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DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003208400\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Jan Terhorst\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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SUMMARY:Bewegung und Ausdruck in der Psycho- therapie mit Menschen im Autismus- Spektrum und mit anderen Formen der Neurodivergenz
DESCRIPTION:Als ausgebildete Bewegungs- und Ausdruckstherapeutin/Tanztherapeutin arbeite ich in der\npsychotherapeutischen Arbeit grundsätzlich in dem Bewusstsein\, dass Körper\, Geist und\nSeele eine Einheit bilden\, dass diese Aspekte unseres Seins stets zusammenspielen und in\nWechselwirkung zueinander stehen. Dies bedeutet zum einen\, dass wir alles\, was wir erleben\,\nauch körperlich er- und durchleben und speichern. Zugleich stellt der Körper unser\nunmittelbarstes Instrument zum emotionalen Ausdruck dar.\nDiese Möglichkeit des spontanen\, nonverbalen (Selbst-)Ausdrucks entwickelt sich beim\nneurotypischen Kind von Geburt an. Das Kind erfasst unwillkürlich stets die Resonanz seiner\nBezugspersonen auf das eigene Verhalten und entwickelt so ein nonverbales Ausdrucks-\nrepertoire\, das es unbewusst in jeder späteren sozialen Situation zur Steuerung der Interaktion\neinsetzen wird.\nEine autistische Reizverarbeitung erschwert das hierfür notwendige Wechselspiel zwischen\ndem Individuum und seinen vielfältigen Bezugspersonen – und damit auch die Entwicklung\neines Sozialen Autopiloten\, der den nonverbalen Ausdruck der Mitmenschen ganz von selbst\nerkennen und „lesen“ lernt – und dementsprechend jeweils situationsbezogen das eigene\nVerhalten steuert.\nUmso wichtiger ist für Menschen im Autismus-Spektrum die Möglichkeit\, nach und nach\nbewusst Erfahrungen in der nonverbalen Interaktion nachzuholen und die eigenen\nAusdrucksmöglichkeiten in der reziproken Steuerung weiterzuentwickeln.\nDarüber hinaus ist der Körper jedoch nicht nur ein Instrument zum Selbstausdruck. Er\nermöglicht umgekehrt auch einen Zugang zu unseren Emotionen und Erinnerungen. So\nwirken unsere Haltung und unsere Bewegung unmittelbar auf unser Erleben und unsere\nEmotionen zurück – eine wunderbare Möglichkeit\, individuell passende „Bottom-Up“-\nStrategien zur Verarbeitung emotionaler und auch traumatischer Erfahrungen zu entwickeln.\nDieser Workshop soll psychotherapeutisch Tätigen Erfahrungen mit dem eigenen Selbst-\nAusdruck sowie im reziproken Zusammenspiel von Aus- und Eindruck ermöglichen.\nZugleich werden Verständnisansätze und Interventionsmethoden vermittelt\, die sich\ninsbesondere auch in der Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum und mit anderen\nNeurodivergenzen bewährt haben. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026000908321\nFortbildungspunkte: 19\nReferent*innen: – Brit Wilczek \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n15.05.2026 14:00\n21:00\n\n\n2\n16.05.2026 10:00\n17:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 350\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 15
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LOCATION:Praxis Wilczek/Der 3. Raum – Institut für Präsenz und Resonanz
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SUMMARY:EMDR Fortbildung Teil 1 Online
DESCRIPTION:EMDR-Fortbildung Teil 1\nAllgemeine Informationen zu EMDR\nDie EMDR-Therapie wurde von Dr. Francine Shapiro 1987 – 1991 in den USA entwickelt. Sie ist\ninternational als effektivster Behandlungsansatz (neben KVT) für Posttraumatische\nBelastungsstörung anerkannt (WHO 2013). Studien weisen auf Wirksamkeit bei Depressionen\,\nSchmerzstörungen u. a. hin. In Deutschland ist EMDR als wissenschaftliche Psychotherapiemethode\nanerkannt (GBA 2015).\n1991 lernte Dr. med. Arne Hofmann\, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin\, EMDR bei der\nEntwicklerin Dr. Francine Shapiro in den USA kennen und brachte die Methode nach Deutschland.\n1992 gründete Dr. Hofmann das Ausbildungsinstitut EMDR Deutschland in Bergisch Gladbach und\nführte es gemeinsam mit seiner Frau Dipl.-Psych. Ute Hofmann bis 2021. Seit 2022 ist das EMDR-\nInstitut Deutschland unter der Leitung von Frau Dr. phil. Maria Lehnung.\nInhalte des Seminars:\n– Überblick über Traumafolgestörungen\n– EMDR als Psychotherapie-Methode\n– 8 Phasen der EMDR-Behandlung\n– Praktische Schritte bei EMDR\n– EMDR-Praktikum in Kleingruppen\n– EMDR bei verschiedenen Störungen\n– EMDR bei ersten Patienten \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019808170\nFortbildungspunkte: 34\nReferent*innen: – Melanie Schreiber – Janina Kempkes \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n07.05.2026 09:30\n19:15\n\n\n2\n08.05.2026 09:00\n18:00\n\n\n3\n09.05.2026 09:00\n17:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351-8889199\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 890\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Therapeutisches Boxen - Ein kkörperorientiertes Angebot zur Stärkung von Selbstwahrnehmung\, Emotionsregulation und innerer Balance –
DESCRIPTION:Therapeutisches Boxen – Ein körperorientiertes Angebot zur Stärkung von Selbstwahrnehmung\, Emotionsregulation und innerer Balance – \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026008008561\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Claudia Overath\nInternet: https://fobi.pksh.de/veranstaltung\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Gear-Box - eine Behandlungsstruktur für komplexes Trauma\, Online\, Dr. Hélène Dellucci
DESCRIPTION:EMDR mit komplexem Trauma und dissoziativen Störungen:\nDie Gear Box\, eine Behandlungsstruktur für eine sichere Therapiereise für KlientInnen und TherapeutInnen \nDie psychotraumatologische Arbeit mit EMDR bei Menschen mit komplexem Traumata wird oft als schwierig und komplex angesehen. Dies betrifft sowohl einen angemessenen und klaren Behandlungsplan als auch eine effiziente Vorbereitung\, Desensibilisierung und Verarbeitung\, die auch ein immer wieder auftretendes Destabilisierungsrisiko mit sich trägt. \nDiese PatientInnen leiden oftmals unter Beziehungstraumata\, die sich über die Zeit angehäuft haben\, wodurch der Zugang zu Emotionen oder Körperempfindungen schwierig wird. Dazu kommt\, dass ein Teil der Traumathemen aus der frühen Kindheit stammen\, aus einer präverbalen Zeit\, was über die implizite Natur dieser Netzwerke hinaus einer spezifischen Form der Verarbeitung bedarf. \nHeißt das\, dass wir das klassische EMDR Protokoll bei Menschen mit komplexen Traumata nicht anwenden können? \nOder ist es möglich\, EMDR Therapie so anzuwenden\, dass der Prozess in Sicherheit verläuft und trotzdem effizient ist? Wie kann EMDR bei diesen Menschen maßgeschneidert und kohärent angewandt werden\, auch wenn es chaotische Lebensumstände gibt? \nDie Gear Box\, basierend auf der Metapher der Trauma-Therapie als einer Autoreise\, deren Ziel vom Klienten vorgegeben wird\, schlägt für die Navigation durch die Therapie mit komplex traumatisierten Menschen eine hierarchische Behandlungsstruktur vor. Diese Struktur ermöglicht es\, sich an den Klienten sowie seine Lebensumstände anzupassen\, ohne dabei die Übersicht zu verlieren. Das Ergebnis ist ein Therapeut\, der sich flexibel auf neue Klienten einzustellen weiß und daher sicherer und flexibler vom Klienten erlebt wird. \nZiele: \ndie Priorisierung von EMDR-Protokollen für Patienten mit komplexen Traumata verstehen\nin der Lage sein\, über das geeignete Protokoll zu entscheiden\, so dass die EMDR Arbeit vorwärtskommt\, um somit Blockierung und Destabilisierung zu vermeiden\ndie Verarbeitung von frühkindlicher und präverbaler Traumatisierung mit EMDR kennenlernen \nDie Behandlungsstrategie der Gear Box wird neben den theoretischen Grundlagen durch viele Fallbeispiele aus der langjährigen Erfahrung der Referentin erläutert werden. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021308210\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Hélène Dellucci\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Sexualmedizinische und paartherapeutische Fallkonferenz
DESCRIPTION:Psychotherapeutische Kolleginnen und Kollegen erhalten die Möglichkeit Patientenfälle mit sexualmedizinischen und/oder paar-therapeutischen Aspekten vorzutragen. Neben paar-therapeutischen Fällen kommen sämtliche Indikationsgebiete der Sexualmedizin in Betracht; also: sexuelle Funktionsstörungen des Mannes und der Frau (einschl. Hypersexualität und Pornographie-Nutzungsstörungen)\, Paraphilien\, sexuelle Traumatisierungen und Genderdysphorie.\nDie vorgetragenen Fälle werden aus sexualmedizinischer und sexualtherapeutischer Perspektive analysiert und entsprechend Anregung für die weitere Behandlung gegeben. Die Fallbesprechungen sind auch für Einsteiger in das Gebiet der Sexualmedizin und Paartherapie gut geeignet \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026006908493\nFortbildungspunkte: 5\nReferent*innen:\n– Jorge Ponseti\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-69107463\nE-Mail: info@sexualmedizin-und-psychotherapie.com\nInternet: https://www.sexualmedizin-und-psychotherapie.com/\nGebühr pro Teilnehmer: 75\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 5
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SUMMARY:DGH-Lounge – Die innere Apotheke aktivieren: Hypnotherapie bei Neurodermitis
DESCRIPTION:In diesem Online-Kurs lernen die Teilnehmenden bewährte hypnotherapeutische Interventionstechniken bei Neurodermitis (und anderen Hauterkrankungen) kennen. In Demonstrationen erfahren sie\, wie sie die innere Apotheke aktivieren: Ressourcenaktivierung\, Imaginative Körperreise\, immunologische Rebalancierung und tiefe Entspannung. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017008139\nFortbildungspunkte: 4\nReferent*innen: – Michael Teut\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 39\,- €
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SUMMARY:Familien- und Systemaufstellungen nutzen
DESCRIPTION:Familien – und Systemaufstellung in der konkreten Anwendung für individuelle Themen erleben und daran teilhaben. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026004108416\nFortbildungspunkte: 22\nReferent*innen: – Horst Brömer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n25.04.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n26.04.2026 09:00\n16:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 01729169678\nE-Mail: broemer@broemer-berlin.de\nInternet: https://www.broemer-berlin.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 250\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 16
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SUMMARY:Mitgestalten – Veränderungen schaffen - Berufspolitik
DESCRIPTION:Ein Einblick in die Systematik der selbstverwalteten Körperschaften des Sozial- und Berufsrechts\nEinführung in das Gesundheitswesen und seine Selbstverwaltung \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026007508542\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Heiko Borchers\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: heiko.borchers@dptv.de\nInternet: https://www.dptv.de
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SUMMARY:T-Kurs Online – ADHS bei Erwachsenen – Mit Hypnotherapie zu Fokus\, Balance und Selbstvertrauen!
DESCRIPTION:Symptome der Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-) Störung beginnen im Kindesalter und bleiben häufig im Erwachsenenalter bestehen. Die Erkrankung kann zu deutlichen Beeinträchtigungen in allen Lebensbereichen führen. Die Behandlung erfordert ein multimodales Konzept. In diesem Online-Kurs erfahren die Teilnehmenden\, wie Hypnotherapie dabei als gute ergänzende Behandlungsmethode helfen kann. Sie erlernen wirksame hypnotherapeutische Techniken inklusive praktischer Übungen. Die Teilnehmenden erhalten zudem Einblick in Studien\, die eine nachhaltige Wirksamkeit von Hypnotherapie bei ADHS zeigen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017108144\nFortbildungspunkte: 12\nReferent*innen: – Kerstin Brannath\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €
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SUMMARY:EMDR bei Spätfolgen kindlichen Missbrauchs - ein strukturierter Ansatz\, Online\, Arun Mansukhani
DESCRIPTION:Unerwünschte Ereignisse in der Kindheit sind eine häufige Ursache für psychische Störungen im Erwachsenenalter\, wie die wissenschaftliche Literatur belegt. Insbesondere sexueller Missbrauch im Kindesalter stellt eine traumatische Erfahrung dar\, die tiefe Narben in der emotionalen\, mentalen und sozialen Beziehung der Überlebenden hinterlässt. Diese Form des Missbrauchs\, die häufig im familiären Umfeld des Opfers auftritt\, kann sowohl durch Handeln als auch durch Unterlassen komplexe Traumata hervorrufen\, die häufig zu einer komplexen PTBS führen. Die Behandlung mit dem EMDR-AIP-Modell hat sich bei der Bewältigung von Traumata bei diesen Patienten als sehr hilfreich erwiesen. Allerdings sind Änderungen am Standardprotokoll erforderlich\, um es effektiv an diese Art von Fällen anzupassen. \nZiel dieses Workshops ist es\, den Teilnehmern ein strukturiertes Modell zur Beurteilung und Intervention für Erwachsene zu bieten\, die sexuellen Missbrauch in der Kindheit erlebt haben\, angepasst an das EMDR-AIP-Modell. Wir werden die Unterschiede zwischen dieser Art von Trauma und akuten Einzeltraumata untersuchen und konzeptionelle Werkzeuge für die Beurteilung dieser komplexen Fälle bereitstellen. Wir werden auch die spezifische Behandlung besprechen\, die bei diesen Patienten durchgeführt werden sollte\, und die vom EMDR-AIP-Modell angebotenen Interventionen anpassen\, um den besonderen Bedürfnissen erwachsener Überlebender sexuellen Missbrauchs in der Kindheit gerecht zu werden. \nInhalt: \n1. Die Auswirkungen sexuellen Missbrauchs in der Kindheit auf die emotionale\, mentale und soziale Beziehungsgesundheit von Erwachsenen. Häufigste Folgeerscheinungen und Manifestation dieser Traumata im Erwachsenenalter. \n2. EMDR-AIP-Modell und sexueller Missbrauch. Spezifische und unterschiedliche Merkmale von sexuellem Missbrauch\, Kindesmissbrauch und innerfamiliärem Missbrauch. So wenden Sie das AIP auf diese Fälle an. \n3. Konzeptualisierung und Bewertung von Fällen sexuellen Missbrauchs. Mögliche Präsentationen im Erwachsenenalter. Identifizierung therapeutischer Ziele und Patientenressourcen. \n4. Das EMDR-AIP-Modell zur Behandlung erwachsener Überlebender sexuellen Missbrauchs in der Kindheit. Spezifische Strategien für die Anwendung von EMDR bei der Behandlung erwachsener Überlebender sexuellen Missbrauchs in der Kindheit. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021008199\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Arun Mansukhani\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Vertiefungskurs SSPT | Einsatz von Hypnose und Hypnotherapie bei chronischen Schmerzen
DESCRIPTION:Der Einsatz von Hypnose und Hypnotherapie\, die seit 2006 als wissenschaftlich fundiertes Psychotherapieverfahren\nanerkannt ist\, spielt in der Praxis bei chronischen Schmerzen bisher eher\neine untergeordnete Rolle. Dabei ist die Wirksamkeit von Hypnose bei der Schmerzbehandlung\ninsgesamt gut belegt\, sowohl bei akuten als auch bei chronischen Formen. In den beiden Workshops\,\ndie aufeinander aufbauen\, werden zunächst wichtige Grundlagen der Hypnose und\nTrancearbeit vorgestellt und demonstriert (neurobiologische Grundlagen der Hypnose\, Trancephänomene\,\nIndikationen und Kontraindikationen etc.). Daraus werden dann praxisnahe Interventionen\nentwickelt\, die sich leicht in der Praxis einsetzen lassen\, um chronische Schmerzpatientinnen\nund Schmerzpatientenen bei der Bewältigung ihrer Beschwerden zu unterstützen.\nEs sind keine Hypnose-Vorkenntnisse erforderlich. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011107921\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n23.04.2026 18:00\n19:30\n\n\n2\n07.05.2026 18:00\n19:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/akademie\nGebühr pro Teilnehmer: 115\,- €
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DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003108398\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Ute Tolks- Brandau\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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SUMMARY:Einführungsworkshop in die ACT KJP
DESCRIPTION:Der zweitägige Workshop führt erfahrungsbezogen in die ACT-Kernprozesse unter Berücksichtigung der jeweiligen Altersgruppen ein und bietet eine erste Übersicht über die theoretischen Grundlagen der ACT. Außerdem werden erste Fallkonzepte mit Hilfe der Matrix erstellt. \nFortbildungspunkte: 20\nArt der Veranstaltung: Hybrid\nReferent*innen: – Tanja Cordshagen-Fischer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n17.04.2026 14:00\n19:30\n\n\n2\n18.04.2026 09:00\n18:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@praxis-fischer-cordshagen.de\nInternet: https://www.act-lab-hamburg.de\nGebühr pro Teilnehmer: 390\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 16
URL:https://www.pksh.de/event/einfuehrungsworkshop-in-die-act-kjp/
LOCATION:ACT-Lab Hamburg\, Bahnhofstraße 15\, Wedel\, 22880
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SUMMARY:MKT Training für Menschen mit Psychose
DESCRIPTION:diese umfangreiche Fortbildung setzt auf praktische Anwendung des erlernten und stellt Skills zur Verfügung – hier wird ein Großteil des vermittelten MKT Wissens in der Gruppenarbeit intensiv erprobt und analysiert \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026007108525\nFortbildungspunkte: 15\nReferent*innen: – Swantje BORSUTZKI \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n16.04.2026 10:00\n17:00\n\n\n2\n17.04.2026 09:00\n15:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 043150098401\nE-Mail: zipamb.sek@uksh.de\nInternet: https://fobi.pksh.de/veranstaltung/\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:Ambulanzzentrum
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SUMMARY:Kultursensible Psychotherapie
DESCRIPTION:Menschen mit Migrationsgeschichte oder aus unterschiedlichen sozialen Milieus begegnen im psychotherapeutischen Prozess häufig besonderen Hürden. Sprachliche Unterschiede\, kulturell geprägte Krankheits- und Behandlungskonzepte sowie verschiedene Vorstellungen von Familie\, Beziehung und Rollenbildern können die therapeutische Arbeit erschweren. Gleichzeitig besteht das Risiko\, dass unbewusste Vorannahmen oder strukturelle Barrieren zu Missverständnissen oder Behandlungsabbrüchen führen. Dieses Seminar vermittelt Grundlagen kultursensibler Psychotherapie\, erweitert die fachliche und methodische Kompetenz im Umgang mit Vielfalt und eröffnet einen Raum zur Reflexion eigener Haltungen. Ziel ist es\, die therapeutische Versorgung für Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen nachhaltig zu verbessern und Sicherheit im Umgang mit möglichen Herausforderungen zu gewinnen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025014908038\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Paul Spychalski-Gosch\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/fortbildungsreihe\nGebühr pro Teilnehmer: 184\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:IFT-Nord
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SUMMARY:Weiterbildung in hundegestützter Psychotherapie mit der Vorbereitung des Hundes auf die Praxisintegration
DESCRIPTION:Integration eines Therapiehundes in die psychotherapeutische Behandlung von Pat. anhand wissenschaftlich anerkannter Psychotherapieverfahren unter Berücksichtigung nachbarschaftlicher Wissenschaften (Neurologie\, Genetik) und aktueller Forschung \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026006208486\nFortbildungspunkte: 40\nReferent*innen: – Thorsten Schüle – Gabriele Petersen – Iris Mackensen-Friedrichs – Tim Niebuhr \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n30.03.2026 09:00\n15:00\n\n\n2\n31.03.2026 09:00\n15:00\n\n\n3\n01.04.2026 09:00\n15:00\n\n\n4\n02.04.2026 09:00\n15:00\n\n\n5\n03.04.2026 09:00\n15:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04639 6829912\nE-Mail: info@wikkegaard.de\nInternet: http://www.wikkegaard.de\nGebühr pro Teilnehmer: 1450\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 7
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LOCATION:Wikkegaard – Weiterbildungsinstitut für hundegestützte Psychotherapie\, Hauptstraße 28\, Schafflund\, 24980
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SUMMARY:Suchttherapie in Gruppen
DESCRIPTION:Die Behandlung in Gruppen ist in der Suchttherapie seit vielen Jahrzehnten ein zentrales Element in der Akutbehandlung sowie in der medizinischen und sozialen Rehabilitation. Im Seminar sollen die zentralen therapeutischen und Grundhaltungen und Wirkfaktoren der Gruppentherapie für die Behandlung von Menschen mit Störungen durch psychotrope Substanzen dargestellt werden. Es werden wichtige (überwiegend deutschsprachige) Gruppenmanuale für Substanzmssbraucher und -abhängige zur Fröderung von Änderungsbereitschaft und Änderungskompetenz vorgestellt Ö( z. B. Motivational Interviewing) in Gruppen\, Manuale für die qualifizierte Entzugsbehandlung\, strukturierte Rückfallpräventionsprogramme)\, die in der Praxis angewandt werden können. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026005708467\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Clemens Gerhard Veltrup\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/gruppentherapie\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
URL:https://www.pksh.de/event/suchttherapie-in-gruppen/
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SUMMARY:Die Arbeit mit Träumen in psychotherapeutischen Behandlungen
DESCRIPTION:Die Beschäftigung mit Träumen ist bedeutungsvoll in psychotherapeutischen Behandlungen. Spätestens seit der Veröffentlichung des Buches Traumdeutung von S. Freud\, das vor 125 Jahren erschienen ist\, zeigt sich bei Menschen verschiedenster Kulturen ein großes Interesse für ihre Träume. Auch wenn die Eindeutigkeit der Traumbilder von Freud heute selten noch Bestand hat\, so hat doch Freud die Grundlage für die Entwicklung der heutigen empirischen Traumforschung gelegt und Träume für die psychotherapeutische Prozessarbeit nutzbar gemacht. \nLange galt die Beschäftigung mit Träumen als unwissenschaftlich\, was sich jedoch inzwischen verändert hat: Die aktuelle Traumforschung zeigt empirisch\, dass während des Träumens andere Hirnareale verknüpft sind als im Tagesbewusstsein. Diese neuronale Verknüpfung stellt eine erweiterte Ressource zur Verfügung hinsichtlich Problemlösungen\, Entwicklungsaufgaben und der Verarbeitung von Affekten. In unseren psychotherapeutischen Behandlungen können Träume vor allem Hinweise auf innere Zustände\, abgewehrte Persönlichkeitsanteile oder erweiterte Lösungsversuche darstellen. Auch kann der Traum Auskunft über die aktuelle Übertragungs-Gegenübertragungs-Dynamik geben. \nDiese Fortbildung ist für alle psychodynamisch arbeitenden Kolleg:innen geeignet\, die sich ein ganzes Wochenende lang mit Traumkonzepten und Traumtheorien auseinandersetzen und ihr Wissen der aktuellen klinischen Traumforschung vertiefen möchten. Traumbeispiele werden an diesem Wochenende viel Raum finden\, um Träume in Ihren psychotherapeutischen Behandlungen für therapeutische Prozesse noch effektiver zu nutzen. \nUm die eigene Schlafqualität zu verbessern und somit die Aktivität des Träumens zu fördern\, findet morgens vor Seminarbeginn Breathwalking am Strand und tägliche Abendmeditationen statt. Diese sind jedoch freiwillig und nicht Bestandteil der Fortbildung. Auch Psychotherapeut:innen anderer Verfahren sind herzlich willkommen. \nAkkreditierungsnummer: 2767102025004205722\nFortbildungspunkte: 21\nArt der Veranstaltung: Präsenz\nReferent*innen: – Philine Worobiec \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n27.03.2026 15:00\n18:00\n\n\n2\n28.03.2026 09:00\n19:00\n\n\n3\n29.03.2026 09:00\n12:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 017664366927\nE-Mail: psychotherapie-philine-worobiec@posteo.de\nInternet: https://philineworobiec.de/fortbildungen/\nGebühr pro Teilnehmer: 370\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 15
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LOCATION:Beachmotel\, Am Deich 31\, St. Peter Ording\, 25826
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SUMMARY:DGH-Lounge – Früher war der Darm das schwarze Schaf in meinem Körper\, aber heute… – Hypnotherapie bei Reizdarm und entzündlichen Darmerkrankungen
DESCRIPTION:Meistens haben an Reizdarm Erkrankte\, die eine Psychotherapie mit Hypnose aufsuchen\, eine medizinische Odyssee\, sowie eine langjährige Leidenszeit mit Entbehrungen\, sozialer Isolation und Phasen von Angst und Depression hinter sich. Ziel der Hypnotherapie ist somit zuallererst die zügige Linderung der Symptomatik durch Hypnose mit Suggestionen zur Tiefenentspannung und Schmerzentlastung. Im Online-Kurs erhalten die Teilnehmenden einen Einblick und erlernen Techniken\, wie durch Hypnose Symptome gelindert und Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt werden können. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016908135\nFortbildungspunkte: 4\nReferent*innen: – Agnes Kaiser Rekkas\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 39\,- €
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SUMMARY:Emotionsregulierung mit Klopftechniken / ELFE
DESCRIPTION:In diesem Seminar stelle ich die Grundlagen der emotions- und lösungsfokussierten energetischen Therapie (ELFE) praxisorientiert dar. Wir erarbeiten und üben das gezielte Herausarbeiten von Emotionen und Emotionskomplexen und die Anwendung von zunächst einfachen Klopftechniken. Ziel des Seminars ist eine sichere Anwendung mindestens der einfachen Behandlungsform. TeilnehmerInnen mit Vorerfahrungen können zusätzlich mit den unbewussten Anteilen arbeiten und das Auffinden und Bearbeiten von Lösungswiderständen üben. Bei der Anwendung von Klopftechniken / ELFE werden die Wahrnehmung von Gefühlen sowie Selbstwirksamkeit und Selbstakzeptanz gestärkt. Durch das gezielte Auffinden spezifisch wirksamer Akupressurpunkte können Lösungswiderstande zügig gefunden und wirksam und schonend behandelt werden. Das Verfahren ermöglicht zugleich Einblicke in psychodynamische und systemische Aspekte und führt zu einem meist anhaltenden Rückgang emotionaler Belastungen.\nKlopftechniken lassen sich sehr gut mit allen anderen Therapieansätzen kombinieren und in vielen Kontexten anwenden. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026005908477\nFortbildungspunkte: 13\nReferent*innen: – Andrea Conradi \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n20.03.2026 14:30\n19:00\n\n\n2\n21.03.2026 09:00\n16:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 01629145812\nE-Mail: andreaconradi@t-online.de\nInternet: https://www.praxis-conradi.de/seminare/\nGebühr pro Teilnehmer: 220\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 14
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LOCATION:Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und-psychotherapie Dr. Beer und Team
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SUMMARY:Vertiefungskurs SSPT | Schmerzpsychotherapie für Menschen im höheren Lebensalter: Differenzieren statt Standardisieren
DESCRIPTION:Aufgrund biologischer Veränderungen sowie reduzierter Kompensationsmöglichkeiten führen\nchronische Schmerzen bei älteren Menschen eher als bei Jüngeren zu Einbußen der Funktionsfähigkeit\nund gefährden die Selbstständigkeit und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.\nGleichzeitig sind die Möglichkeiten der medizinischen Schmerztherapie in dieser Patientengruppe\ndurch Multimorbidität und Polypharmazie begrenzt. Das verlangt neben diagnostischen\nund therapeutischen Interventionen\, die von der Form der Durchführung und den thematischen\nSchwerpunkt her angepasst sind\, und einem sorgfältigen Medikations- und Nebenwirkungsmonitoring\ninsbesondere eine ressourcenorientierte Wahrnehmung des älteren Menschen\, eine Einbeziehung\ndes sozialen Umfelds und (wo immer möglich) interprofessionellen Austausch und\nZusammenarbeit. Motivation\, Adhärenz und Transfer profitieren von kleinschrittigen Plänen\, alltagsnahen\nÜbungen und konsequenter Ressourcenaktivierung.\nZiel ist die Vermittlung von praxisnahem Wissen\, die Beleuchtung besonderer biologischer\, psychologischer\nund sozialer Aspekte chronischer Schmerzen im höheren Lebensalter und das Aufzeigen\nvon Möglichkeiten einer altersangemessenen multidimensionalen Diagnostik\, Edukation\nund Behandlungsplanung. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011007919\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Peter Mattenklodt \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n17.03.2026 18:00\n19:30\n\n\n2\n24.03.2026 18:00\n19:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/akademie\nGebühr pro Teilnehmer: 115\,- €
URL:https://www.pksh.de/event/vertiefungskurs-sspt-schmerzpsychotherapie-fuer-menschen-im-hoeheren-lebensalter-differenzieren-statt-standardisieren/
CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003008396\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Britta Lehmann\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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LOCATION:Villa Paletti\, Marienhölzungsweg 68\, Flensburg\, 24939
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SUMMARY:Tagung der Leiterinnen und Leiter Sozialtherapeutischer Einrichtungen im Justizvollzug
DESCRIPTION:Anstaltsklima in der Sozialtherapie-Fakten\, Wünsche\, Möglichkeiten \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026005308452\nFortbildungspunkte: 12\nReferent*innen: – Marcel Guéridon \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n16.03.2026 13:00\n19:00\n\n\n2\n17.03.2026 09:45\n19:00\n\n\n3\n18.03.2026 09:00\n13:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@sotha.de\nInternet: http://sotha.de\nGebühr pro Teilnehmer: 340\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 35
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CATEGORIES:FoBi,Kongress/Tagung/Symposium
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SUMMARY:Aktuelles für den Praxisalltag
DESCRIPTION:Berichte und rechtliche Informationen zu Praxisführung und Berufsausübung\nim Bereich Vertragspsychotherapie (sozialrechtlich) \nfolgende Inhalte sind u.a. geplant:\n● Vergütung/Punktwert 2026\n● HVM-Regelungen (Honorar-Verteilungs-Maßstab)\n● Verwaltungskostenbeitrag KVSH\n● Nachvergütungen 2012 – 2015\n● Widersprüche und Klageverfahren gegen Honorarbescheide der KVSH\n● Aspekte zu Praxisabgabe und -übernahme\n● Stand Novellierung GOP/GOÄ\n● Analogabrechnung (Gemeinsame Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer\,\nder Bundespsychotherapeutenkammer\, dem Verband der Privaten Krankenversicherung\nund den Beihilfestellen von Bund und Ländern zur Erbringung neuer psychotherapeutischer\nLeistungen)\n● Austausch über Führung einer Privatpraxis \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026005108444\nFortbildungspunkte: 3\nReferent*innen: – Heiko Borchers – Björn Riegel\nInternet: https://www.dptv.de\nMaximale Teilnehmerzahl: 40
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LOCATION:Veranstaltungs Zentrum
CATEGORIES:FoBi,Vortrag und Diskussion
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SUMMARY:Trauma\, Dissoziation und Traumagedächtnis – Psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung (Jahresgruppe 2026\, F1.1)
DESCRIPTION:Diese Fortbildung ist Teil der Jahresgruppe 2026 zur psychotherapeutischen Arbeit mit komplex traumatisierten und dissoziativen Patientinnen. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an approbierte Psychologische Psychotherapeutinnen\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen sowie Ärztinnen mit psychotherapeutischer Tätigkeit.\nIm Mittelpunkt steht die Erweiterung der psychotherapeutischen Fachkompetenz in Diagnostik\, Differenzialdiagnostik\, Behandlungsplanung und Gesprächsführung bei Traumafolgestörungen und Dissoziationen. Es werden die Auswirkungen von Stress- und Traumafolgen auf das autonome Nervensystem und die neurobiologischen Gedächtnissysteme dargestellt und für die psychotherapeutische Diagnostik nutzbar gemacht. Eingeführt werden traumabezogene Stressreaktionen\, akute Traumafolgen (Akuttrauma) sowie einfache und komplexe strukturelle Dissoziation nach ICD‑11/DSM‑5.\nAnhand detaillierter Videoanalysen hoch dissoziativer Persönlichkeitsorganisationen werden dysfunktionale Verhaltensmuster\, familiäre Dynamiken und die Rolle von Täterintrojekten für Diagnostik\, differenzialdiagnostische Einordnung und Behandlungsplanung herausgearbeitet. Die Teilnehmenden lernen\, klinische Beobachtungen in konkrete Indikationsentscheidungen und psychotherapeutische Behandlungspläne umzusetzen (z. B. Stabilisierungs‑ und Regulationsarbeit\, Ressourcenaktivierung\, vorsichtige Traumabearbeitung) in verhaltenstherapeutischen\, tiefenpsychologisch fundierten und bindungsorientierten Psychotherapiesettings.\nMethoden: Fachliche Inputs mit Bezug auf aktuelle Leitlinien und traumatherapeutische Forschung\, Videoanalysen\, Demonstrationen\, Übungen\, Praxis‑ und Fallbeispiele. Die Veranstaltung dient der Erhaltung\, Aktualisierung und Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Fachkompetenz im Sinne der Fortbildungsordnung der PKSH (§ 1\, § 2) und der Sicherung einer hochwertigen Patientenversorgung. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026006008481\nFortbildungspunkte: 16\nReferent*innen: – Michaela Huber \n\n\nModulname\nSchwerpunkt\nModulbeginn\nModulende\n\n\nF1.1 Trauma\, Dissoziation und Traumagedächtnis\nGrundlagen von Trauma\, Dissoziation und Traumagedächtnis; psychotherapeutische Diagnostik und Differenzialdiagnostik; neurobiologische Grundlagen für Diagnostik und Behandlungsplanung.\n13.03.2026\, 14:00\n13.03.2026\, 20:00\n\n\nF1.2 Trauma\, Dissoziation und Traumagedächtnis – Vertiefung\nVertiefung der diagnostischen Differenzialdiagnostik; Videoanalysen hoch dissoziativer Persönlichkeitsorganisationen; Ableitung von Indikationsentscheidungen und Behandlungsplänen (VT\, tiefenpsychologisch fundiert\, bindungsorientiert).\n28.03.2026\, 14:00\n28.03.2026\, 20:00\n\n\nModule können einzeln gebucht werden: nein\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 004915115803687\nE-Mail: info@michaela-huber.com\nInternet: https://www.mh-akademie.com\nGebühr pro Teilnehmer: 390\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:F-Kurs 3
DESCRIPTION:Die Teilnahme setzt fundierte Grundkenntnisse in Hypnose voraus (z.B. Teilnahme an den Grundkursen des DGH-Curriculums).\nIn diesem Kurs wird ausführlich auf die Arbeit mit non-verbaler Kommunikation durch ideomotorisches Arbeiten eingegangen. Die Teilnehmenden sollen die Arbeit mit unwillkürlichen Fingersignalen (z.B. Arbeit mit „Ja“- und „Nein“-Fingern) erlernen\, um unbewusste Anteile anzusprechen. Dies kann z.B. hilfreich sein\, wenn Patienten mit sehr Scham-behaftete Themen in die Behandlung kommen und Schwierigkeiten haben\, sich verbal auszudrücken. Es wird auch auf die Arbeit mit verdeckten Techniken eingegangen\, die insbesondere hilfreich ist\, wenn averbale oder präverbale therapeutische Interventionen erforderlich sind.\nEin weiterer Schwerpunkt dieses Seminars bildet die Arbeit mit dem Symptom als Ressource sowie der kognitiven Umstrukturierung in Trance von Leitsätzen. Hier werden Strategien für die Arbeit in Hypnose v.a. bei psychosomatischen Beschwerdebildern vermittelt. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016608120\nFortbildungspunkte: 20\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.03.2026 14:00\n19:00\n\n\n2\n14.03.2026 09:00\n18:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: kb@dgh-hypnose-luebeck.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose-luebeck.de\nGebühr pro Teilnehmer: 365\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 18
URL:https://www.pksh.de/event/f-kurs-3/
LOCATION:Rehazentrum Lübeck\, Konrad-Adenauer-Straße 4\, Lübeck\, 23558
CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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SUMMARY:Familienaufstellungen/Methodenseminar mit Selbsterfahrungsschwerpunkt
DESCRIPTION:Zunächst erfolgt eine theoretische Einführung in das Thema: Historie\, Unterschiede der verschieden Schulen\, Besonderheiten der Methodik\, konkretes Vorgehen und Anwendungsfelder. Ergänzt wird diese Einführung durch die Beschreibung verwandter Aufstellungsmethoden\, wie Familienskulptur\, Familienbrett\, Soziogramm und Genogramm. \nIm Hauptteil des Seminars haben mehrere TeilnehmerInnen unter Anleitung und Begleitung die Möglichkeit\, ihre Familie im Raum aufzustellen. Dabei fungieren die TeilnehmerInnen der Seminargruppe als Stellvertreter für bestimmte Familienmitglieder. So werden eigene Lebensthemen\, Glaubenssätze\, Familienbotschaften\, Allianzen und (transgenerationale) Dynamiken sichtbar\, auf neue Weise angestoßen und emotional erlebbar. Durch ein strukturiertes Einbeziehen der nicht am Aufstellungsprozess beteiligten BeobachterInnen im Anschluss an die Familienaufstellung\, können auch diese TeilnehmerInnen\, Anregungen\, Parallelen und Lösungsansätze für den eigenen Selbsterfahrungsprozess gewinnen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026004508422\nFortbildungspunkte: 33\nReferent*innen: – Rüdiger Arnold \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n11.03.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n12.03.2026 10:00\n17:30\n\n\n3\n13.03.2026 10:00\n17:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0451/48660700\nE-Mail: sekretariat@zap-nord.de\nInternet: https://zap-nord.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 525\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:ZAP Nord GmbH\, Am Bahnhof 13 - 15\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:EMDR - Triggerbearbeitung - Ein kreativer Ansatz\, Online\, Dr. Franz & Esther Ebner
DESCRIPTION:In der Therapie von komplex traumatisierten und auch dissoziativen Patienten entstehen immer wieder Probleme in der Anwendung des umgedrehten Standardprotokolls. Besonders am Anfang\, wenn Patienten noch nicht in der Lage sind\, schwer belastende Erinnerungen direkt mit EMDR zu bearbeiten sondern erst durch die Arbeit mit Ressourcen und Triggerbearbeitung lernen Affekte zu regulieren und Erinnerungen zu reprozessieren\, zeigen sich häufig Probleme\, die dazu führen können\, dass Therapeut und Patient den Plan\, mit EMDR zu arbeiten\, verwerfen. \nAls große Hilfe in der Bearbeitung von Triggern hat sich hierbei die 4-Felder-Technik erwiesen\, ein in Mexiko entwickeltes EMDR Protokoll (Jarero 2006)\, bei dem das Malen belastender Bilder im Mittelpunkt steht. \nDie Sprache des Unbewussten sind Bilder und so sind auch Ich-Anteile besonders gut über Bilder zu erreichen. Das Malen selbst ermöglicht durch die Symbolisierung Handlungsfähigkeit und schützt durch Distanzierung und Externalisierung vor Überflutung. \nAn diesem praxisorientierten Tag wird zunächst die Vier-Felder-Technik als Grundlage vorgestellt. Die Weiterentwicklung zur Triggerbearbeitung berücksichtigt das Vorgehen nach dem umgedrehten Standardprotokoll und arbeitet mit der Differenzierung zwischen erwachsener Gegenwart und traumatischer Vergangenheit. Sie dient vor allem der Stabilisierung des Alltags. \nDie Vermittlung erfolgt durch Fallbeispiele in Bild und Video.\nZur Vertiefung des Vortrags soll durch eigene Anwendung in Kleingruppen mit Selbsterfahrung das Gelernte vertieft werden. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020908195\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Franz Ebner – Esther Ebner\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
URL:https://www.pksh.de/event/emdr-triggerbearbeitung-ein-kreativer-ansatz-online-dr-franz-esther-ebner/
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SUMMARY:Mehr als Stabilisierung: EMDR Ressourcenarbeit\, Online\, Dr. Oppermann-Schmid und Melanie Schreiber
DESCRIPTION:Für eine erfolgreiche Nachverarbeitung pathogener Erinnerungen sind\nkomplementäre Ressourcen erforderlich. Es braucht ein „Gleichgewicht“\,\ndamit der Prozess des Nachverarbeitens\, die Integration und\nNeuorientierung gelingen. Gleichzeitig benötigen Patient:innen den Zugang\nzu Ressourcen für die Alltagsbewältigung und für das Vertrauen\, sich auf den\nEMDR Prozess einzulassen.\nIn diesem Workshop lernen Sie die wichtigen EMDR Ressourcentechniken\nkennen\, die Indikationen und den praktischen Ablauf.\nAnhand von Fallbeispielen diskutieren wir die Umsetzung in der Therapie und\ngeben Ihnen praktische Tips für besondere Problemstellungen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020808193\nFortbildungspunkte: 5\nReferent*innen: – Melanie Schreiber – Friederike Oppermann-Schmid\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 140\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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