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SUMMARY:Suchttherapie in Gruppen
DESCRIPTION:Die Behandlung in Gruppen ist in der Suchttherapie seit vielen Jahrzehnten ein zentrales Element in der Akutbehandlung sowie in der medizinischen und sozialen Rehabilitation. Im Seminar sollen die zentralen therapeutischen und Grundhaltungen und Wirkfaktoren der Gruppentherapie für die Behandlung von Menschen mit Störungen durch psychotrope Substanzen dargestellt werden. Es werden wichtige (überwiegend deutschsprachige) Gruppenmanuale für Substanzmssbraucher und -abhängige zur Fröderung von Änderungsbereitschaft und Änderungskompetenz vorgestellt Ö( z. B. Motivational Interviewing) in Gruppen\, Manuale für die qualifizierte Entzugsbehandlung\, strukturierte Rückfallpräventionsprogramme)\, die in der Praxis angewandt werden können. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026005708467\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Clemens Gerhard Veltrup\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/gruppentherapie\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Die Arbeit mit Träumen in psychotherapeutischen Behandlungen
DESCRIPTION:Die Beschäftigung mit Träumen ist bedeutungsvoll in psychotherapeutischen Behandlungen. Spätestens seit der Veröffentlichung des Buches Traumdeutung von S. Freud\, das vor 125 Jahren erschienen ist\, zeigt sich bei Menschen verschiedenster Kulturen ein großes Interesse für ihre Träume. Auch wenn die Eindeutigkeit der Traumbilder von Freud heute selten noch Bestand hat\, so hat doch Freud die Grundlage für die Entwicklung der heutigen empirischen Traumforschung gelegt und Träume für die psychotherapeutische Prozessarbeit nutzbar gemacht. \nLange galt die Beschäftigung mit Träumen als unwissenschaftlich\, was sich jedoch inzwischen verändert hat: Die aktuelle Traumforschung zeigt empirisch\, dass während des Träumens andere Hirnareale verknüpft sind als im Tagesbewusstsein. Diese neuronale Verknüpfung stellt eine erweiterte Ressource zur Verfügung hinsichtlich Problemlösungen\, Entwicklungsaufgaben und der Verarbeitung von Affekten. In unseren psychotherapeutischen Behandlungen können Träume vor allem Hinweise auf innere Zustände\, abgewehrte Persönlichkeitsanteile oder erweiterte Lösungsversuche darstellen. Auch kann der Traum Auskunft über die aktuelle Übertragungs-Gegenübertragungs-Dynamik geben. \nDiese Fortbildung ist für alle psychodynamisch arbeitenden Kolleg:innen geeignet\, die sich ein ganzes Wochenende lang mit Traumkonzepten und Traumtheorien auseinandersetzen und ihr Wissen der aktuellen klinischen Traumforschung vertiefen möchten. Traumbeispiele werden an diesem Wochenende viel Raum finden\, um Träume in Ihren psychotherapeutischen Behandlungen für therapeutische Prozesse noch effektiver zu nutzen. \nUm die eigene Schlafqualität zu verbessern und somit die Aktivität des Träumens zu fördern\, findet morgens vor Seminarbeginn Breathwalking am Strand und tägliche Abendmeditationen statt. Diese sind jedoch freiwillig und nicht Bestandteil der Fortbildung. Auch Psychotherapeut:innen anderer Verfahren sind herzlich willkommen. \nAkkreditierungsnummer: 2767102025004205722\nFortbildungspunkte: 21\nArt der Veranstaltung: Präsenz\nReferent*innen: – Philine Worobiec \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n27.03.2026 15:00\n18:00\n\n\n2\n28.03.2026 09:00\n19:00\n\n\n3\n29.03.2026 09:00\n12:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 017664366927\nE-Mail: psychotherapie-philine-worobiec@posteo.de\nInternet: https://philineworobiec.de/fortbildungen/\nGebühr pro Teilnehmer: 370\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 15
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LOCATION:Beachmotel\, Am Deich 31\, St. Peter Ording\, 25826
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SUMMARY:DGH-Lounge – Früher war der Darm das schwarze Schaf in meinem Körper\, aber heute… – Hypnotherapie bei Reizdarm und entzündlichen Darmerkrankungen
DESCRIPTION:Meistens haben an Reizdarm Erkrankte\, die eine Psychotherapie mit Hypnose aufsuchen\, eine medizinische Odyssee\, sowie eine langjährige Leidenszeit mit Entbehrungen\, sozialer Isolation und Phasen von Angst und Depression hinter sich. Ziel der Hypnotherapie ist somit zuallererst die zügige Linderung der Symptomatik durch Hypnose mit Suggestionen zur Tiefenentspannung und Schmerzentlastung. Im Online-Kurs erhalten die Teilnehmenden einen Einblick und erlernen Techniken\, wie durch Hypnose Symptome gelindert und Selbstheilungsprozesse in Gang gesetzt werden können. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016908135\nFortbildungspunkte: 4\nReferent*innen: – Agnes Kaiser Rekkas\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 39\,- €
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SUMMARY:Vertiefungskurs SSPT | Schmerzpsychotherapie für Menschen im höheren Lebensalter: Differenzieren statt Standardisieren
DESCRIPTION:Aufgrund biologischer Veränderungen sowie reduzierter Kompensationsmöglichkeiten führen\nchronische Schmerzen bei älteren Menschen eher als bei Jüngeren zu Einbußen der Funktionsfähigkeit\nund gefährden die Selbstständigkeit und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.\nGleichzeitig sind die Möglichkeiten der medizinischen Schmerztherapie in dieser Patientengruppe\ndurch Multimorbidität und Polypharmazie begrenzt. Das verlangt neben diagnostischen\nund therapeutischen Interventionen\, die von der Form der Durchführung und den thematischen\nSchwerpunkt her angepasst sind\, und einem sorgfältigen Medikations- und Nebenwirkungsmonitoring\ninsbesondere eine ressourcenorientierte Wahrnehmung des älteren Menschen\, eine Einbeziehung\ndes sozialen Umfelds und (wo immer möglich) interprofessionellen Austausch und\nZusammenarbeit. Motivation\, Adhärenz und Transfer profitieren von kleinschrittigen Plänen\, alltagsnahen\nÜbungen und konsequenter Ressourcenaktivierung.\nZiel ist die Vermittlung von praxisnahem Wissen\, die Beleuchtung besonderer biologischer\, psychologischer\nund sozialer Aspekte chronischer Schmerzen im höheren Lebensalter und das Aufzeigen\nvon Möglichkeiten einer altersangemessenen multidimensionalen Diagnostik\, Edukation\nund Behandlungsplanung. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025011007919\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Peter Mattenklodt \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n17.03.2026 18:00\n19:30\n\n\n2\n24.03.2026 18:00\n19:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/akademie\nGebühr pro Teilnehmer: 115\,- €
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003008396\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Britta Lehmann\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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LOCATION:Villa Paletti\, Marienhölzungsweg 68\, Flensburg\, 24939
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SUMMARY:Aktuelles für den Praxisalltag
DESCRIPTION:Berichte und rechtliche Informationen zu Praxisführung und Berufsausübung\nim Bereich Vertragspsychotherapie (sozialrechtlich) \nfolgende Inhalte sind u.a. geplant:\n● Vergütung/Punktwert 2026\n● HVM-Regelungen (Honorar-Verteilungs-Maßstab)\n● Verwaltungskostenbeitrag KVSH\n● Nachvergütungen 2012 – 2015\n● Widersprüche und Klageverfahren gegen Honorarbescheide der KVSH\n● Aspekte zu Praxisabgabe und -übernahme\n● Stand Novellierung GOP/GOÄ\n● Analogabrechnung (Gemeinsame Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer\,\nder Bundespsychotherapeutenkammer\, dem Verband der Privaten Krankenversicherung\nund den Beihilfestellen von Bund und Ländern zur Erbringung neuer psychotherapeutischer\nLeistungen)\n● Austausch über Führung einer Privatpraxis \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026005108444\nFortbildungspunkte: 3\nReferent*innen: – Heiko Borchers – Björn Riegel\nInternet: https://www.dptv.de\nMaximale Teilnehmerzahl: 40
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SUMMARY:F-Kurs 3
DESCRIPTION:Die Teilnahme setzt fundierte Grundkenntnisse in Hypnose voraus (z.B. Teilnahme an den Grundkursen des DGH-Curriculums).\nIn diesem Kurs wird ausführlich auf die Arbeit mit non-verbaler Kommunikation durch ideomotorisches Arbeiten eingegangen. Die Teilnehmenden sollen die Arbeit mit unwillkürlichen Fingersignalen (z.B. Arbeit mit „Ja“- und „Nein“-Fingern) erlernen\, um unbewusste Anteile anzusprechen. Dies kann z.B. hilfreich sein\, wenn Patienten mit sehr Scham-behaftete Themen in die Behandlung kommen und Schwierigkeiten haben\, sich verbal auszudrücken. Es wird auch auf die Arbeit mit verdeckten Techniken eingegangen\, die insbesondere hilfreich ist\, wenn averbale oder präverbale therapeutische Interventionen erforderlich sind.\nEin weiterer Schwerpunkt dieses Seminars bildet die Arbeit mit dem Symptom als Ressource sowie der kognitiven Umstrukturierung in Trance von Leitsätzen. Hier werden Strategien für die Arbeit in Hypnose v.a. bei psychosomatischen Beschwerdebildern vermittelt. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016608120\nFortbildungspunkte: 20\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.03.2026 14:00\n19:00\n\n\n2\n14.03.2026 09:00\n18:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: kb@dgh-hypnose-luebeck.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose-luebeck.de\nGebühr pro Teilnehmer: 365\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 18
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LOCATION:Rehazentrum Lübeck\, Konrad-Adenauer-Straße 4\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:Familienaufstellungen/Methodenseminar mit Selbsterfahrungsschwerpunkt
DESCRIPTION:Zunächst erfolgt eine theoretische Einführung in das Thema: Historie\, Unterschiede der verschieden Schulen\, Besonderheiten der Methodik\, konkretes Vorgehen und Anwendungsfelder. Ergänzt wird diese Einführung durch die Beschreibung verwandter Aufstellungsmethoden\, wie Familienskulptur\, Familienbrett\, Soziogramm und Genogramm. \nIm Hauptteil des Seminars haben mehrere TeilnehmerInnen unter Anleitung und Begleitung die Möglichkeit\, ihre Familie im Raum aufzustellen. Dabei fungieren die TeilnehmerInnen der Seminargruppe als Stellvertreter für bestimmte Familienmitglieder. So werden eigene Lebensthemen\, Glaubenssätze\, Familienbotschaften\, Allianzen und (transgenerationale) Dynamiken sichtbar\, auf neue Weise angestoßen und emotional erlebbar. Durch ein strukturiertes Einbeziehen der nicht am Aufstellungsprozess beteiligten BeobachterInnen im Anschluss an die Familienaufstellung\, können auch diese TeilnehmerInnen\, Anregungen\, Parallelen und Lösungsansätze für den eigenen Selbsterfahrungsprozess gewinnen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026004508422\nFortbildungspunkte: 33\nReferent*innen: – Rüdiger Arnold \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n11.03.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n12.03.2026 10:00\n17:30\n\n\n3\n13.03.2026 10:00\n17:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0451/48660700\nE-Mail: sekretariat@zap-nord.de\nInternet: https://zap-nord.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 525\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:ZAP Nord GmbH\, Am Bahnhof 13 - 15\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:EMDR - Triggerbearbeitung - Ein kreativer Ansatz\, Online\, Dr. Franz & Esther Ebner
DESCRIPTION:In der Therapie von komplex traumatisierten und auch dissoziativen Patienten entstehen immer wieder Probleme in der Anwendung des umgedrehten Standardprotokolls. Besonders am Anfang\, wenn Patienten noch nicht in der Lage sind\, schwer belastende Erinnerungen direkt mit EMDR zu bearbeiten sondern erst durch die Arbeit mit Ressourcen und Triggerbearbeitung lernen Affekte zu regulieren und Erinnerungen zu reprozessieren\, zeigen sich häufig Probleme\, die dazu führen können\, dass Therapeut und Patient den Plan\, mit EMDR zu arbeiten\, verwerfen. \nAls große Hilfe in der Bearbeitung von Triggern hat sich hierbei die 4-Felder-Technik erwiesen\, ein in Mexiko entwickeltes EMDR Protokoll (Jarero 2006)\, bei dem das Malen belastender Bilder im Mittelpunkt steht. \nDie Sprache des Unbewussten sind Bilder und so sind auch Ich-Anteile besonders gut über Bilder zu erreichen. Das Malen selbst ermöglicht durch die Symbolisierung Handlungsfähigkeit und schützt durch Distanzierung und Externalisierung vor Überflutung. \nAn diesem praxisorientierten Tag wird zunächst die Vier-Felder-Technik als Grundlage vorgestellt. Die Weiterentwicklung zur Triggerbearbeitung berücksichtigt das Vorgehen nach dem umgedrehten Standardprotokoll und arbeitet mit der Differenzierung zwischen erwachsener Gegenwart und traumatischer Vergangenheit. Sie dient vor allem der Stabilisierung des Alltags. \nDie Vermittlung erfolgt durch Fallbeispiele in Bild und Video.\nZur Vertiefung des Vortrags soll durch eigene Anwendung in Kleingruppen mit Selbsterfahrung das Gelernte vertieft werden. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020908195\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Franz Ebner – Esther Ebner\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Mehr als Stabilisierung: EMDR Ressourcenarbeit\, Online\, Dr. Oppermann-Schmid und Melanie Schreiber
DESCRIPTION:Für eine erfolgreiche Nachverarbeitung pathogener Erinnerungen sind\nkomplementäre Ressourcen erforderlich. Es braucht ein „Gleichgewicht“\,\ndamit der Prozess des Nachverarbeitens\, die Integration und\nNeuorientierung gelingen. Gleichzeitig benötigen Patient:innen den Zugang\nzu Ressourcen für die Alltagsbewältigung und für das Vertrauen\, sich auf den\nEMDR Prozess einzulassen.\nIn diesem Workshop lernen Sie die wichtigen EMDR Ressourcentechniken\nkennen\, die Indikationen und den praktischen Ablauf.\nAnhand von Fallbeispielen diskutieren wir die Umsetzung in der Therapie und\ngeben Ihnen praktische Tips für besondere Problemstellungen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020808193\nFortbildungspunkte: 5\nReferent*innen: – Melanie Schreiber – Friederike Oppermann-Schmid\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 140\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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DESCRIPTION:Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA) in strukturierter Gruppensupervision.\nIm Mittelpunkt steht die methodisch geleitete Reflexion komplexer Behandlungsfälle. Analysiert werden Interaktionsdynamiken\, Übertragungs- und Gegenübertragungsprozesse\, Setting- und Strukturfragen sowie diagnostische und behandlungsstrategische Entscheidungen. Ziel ist die Weiterentwicklung professioneller Handlungskompetenz durch differenzierte Fallanalyse\, multiperspektivischen Austausch und Ableitung konkret umsetzbarer Interventionsschritte. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026004708429\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Michaela Huber\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 004915115803687\nE-Mail: support@mh-akademie.com\nInternet: https://www.mh-akademie.com/\nGebühr pro Teilnehmer: 150\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 6
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SUMMARY:EMDR Fortbildung Teil 2 Online
DESCRIPTION:EMDR-Fortbildung Teil 2\nAllgemeine Informationen zu EMDR\nDie EMDR-Therapie wurde von Dr. Francine Shapiro 1987 – 1991 in den USA entwickelt. Sie ist\ninternational als effektivster Behandlungsansatz (neben KVT) für Posttraumatische\nBelastungsstörung anerkannt (WHO 2013). Studien weisen auf Wirksamkeit bei Depressionen\,\nSchmerzstörungen u. a. hin. In Deutschland ist EMDR als wissenschaftliche Psychotherapiemethode\nanerkannt (GBA 2015).\n1991 lernte Dr. med. Arne Hofmann\, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin\, EMDR bei der\nEntwicklerin Dr. Francine Shapiro in den USA kennen und brachte die Methode nach Deutschland.\n1992 gründete Dr. Hofmann das Ausbildungsinstitut EMDR Deutschland in Bergisch Gladbach und\nführte es gemeinsam mit seiner Frau Dipl.-Psych. Ute Hofmann bis 2021. Seit 2022 ist das EMDR-\nInstitut Deutschland unter der Leitung von Frau Dr. phil. Maria Lehnung.\nInhalte des Seminars:\n– Komplexe Traumafolgestörung\n– EMDR-Behandlungsstrategien und das umgedrehte Standardprotokoll\n– Beginn: Fokus in der Gegenwart (Systemreduktion)\n– Ressourcenarbeit zur Symptomreduktion\n– Übung zur Ressourcenarbeit\n– Fokus Bildung und Behandlungsplanung\n– Übung zur Behandlungsplanung\n– Den EMDR-Prozess regulieren\n– Übung zu CIPOS als neuer EMDR-Technik \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020108176\nFortbildungspunkte: 34\nReferent*innen: – Melanie Schreiber \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n26.02.2026 09:30\n19:15\n\n\n2\n27.02.2026 09:00\n19:15\n\n\n3\n28.02.2026 09:00\n17:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 890\,- €
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SUMMARY:Behandlung von Bindungstrauma mit EMDR bei Erwachsenen\, Online\, Debra Wesselmann
DESCRIPTION:Behandlung von Bindungstrauma mit EMDR bei Erwachsenen \nEin Trauma\, das durch Bezugspersonen der Kindheit oder des Jugendalters zugefügt wurde\, hat in der Regel tiefgreifende Folgen für die Betroffenen. Erwachsene\, die früh emotionale Verletzungen durch Fürsorgepersonen erlitten\, haben starke Schutzmechanismen aufgebaut und sie sind von allen Klienten diejenigen\, bei denen die Therapie die geringste Aussicht auf Erfolg hat. Ihre Überlebensreflexe in Beziehungen hindern andere daran\, ihnen nahe zu kommen und halten den Misstrauenskreislauf gegenüber denen aufrecht\, die wagen sie zu lieben oder ihnen zu helfen. \nOhne sichere Beziehungen haben betroffene Erwachsene keinen Puffer gegen Depression und Angststörungen sowie weniger Möglichkeiten\, traumatische Ereignisse emotional zu verarbeiten. Zusätzlich zu instabilen Beziehungen mangelt es den Erwachsenen\, die an einem Bindungstrauma leiden\, oftmals an Selbstwahrnehmung und sie sind nicht in der Lage\, Emotionen richtig zu erkennen und auszuhalten. Häufig wenden sie auch schädliche Wege an\, um mit diesem Mangel zurechtzukommen. \nEltern übertragen ihren Bindungsstil in etwa 80 Prozent der Fälle auf ihre Kinder und halten damit den negativen Kreislauf zwischen den Generationen weiter aufrecht. \nWorkshop-TeilnehmerInnen werden Strategien erlernen\, die Erwachsenen helfen\, Behandlungshürden zu überwinden und Themen\, die in der Gegenübertragung aufkommen\, zu bewältigen. Die Teilnehmenden werden lernen\, Klienten dabei zu helfen\, ihr kompetentes Erwachsenen-Ich zu stärken und sich besser selbst zu regulieren. Sie werden weiter lernen\, Mitgefühl und Heilung für das Kind-Ich zu finden\, das frühe Bonding-Abkommen neu zu schreiben und mit der „inneren Familie“ zu verhandeln. ​ \nTeilnehmende werden in der Lage sein\, Heilungsgeschichten zu entwickeln\, präverbales Trauma zu fokussieren und aufzuarbeiten\, adäquate Zielvorgaben mit schlecht gebondeten Eltern aufzuarbeiten und Klienten dabei zu helfen\, während der EMDR Prozesse Blockaden zu lösen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020708188\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Debra Wesselmann\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Supervisoren Seminar Teil 1
DESCRIPTION:Teil 1\nInhalt der Veranstaltung:\nAusbildungsstrukturen des EMDR Institutes\, Das Standardvorgehen Teil 1 und 2 Theorie\, umgedrehtes Standardprotokoll\, Akkut-Trauma Theorie\, Pathologische Trauer und Phobien und Panikstörrungen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021708281\nFortbildungspunkte: 25\nReferent*innen: – Maria Lehnung \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n18.02.2026 09:00\n17:30\n\n\n2\n19.02.2026 09:00\n17:30\n\n\n3\n20.02.2026 09:00\n12:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 1600\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 12
URL:https://www.pksh.de/event/supervisoren-seminar-teil-1/
LOCATION:Praxis Maria Lehnung\, Stolbergring 10\, Eckernförde\, 24340
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SUMMARY:Arbeit\, Ausbildung\, Beruf – oder Rente? Würde und Wertschätzung durch sinnhafte Tätigkeit erlangen
DESCRIPTION:Sinnvolle Tätigkeit ist ein Grundbedürfnis des Menschen – unabhängig davon\, ob sie im Rahmen von Arbeit\, Ausbildung\, Beruf oder in anderen Formen der Teilhabe geschieht. Gerade für Menschen mit psychischen Belastungen oder Traumafolgen stellt sich die Frage\, wie Würde\, Selbstwert und Identität über sinnstiftende Aufgaben (wieder)gefunden werden können. \nDer Workshop beleuchtet die Bedeutung von Arbeit und Tätigkeit für Identität\, Stabilität und Lebensqualität. Dabei werden sowohl klassische Erwerbsarbeit als auch alternative Formen gesellschaftlicher Teilhabe wie Ausbildung\, Ehrenamt\, persönliche Projekte oder bewusster Rückzug in den Blick genommen. Ebenso werden Belastungsfaktoren\, Überforderung\, fehlende Anerkennung und strukturelle Hürden thematisiert. \nIm gemeinsamen fachlichen Austausch werden Perspektiven erarbeitet\, wie auch unter schwierigen Voraussetzungen neue Wege entstehen können – bis hin zu Fragen von Erwerbsminderung\, Rente oder Neuorientierung. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026004608426\nFortbildungspunkte: 6\nReferent*innen: – Michaela Huber\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 004915115803687\nE-Mail: support@mh-akademie.com\nInternet: https://www.mh-akademie.com/\nGebühr pro Teilnehmer: 99\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
URL:https://www.pksh.de/event/arbeit-ausbildung-beruf-oder-rente-wuerde-und-wertschaetzung-durch-sinnhafte-taetigkeit-erlangen/
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026002908394\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Jan Terhorst\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 84099\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
URL:https://www.pksh.de/event/fallkonferenz-9/
LOCATION:Villa Paletti\, Marienhölzungsweg 68\, Flensburg\, 24939
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SUMMARY:Störungsspezifische Gruppentherapie
DESCRIPTION:Störungsspezifische Gruppentherapie richtet sich an Patient*innen mit einer spezifischen psychischen Problematik (z.B. Depression\, Ängststörungen\, psychosomatische Störungen\, Schmerzstörungen\, Traumafolgestörungen\, Sucht etc.). Ähnlich ist dieses bei indikationsspezifischen Gruppen (z.B. Trai-ning sozialer Kompetenzen). Diese Gruppen sind häufig manualisiert oder standardisiert (d.h. die In-halte folgen einem Behandlungsmanual bzw. einem ausgearbeiteten Behandlungsprogramm). Das Seminar hat nicht primär das Ziel\, alle möglichen manualisierten Abläufe solcher Therapien vorzustel-len\, sondern es soll neben allgemeinen theoretischen Grundlagen zur störungsspezifischen Gruppen-therapie auch vermittelt werden\, inwiefern neben der manualisierten Durchführung solcher Behand-lungsprogramme vielfältige sonstige Elemente verhaltenstherapeutischer und interaktioneller Grup-pentherapie mit einbezogen werden können. Wenn das in der therapeutischen Arbeit gelingt\, erhalten die Pat. keinen „allgemeingehaltenen Frontalunterricht“\, sondern eine auf die individuellen persönli-chen Probleme zugeschnittene störungsspezifische Gruppentherapie.\nNeben dem allgemeinen theoretischen Teil liegt der Schwerpunkt des Seminars auf praktischen Übungen zu dem Thema\, wie in dem beschriebenen Sinne störungsspezifische Gruppen im therapeu-tischen Alltag gestaltet werden können. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025018008141\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Peter Köhler\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/gruppentherapie\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
URL:https://www.pksh.de/event/stoerungsspezifische-gruppentherapie/
LOCATION:IFT-Nord
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SUMMARY:Diagnostik von Traumafolgestörungen nach ICD-11\, Online\, Dr. Fabian Wilmers
DESCRIPTION:„Alle Umsteigen bitte“ heißt es nicht nur manchmal am Bahnsteig\, sondern nun auch für uns Nutzer*innen des Diagnosesystems der WHO. \n„Diagnose kommt vor Therapie.“ Auch wenn die Therapie dann immer noch herausfordernd sein kann\, ist diese Aussage eine gute Leitidee für die klinische Arbeit. Bitte bedenken wir noch den alten Grundsatz der Heilkunde: „Als erstes nicht schaden“ der uns verpflichtet\, z. B. nicht vorschnell gravierende Diagnosen zu vergeben\, die dann ein Versichertenleben lang „in der Akte stehen“. \nTraumafolgestörungen richtig zu erkennen und zu klassifizieren ist auch mit der neuen ICD-11 keine Leichtigkeit\, vor allem je intensiver die Traumatisierung war und wirkte\, aber lernbar. \nZIELE / INHALTE \n· Oberziel: Sichere Diagnostik mit der neuen ICD-11 \n· Das Trauma-Dissoziations-Achsenmodell kennen lernen v.a. mit Schwerpunkt auf \n· Achse II: Spezifisch belastungsbezogene Störungen (u.a. mit PTBS\, kPTBS und Trauer-störung) \n· Achse III: Strukturelle Dissoziation der Persönlichkeit (Dissoziative und partielle dis-soziative Identitätsstörung) \n· Achse IV: Dissoziative Symptome (u.a. mit den dissoziativ-neurologischen Symptom-störungen\, der dissoziativen Amnesie und der Depersonalisations-Derealisations-Störung) \n· Kompetente Verwendung von aktuellen Fragebögen als Screening Instrument \n· Besondere Aufmerksamkeit wird dissoziativen Zuständen gegeben \n· Bezüge zur Behandlung mit EMDR werden hergestellt \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020608186\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Fabian Wilmers\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 230\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:72. Kammerversammlung der PKSH
DESCRIPTION:Wir möchten Sie auf die 72. Kammerversammlung\nam Freitag\, 13.02.2026\, 15:00 Uhr\nhinweisen. \nKanzlei CausaConcilio\nDeliusstraße 16\n24114 Kiel \nstatt.\nTagesordnung \nMitglieder der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein sind als Gäste herzlich willkommen. Eine Anmeldung in der Geschäftsstelle ist erforderlich.
URL:https://www.pksh.de/event/72-kammerversammlung-der-pksh/
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SUMMARY:72. Kammerversammlung der PKSH
DESCRIPTION:Wir möchten Sie auf die 72. Kammerversammlung\nam Freitag\, 13.02.2026\, 15:00 Uhr\nhinweisen. \nKanzlei CausaConcilio\nDeliusstraße 16\n24114 Kiel \nstatt.\nTagesordnung \nMitglieder der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein sind als Gäste herzlich willkommen. Eine Anmeldung in der Geschäftsstelle ist erforderlich.
URL:https://www.pksh.de/event/72-kammerversammlung-der-pksh-2/
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SUMMARY:Auf Augenhöhe - klinische Autismus-Diagnostik unter Einbeziehung des /der Klient*in
DESCRIPTION:Autismus-Spektrum-Störungen sind außerordentlich vielfältig in ihrer Ausprägung und in\nihrem Erscheinungsbild. Dies macht die Diagnostik nach rein äußeren\, beobachtbaren\nKriterien\, wie sie in standardisierten diagnostischen Instrumenten abgefragt werden\, schwierig\nund letztlich sogar ungenau. Es kommt sehr häufig zu Fehleinschätzungen und\nMissverständnissen.\nDie Vermittlung eines Grundverständnisses vom autistischen Erleben (Psychoedukation) bildet\nhingegen die Basis für eine gemeinsame Betrachtung der individuellen Probleme des/der\nPatient*in und für eine fundierte und trennscharfe Diagnosefindung\, die für den/die\nDiagnostiker*in wertvolle Informationen liefert und den/die Patient*in von Anfang an – „auf\nAugenhöhe“ – in den Prozess mit einbezieht. Die Erklärung der anerkannten Diagnosekriterien\nals “sichtbare Anzeichen” für Bewältigungsstrategien einer autistischen Grundproblematik\nträgt dabei bereits zur Entwicklung einer neuen Sichtweise der betroffenen Person auf sich\nselbst und auch auf ihre – ihr oft fremden – Mitmenschen bei. Die gemeinsame Diagnostik hilft\nzugleich auch bei der Bildung eines Vertrauensverhältnisses\, das für eine nachfolgende PT\nunerlässlich ist.\nInhalte des Seminars\no Auffrischung: Grundannahmen und Erklärungsmodelle für die Psycho-Edukation\no Markersymptome in der PT\no Überblick: diagnostische Kategorien und ihre Entwicklung\no Erläuterung der diagnostischen Kriterien: Außen- und Innensicht am Bsp. DSM IV\no Diagnostische Zusatzkriterien\no Differentialdiagnostische Überlegungen und häufige Komorbiditäten\no Gestaltung der Diagnostik und Vermittlung der Diagnose \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026000808319\nFortbildungspunkte: 20\nReferent*innen: – Brit Wilczek – Sandra Niemeyer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.02.2026 14:00\n21:00\n\n\n2\n14.02.2026 10:00\n17:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 350\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:Flucht
DESCRIPTION:Interkulturelle Kompetenzen\, traumafokussierte Behandlung von PTBS und komplexer Traumafolgestörung\, Selbsterfahrung und Psychohygiene \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026004308382\nFortbildungspunkte: 13\nReferent*innen: – Laura Nohr\nInternet: https://zip.uksh.de\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:Ambulanzzentrum
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SUMMARY:Vertiefungsseminar: Wirksame Psychotherapie für Menschen im Autismus-Spektrum - Grundkonzepte\, Rahmenbedingungen\, Themen\, bewährte Ansätze und Angebote –
DESCRIPTION:Immer mehr Menschen im Autismus-Spektrum ersuchen in Kliniken und Praxen nach Psychotherapie. Viele waren in stationärer oder ambulanter Behandlung\, blieben jedoch mit dem Eindruck zurück\, ihre „eigentlichen Probleme“ nie gelöst oder auch nur erfasst zu haben. Umgekehrt ist bei Kliniker*innen vielfach der Eindruck entstanden\, dass Betroffene von psychotherapeutischen Interventionen nicht erreicht werden oder dass sie gar generell nicht von Psychotherapie profitieren könnten. Dies ändert sich\, sobald grundlegende Erkenntnisse zu autistischen Wahrnehmungsweisen\, zu Besonderheiten in der sozio-emotionalen Entwicklung und zum Erleben Betroffener in der therapeutischen Zusammenarbeit berücksichtigt und Interventionen an die autistische Grundproblematik angepasst werden.\nDas Seminar möchte aus der Autismus-spezifischen psychotherapeutischen Praxis heraus wesentliche Erkenntnisse und Erfahrungen\, häufige Themen sowie bewährte therapeutische Ansätze und Vorgehensweisen vermitteln. Dabei werden auch unterstützende äußere Rahmenbedingungen sowie hilfreiche bzw. notwendige Voraussetzungen in der Haltung und Herangehensweise seitens des/der Therapeut*in betrachtet werden. \nInhalte des Seminars\no Einführende Auffrischung: autistische Wahrnehmungs- und Erlebenswelten\no Diagnostik bzw. Diagnose-Vermittlung als therapeutische Interventionen\no Ermittlung von Themen und Zielen für die Autismus-spezifische PT\no Bewährte therapeutische Ansätze und Interventionsmethoden\no Ergänzung und Modifikation gängiger Methoden (VT\, TP\, Hypnotherapie … )\no Überlegungen zur Therapie-Planung und – Gestaltung\nErforderliche Vorkenntnisse: Grundlagen- bzw. Kompaktseminar \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026000708317\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Brit Wilczek\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 200\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:EMDR im Kontext somatischer Erkrankungen\, Online\, Dr. Friederike Oppermann-Schmid
DESCRIPTION:Dieses Seminar beleuchtet Interaktionen zwischen Psyche und Körper: wie verändert sich dieses Gleichgewicht unter außergewöhnlichen Belastungen und welche Möglichkeiten haben wir\, die Balance mit EMDR wieder herzustellen? \nWie wirken sich emotionaler und traumatischer Streß auf den Körper aus? Wie beeinflussen somatische Erkrankungen die psychische Gesundheit und wie kann durch stabilisierende und eine Verarbeitung ermöglichende EMDR Strategien und Techniken die Prognose einer körperlichen Erkrankung günstig beeinflusst werden? \nMit Blick auf besondere Fragestellungen wie „EMDR und Long COVID“\, „Einfluss der EMDR Therapie auf Immunprozesse“ oder „EMDR Strategien bei traumatisch erlebten medizinischen Interventionen“ werden Möglichkeiten für sinnvolle Interventionen mit EMDR erarbeitet. \nEs werden Besonderheiten für die Arbeit in der Phase 2 besprochen\, sowie Strategien für das Reprozessieren im Toleranzfenster in der Phase 4 für bestimmte somatische Erkrankungen\, bei denen die Begrenzung des Arousals wichtig ist. \nWelche Medikamente können den EMDR Prozess unterstützen und welche Interaktionen sollten wir beachten. Das Seminar bietet einen spannenden Austausch zu allen genannten Themenbereichen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020508184\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Friederike Oppermann-Schmid\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 210\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Emotionsregulierung mit Klopftechniken / ELFE
DESCRIPTION:In diesem Seminar stelle ich die Grundlagen der emotions- und lösungsfokussierten energetischen Therapie (ELFE) praxisorientiert dar. Wir erarbeiten und üben das gezielte Herausarbeiten von Emotionen und Emotionskomplexen und die Anwendung von zunächst einfachen Klopftechniken. Ziel des Seminars ist eine sichere Anwendung mindestens der einfachen Behandlungsform. TeilnehmerInnen mit Vorerfahrungen können zusätzlich mit den unbewussten Anteilen arbeiten und das Auffinden und Bearbeiten von Lösungswiderständen üben. Bei der Anwendung von Klopftechniken / ELFE werden die Wahrnehmung von Gefühlen sowie Selbstwirksamkeit und Selbstakzeptanz gestärkt. Durch das gezielte Auffinden spezifisch wirksamer Akupressurpunkte können Lösungswiderstande zügig gefunden und wirksam und schonend behandelt werden. Das Verfahren ermöglicht zugleich Einblicke in psychodynamische und systemische Aspekte und führt zu einem meist anhaltenden Rückgang emotionaler Belastungen.\nKlopftechniken lassen sich sehr gut mit allen anderen Therapieansätzen kombinieren und in vielen Kontexten anwenden. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026002508370\nFortbildungspunkte: 19\nReferent*innen: – Andrea Conradi \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n30.01.2026 15:15\n20:00\n\n\n2\n31.01.2026 09:00\n16:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 01629145812\nE-Mail: andreaconradi@t-online.de\nInternet: https://www.praxis-conradi.de/seminare/\nGebühr pro Teilnehmer: 220\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 14
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LOCATION:Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und-psychotherapie Dr. Beer und Team
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SUMMARY:Grundlagenseminar: Menschen im Autismus-Spektrum in der Psychotherapie
DESCRIPTION:Autismus ist in seiner Vielfalt an Erscheinungsbildern und in seinen Kernproblemen auch in Fachkreisen noch wenig bekannt. Zugleich sind sehr viele Menschen im Autismus-Spektrum zusätzlich von sekundären psychischen Beeinträchtigungen wie Ängsten\, Depressionen\, Zwangsstörungen und psychosomatischen Beschwerden betroffen. Immer mehr Betroffene suchen dann nach Klärung und professioneller Unterstützung in psychotherapeutischen und fachärztlichen Praxen und anderen klinischen Settings.\nDas Seminar veranschaulicht anhand anschaulicher Erklärungs- und Visualisierungsmodelle die Grundproblematik und Ätiologie des Autismus und stellt „Marker-Symptome“ vor\, die auf eine „Autismus-Spektrum-Störung“ hinweisen können\, so dass die Diagnose in der Folge fundiert exploriert\, ggfls. bestätigt und dem Betroffenen entlastend vermittelt werden kann. Gemeinsam können auf dieser Grundlage belastende Erfahrungen und sekundär entstandene psychische Störungen neu wahr- und ernstgenommen\, autistische Bewältigungsstrategien als Ressourcen entdeckt und so ein stimmiges Selbstbild entwickelt werden. Die therapeutische Utilisation solcher spezifischen und individuellen Erkenntnisse ermöglicht die Erschließung stimmiger Lösungswege und passender Lebensperspektiven. \nInhalte:\n> Erkenntnisse und Erklärungsmodelle zur Ätiologie des Autismus\n> Wahrnehmungswelt und typische Bewältigungsstrategien (Fallbeispiele) => Markersymptome\n> Hinweise zu Diagnostik\, Differentialdiagnostik und Komorbiditäten\n> Implikationen und Ansätze für die Therapie sekundärer psychischer Störungen\n> Nutzung störungsspezifischer Ressourcen in der Psychotherapie\nAblauf: Vortrag\, Vorstellungsübungen\, Fallbeispiele\, Diskussion. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026000608315\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Brit Wilczek\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 200\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 50
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SUMMARY:Organisierte sexuelle Ausbeutung – Teil 1: Strukturen\, Ideologien und digitale Täter-Communities
DESCRIPTION:Organisierte sexuelle Gewalt umfasst rituelle\, ritualisierte und ideologisch gestützte Ausbeutung. Tätergruppen agieren international\, nutzen sektenähnliche Strukturen und digitale Plattformen\, um Kinder und Jugendliche gezielt zu manipulieren. Europol warnte 2025 vor der Entstehung neuer „Kult-Communities“\, die Opfer durch Grooming-Techniken („Love Bombing“\, Abhängigkeit\, Erpressung) in sexualisierte Gewalt\, Selbstverletzungen und Suizidversuche treiben:\nhttps://www.gewaltinfo.at/aktuelles/news/europol-warnt-vor-gewaltbereiten-online-communities.html \nDer Fall „Gruppe 764“ in Hamburg zeigte\, dass Täter über Discord\, Telegram und Minecraft sadistische und satanistisch geprägte Gewalt organisiert und international verbreitet haben. Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten ritualisierte Gewalt mit pädokriminellem Hintergrund.\nQuelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/white-tiger-neue-details-zu-20-jaehrigem-hamburger-mordverdaechtigen\,polizei-366.html \nInhalte\n– Definition: organisierte sexuelle Gewalt\, rituelle und ideologische Ausbeutung\n– Tätergruppen und ihre Ideologien (Satanismus\, Extremismus\, Familiencliquen)\n– Digitale Communities und ihre Funktionsweise\n– Fallanalyse „Gruppe 764“: Täterstrategien und polizeiliche Erkenntnisse\n– Erste Symptome und Hinweise bei Betroffenen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026001708341\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Michaela Huber\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 015115803687\nE-Mail: info@mh-akademie.com\nInternet: https://www.mh-akademie.com/\nGebühr pro Teilnehmer: 150\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Schmerzpsychologisches Kolloqium | Die Faszination der Placeboeffekte - Klinische Bedeutung und Anwendung für eine verbesserte Schmerztherapie
DESCRIPTION:Placeboeffecte ausgelöst durch positive Behandlungserwartungen verbessern die Ergebnisse\nvon Schmerzbehandlungen deutlich. Ziel des Kolloquiums ist es\, herauszuarbeiten\, wie Placeboeffekte\nentstehen\, wie ein positives Erwartungsmanagement angemessen gestaltet werden\nkann und welche klinische Belege vorhanden sind. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind\nnach dem Kolloquium in der Lage\, drei verschiedene Aspekte zu verstehen und zusammenzuführen:\n(a) Analyse der wichtigsten psychologischen Strategien zum Aufbau von Erwartungen\nund körperlichen Placebo-bezogenen Veränderungen; (b) empirische Belege für signifikante Placebo-\nAnalgesie-Effekte aufgrund von Behandlungserwartungen und (c) Implikationen für die\nklinische Praxis. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025010507909\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Regine Klinger\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgpsf.de/kolloquium\nGebühr pro Teilnehmer: 40\,- €
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SUMMARY:G-TEP\, EMDR-Interventionen in der Gruppentherapie\, Online\, Dr. Maria Lehnung
DESCRIPTION:EMDR G-TEP (Group Traumatic Episode Protocol) ist ein EMDR Gruppenprotokoll\, das in der Behandlung akut traumatisierter Menschen zur Anwendung kommt und sich in ersten Studien bereits erfolgreich gezeigt hat. Neuer Studien zeigen\, dass es nicht nur in Krisengebieten\, sondern auch in der ambulanten Gruppentherapie hierzulande erfolgreich eingesetzt werden kann. In Zeiten begrenzter Ressourcen stellt ein EMDR-Gruppenprotokoll eine attraktive Behandlungsmöglichkeit dar. \nEMDR G-TEP basiert auf dem Recent Traumatic Episodic Protocol (R-TEP) von Elan Shapiro (Shapiro\, 2009)\, das für Menschen entwickelt wurde\, die vor Kurzem traumatische Erfahrungen oder lebensverändernde Ereignisse erlebt haben oder mit anhaltenden Konsequenzen entsprechender Ereignisse konfrontiert sind\, deren traumatische Episode also noch nicht „vorbei“ ist. R-TEP fokussiert Sicherheit und Traumabearbeitung und umfasst die acht Phasen des EMDR Protokolls. \nG-TEP ist die Gruppenversion und wird für die Arbeit mit Gruppen von Erwachsenen\, Heranwachsenden und älteren Kindern genutzt. G-TEP hat sich auch in der ambulanten Gruppentherapie bewährt. \nZiel des Online Workshops ist die praktische Vermittlung von R-TEP und G-TEP. Sie erhalten die hierfür notwendigen Materialien und lernen\, damit zu arbeiten. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020408182\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Maria Lehnung\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Wochenendintervision
DESCRIPTION:Intervisionssgruppe mit Selbsterfahrungsanteilen (Teilnehmer: Fr. Horn\, Fr. Dr. Höll\, Fr. Marcello\, Fr. Bittner\, Fr. Büchner\, Fr. Husmann)\nFreitag: 16:00 – 19:00\nSamstag: 9:00 – 18:00 (3 Std. Pause)\nSonntag: 9:00 – 17:30 (3 Std. Pause) \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026002208355\nFortbildungspunkte: 24 \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n23.01.2026 16:00\n19:00\n\n\n2\n24.01.2026 09:00\n18:00\n\n\n3\n25.01.2026 09:00\n17:30
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