleingruppen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026009308614\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Stellermann-Strehlow Kerstin\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 50
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SUMMARY:Basiskurs Schmerztherapie | Gruppentherapie: Grundlagen kennen\, Schwierigkeiten meistern
DESCRIPTION:Bei vielen Berufsanfänger:innen löst die Leitung einer Gruppensitzung Unsicherheit aus. Aber auch erfahrene Kolleg:innen sind in der Rolle der Gruppenleitung mit vielfältigen Herausforde-rungen konfrontiert. Dieser Kurs soll Orientierung bei der Planung und Umsetzung gruppenthe-rapeutischer Angebote in der Schmerztherapie geben und das Erleben von Sicherheit in der Rolle als Gruppenleitung fördern.\nIm ersten Teil des Kurses werden Grundlagen der Gruppentherapie wie notwendige Rahmen-bedingungen\, Wirkfaktoren sowie verschiedene Gruppenkonzepte und deren Anwendung in der Schmerztherapie vorgestellt. Im zweiten Teil stehen die Kompetenzen der Gruppenleitung und der Umgang mit einer Auswahl an herausfordernden Situationen in der Gruppentherapie im Mit-telpunkt. Dabei wird vorwiegend eine verhaltenstherapeutische Perspektive eingenommen. Ob-wohl der Kurs auf psychotherapeutisch konzipierte Gruppen fokussiert ist\, sind auch Angehörige anderer Berufsgruppen willkommen\, die an grundlegenden gruppentherapeutischen Kenntnis-sen und Fertigkeiten interessiert sind. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011207923\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Tobias Fehlinger \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n21.05.2026 18:00\n19:30\n\n\n2\n18.06.2026 18:00\n19:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/akademie\nGebühr pro Teilnehmer: 115\,- €
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CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003208400\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Jan Terhorst\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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LOCATION:Villa Paletti\, Marienhölzungsweg 68\, Flensburg\, 24939
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