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SUMMARY:ADHS im ERwachsenenalter erkennen und behandeln
DESCRIPTION:Die Behandlung von ADHS setzt voraus\, das Störungsbild überhaupt zu erkennen. Im Seminar werden in kompakter Form die Haupt- und Nebenkriterien praxisnah erarbeitet und anhand des DIVA-5 Interviews ein zeiteffizientes Werkzeug zum Absichern der Diagnose vorgestellt und erprobt. Ziel ist es für den weiteren Therapieverlauf unterscheiden zu können\, welche Fragestellungen psychotherapeutisch und welche Fragestellungen pharmakotherapeutisch zu bewerten sind. \n\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – NIcolai Semmler\nInternet: https://www.dptv-campus.de\nMaximale Teilnehmerzahl: 45
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SUMMARY:Schematherapie mit KIndern und Jugendlichen - eine kleine Einführung
DESCRIPTION:Die Schematherapie (ST) nach J. E. Young versteht sich als eine Ergänzung und Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT)\, bietet aber auch eine Brücke zu tiefenpsychologischen bzw. psychodynamischen Konzepten (Abwehr\, Übertragung\, innere Konflikte). In der Schematherapie werden die emotionalen Prozesse der Patient:innen in der diagnostischen und therapeutischen Arbeit besonders fokussiert. Dabei spielen die Grundbedürfnisse und „ihrer Schicksale” im Lebensverlauf eine zentrale Rolle.\nMit ihrer anschaulichen und kindgemäßen Visualisierung ermöglicht die Schema-therapie gerade Kindern und Jugendlichen ein tieferes Verstehen ihrer Symptomatik und vermittelt Therapeut:innen handlungsleitende diagnostische und therapeutische Ansatzpunkte zur Veränderung dysfunktionaler Muster im Erleben und Verhalten.\nIn dieser kleinen Einführung wird zunächst das schematherapeutische Störungsmodell (Schemata\, Modi\, Bewältigungsstrategien) skizziert. Auf der Basis einer spezifischen therapeutischen Grundhaltung (z. B. Nachbeelterungs-Konzept\, Empathische Konfrontation) werden einzelne therapeutische Techniken gezeigt.\nDie Teilnehmenden sehen\, wie Zeichnungen und Bilder in der Modusarbeit eingesetzt\, oder wie Fingerpuppen oder Dialoge in der Stuhlarbeit zielführend durchgeführt werden. Der Workshop bietet praktische Anschauung durch Bild- und Videomaterial\, sowie kleine Übungen zur Übertragung in die eigene Praxis. \n\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Peter Graaf\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dptv-campus.de\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Wege zu einer vertragspsychotherapeutischen Praxis
DESCRIPTION:Vorab wird eine kurze Einführung in das System der gesetzlichen Krankenversicherung und das der Kassenärztlichen Vereinigungen gegeben. Ziel ist es\, Orientierung in einem für viele Psychotherapeuten attraktiven Arbeitsfeld zu geben. Danach folgt eine ausführliche Darstellung der unterschiedlichen Möglichkeiten der Niederlassung in der Kassenpraxis und der dazugehörenden sozialrechtlichen Regelungen und Verfahren. Zum Beispiel: Praxisübernahme aufgrund der Ausschreibung einer Praxis mit ganzem oder halben Versorgungsauftrag\, Übernahme eines viertel Versorgungsauftrages\, Vergabe freier Sitze (geöffneter Planungsbereich)\, Ermächtigung und Sonderbedarf\, Anstellung in einer Praxis. \n\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Daniel Jacoby – Heiko Borchers\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dptv-campus.de\nGebühr pro Teilnehmer: 30\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Einführung in die Hypnotherapie
DESCRIPTION:Viele Menschen wünschen sich Hypnose in der Therapie\, andere assoziieren dagegen einen Kontrollverlust. Um kaum einen therapeutischen Ansatz ranken sich derartig viele Mythen\, Hoffnungen und Vorurteile. Dabei sind hypnotherapeutische Techniken inzwischen wissenschaftlich fundiert und können in allen psychotherapeutischen Schulen integriert werden. Das Ziel des Workshops ist es\, ein differenziertes Bild der modernen Hypnotherapie zu vermitteln. Daher werden die historische Entwicklung und der Hintergrund der Hypnotherapie dargestellt\, ehe einfache Interventionen vorgestellt und geübt werden. Der praktische Aspekt soll im Vordergrund stehen\, so dass ein (erster) Eindruck und eigene Erfahrungen mit hypnotherapeutischen Interventionen ermöglicht werden. \n\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Björn Riegel\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dptv-campus.de\nGebühr pro Teilnehmer: 90\,- €
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SUMMARY:Gruppenpsychotherapie - die heilende Kraft des Kreises
DESCRIPTION:Austausch und Verbundenheit von Menschen verschiedenen Alters haben eine lange Tradition von\nunschätzbarem Wert. Der Kreis ist eine der ältesten Formen des Rat-Haltens und ermöglicht ein\nkraftvolles Miteinander. Es entsteht eine Gleichwertigkeit\, in der die Teilnehmenden ihre Gaben zur\nVerfügung stellen\, die eigene Stimme finden\, Verantwortung für ihre Beiträge übernehmen und in\nResonanz gehen. So kann sich eine Gemeinschaft und ein tragendes Netz bilden. Die Sehnsucht\nnach Zugehörigkeit und Verbundenheit als Gegengewicht zu Vereinzelung und Isolation ist in\ndiesen unruhigen Zeiten immens hoch.\nEine Therapiegruppe ermöglicht authentische Begegnungen und lebendigen Kontakt. Das\nGruppengeschehen ist komplex\, voller Überraschungen und stellt für uns Leiter*innen eine\nHerausforderung dar. Wir sind nicht nur dafür zuständig\, einen sicheren Rahmen zu schaffen\, den\nroten Faden zu behalten\, Deutungen anzubieten\, das Erzählte zu bewahren und die Gruppe durch\ndas Thema zu führen\, sondern wir brauchen Lust auf die Komplexität des Gruppengeschehens\, das\nvoller Überraschungen ist. Auch wir werden sichtbar mit unseren Stärken und Schwächen – das\nerfordert Mut und Souveränität. Und wir haben eine Vorbildfunktion hinsichtlich Zuverlässigkeit\,\nVerbindlichkeit und den Umgang mit Konflikten und Gefühlen.\nDas Seminar möchte Sie inspirieren\, kreativ gruppentherapeutische Interventionen zu gestalten\, Ihre\npersönliche Begeisterung und Ihr Potential als Therapeuten*innen mit hineinzuflechten und die\nErzählungen der Patienten*innen als heilsame Medizin zu betrachten.\nZur Veranschaulichung wird neben einer Einführung eine selbsterfahrungsorientierte und\npraxisnahe Gruppensitzung stattfinden mit Gelegenheit zu anschließender Reflexion und\nDiskussion. \n\nFortbildungspunkte: 7\nReferent*innen: – Doris Löwisch\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dptv-campus.de\nGebühr pro Teilnehmer: 90\,- €
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SUMMARY:Behandlung von Wut\, Ärger und gefühlter Rache mit EMDR\, Online\, Hermann Veerbeek
DESCRIPTION:Therapeuten\, die in Gesundheits- und forensischen Feldern praktizieren\, werden häufig mit Wutproblemen konfrontiert. Manche Patienten können an unterdrückter\, unzugänglicher Wut leiden\, andere sich mit einer einschüchternden\, aggressiven Haltung vorstellen. Ausnahmslos wird die externalisierte Haltung eines Klienten als ärgerliches\, prozess-störendes Phänomen verstanden\, das den Trauma-Fokus ernsthaft blockieren kann\, wobei Therapeut und Klient kraftlos und frustriert zurückgelassen werden. \nDiese eintägige Veranstaltung erkundet ein neues Protokoll\, das Wut als einen Anfangspunkt von Therapie nimmt und sie als Möglichkeit zu heilen versteht. Das Protokoll ist auf eine breite Palette an Wutproblemen anwendbar\, die sowohl in privaten als auch in forensischen und Gesundheits-Settings zu finden sind. Das Protokoll wurde von Herman Veerbeek erstellt und wird von ihm in diesem Workshop präsentiert. \nDer ganztägige Workshop beinhaltet eine Präsentation der theoretischen Grundlage des Protokolls und der hier zugrundeliegenden innovativen Perspektive auf Wutprobleme. \nDas Widerstreben\, auf das Therapeuten bei der Behandlung von Wutproblemen häufig stoßen\, wird diskutiert und herausgefordert. Es werden auch Tücken des Umgangs mit wütenden Patienten diskutiert. \nDer Workshop geht dann dazu über\, die Teilnehmenden in der Anwendung des Protokolls zu trainieren – die extensive Teilnahme an Rollenspielen eingeschlossen. Es werden die Sicherheitsthemen\, die mit dem Protokoll assoziiert werden\, und die Dilemmata\, die sich aus dem Protokoll ergeben\, diskutiert. Der Fokus liegt hierbei darauf\, therapeutische Beziehungen und Grenzsetzungen aufrechtzuerhalten. Das Protokoll kann leicht in die eigene therapeutische Tätigkeit und Grundstruktur integriert werden. \n\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Hermann Veerbeek\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 70
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SUMMARY:Schwierige Gruppensituationen
DESCRIPTION:In dem komplexen Geschehen einer Gruppenpsychotherapie ergeben\nsich in Abhängigkeit vom Grundkonzept der durchgeführten Therapie\nund des Patienten- und Therapeutenverhaltens unterschiedliche\nKonflikte\, die von der Gruppenleitung erkannt und möglichst\ntherapeutisch nutzbar gemacht werden sollten. Dabei ist es erforderlich\,\ndie Gefahr möglicher schädlicher Nebenwirkungen von\nGruppenpsychotherapie für einzelne Patienten zu minimieren und einen\nkonstruktiven Gruppenprozess aufrechtzuerhalten.\nAnhand von Beispielen aus der eigenen gruppenpsychotherapeutischen\nPraxis werden schwierige Situationen in der verhaltenstherapeutischen\nGruppenpsychotherapie reflektiert und therapeutische Interventionen\nabgeleitet. Diese Interventionen werden in Verhaltensübungen erpr \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017808132\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Bernd Sobottka\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/gruppentherapie\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Familien- und Systemaufstellungen nutzen
DESCRIPTION:Familien – und Systemaufstellung in der konkreten Anwendung für individuelle Themen erleben und daran teilhaben. \n\nFortbildungspunkte: 22\nReferent*innen: – Horst Brömer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n12.09.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n13.09.2026 09:00\n16:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 01729169678\nE-Mail: broemer@broemer-berlin.de\nInternet: https://www.broemer-berlin.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 250\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 16
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SUMMARY:Behandlung von Insomnien mit KVT und Albträumen mit IRT
DESCRIPTION:Insomnien und Albträume weisen eine hohe Prävalenz bei Patientinnen und Patienten mit psychischen Erkrankungen auf und persistieren häufig unabhängig von der Behandlung der Primärerkrankung. Die gezielte Behandlung dieser Schlafstörungen stellt einen wichtigen eigenständigen Therapiebaustein dar und kann den Verlauf der psychischen Erkrankung günstig beeinflussen. Der Workshop vermittelt evidenzbasierte verhaltenstherapeutische Behandlungsverfahren. Im Fokus stehen die kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung der Insomnie (KVT-I) gemäß aktueller S3-Leitlinie sowie die Imagery Rehearsal Therapie (IRT) zur Behandlung von Albträumen. Neben der Darstellung theoretischer Grundlagen werden die jeweiligen Interventionen praxisorientiert eingeübt. \n\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Ines Wilhelm-Groch\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dptv-campus.de\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:Abrechnung psychotherapeutischer Leistungen nach EBM
DESCRIPTION:Die Erbringung und Abrechnung von psychotherapeutischen Leistungen bei gesetzlich Versicherten wird maßgeblich durch den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) bestimmt. Der EBM ist das Verzeichnis\, nach dem erbrachte\, ambulante oder belegärztliche Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden. Voraussetzung für eine korrekte Erbringung und Abrechnung\, aber auch zur Optimierung der quartalsweisen Rechnungstellung\, ist eine gute Kenntnis der Gebührenordnungspositionen\, ihrer obligatorischen wie fakultativen Inhalte sowie von Querverbindungen.\nDer Workshop soll Kollegen*innen (PP & KJP) umfangreiche Kenntnisse über die psychotherapeutischen Gebührenordnungspositionen des EBM vermitteln. \n\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Heiko Borchers\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dptv-campus.de\nGebühr pro Teilnehmer: 110\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 25
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SUMMARY:IFA Interaktionelle Fallarbeit
DESCRIPTION:!!!Interne Veranstaltung des Forums Psychotherapie Steinburg. Nur Forumsmitglieder können teilnehmen.\nBitte nicht veröffentlichen!!!\nInteraktionelle Fallarbeit ist ein spezielles Konzept verhaltenstherapeutischer Gruppenarbeit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berufen\, in denen die Beziehungsgestaltung zwischen den „Professionellen“ und den „Klienten“ wesentlich zum Gelingen der beruflichen Anforderungen beiträgt. Da sich das Konzept aus der Bearbeitung der Therapeut-Patient-Beziehung entwickelt hat\, hat die Arbeit in diesen Gruppen die interaktive Therapeut-Patient-Beziehung primär zum Gegenstand. Sie dient dem Ziel\, die interaktionelle Kompetenz praktisch tätiger Therapeuten durch die Reflektion und Veränderung der therapeutischen Beziehungsgestaltung zu erhöhen. Da die damit verbundene Struktur der Gruppenarbeit aber auf andere analoge Fälle übertragen werden kann\, ist das Konzept auch für andere Berufsgruppen sinnvoll anwendbar\, die die Beziehungsgestaltung zu „Klienten“ verbessern wollen. Die Arbeit erfolgt mittels Gruppeninteraktionen und unter dem vorrangigen Einsatz verhaltenstherapeutischer Methoden. Interaktion sei in diesem Zusammenhang die Gesamtheit der verbalen und nonverbalen kommunikativen Aktivität\, die mit den komplexen Handlungsstrukturen in der Therapie im Zusammenhang steht. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026002408368\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Braukhaus Christoph\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04126-9383468\nE-Mail: psychotherapiepraxis-mohr@outlook.de\nInternet: https://www.psychotherapie-steinburg.de/\nMaximale Teilnehmerzahl: 10
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LOCATION:Praxis Dr. Braukhaus
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003608408\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Ute Tolks- Brandau\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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LOCATION:Villa Paletti\, Marienhölzungsweg 68\, Flensburg\, 24939
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SUMMARY:DGH-Lounge - Hypnotherapie und Depression
DESCRIPTION:Dieser Online-Kurs bietet eine kompakte Darstellung und praktische Einführung in die Phasen einer hypnotherapeutischen Behandlung von Depression: Aufbau emotionaler Zugänge zu einem stereotypen\nund emotionsfernen autobiographischen Gedächtnis\, Arbeit an der Depressionsursache\, Wiederaufbau einer verlorenen Identität\, Mobilisierung und Rückkehr desPatienten. Der Schwerpunkt dieser Abendveranstaltung liegt auf einem „erlebenden Verstehen“\, das für die einzelnen Interventionen jeweils über eine Gruppentrance vermittelt wird. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026007608548\nFortbildungspunkte: 3\nReferent*innen: – Walter Bongartz\nInternet: https://dgh-hypnose.de/dgh-lounge\nGebühr pro Teilnehmer: 39\,- €
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SUMMARY:Pre-Conference zum DGKV Kongress 2026
DESCRIPTION:Die Kraft der Metaphern und ihre Bedeutung in der (klinischen) Praxis\nPre-Conference-Workshop mit Dr. Niklas Törneke am 17. September 2026 \n\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Niklas Törneke\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgkv26.de/pre-conference\nGebühr pro Teilnehmer: 250\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 40
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LOCATION:Zentrum für Integrative Psychiatrie ZIP gGmbH
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SUMMARY:DGKV Kongress 2026
DESCRIPTION:DGKV Kongress 2026\nMetamorphosen\, Metaphern & Meer\nLübeck\, 17.-20. September 2026 \n\nFortbildungspunkte: 18\nReferent*innen: – Philipp Klein \n\n\nModulname\nSchwerpunkt\nModulbeginn\nModulende\n\n\nPre-Conference Workshop\nDie Kraft der Metaphern und ihre Bedeutung in der (klinischen) Praxis\n17.09.2026 09:00\n17.09.2026 17:00\n\n\nDGKV Hauptkongress\n\n18.09.2026 09:00\n20.09.2026 12:45\n\n\nModule können einzeln gebucht werden: ja\nAnmeldung erforderlich\nInternet: https://www.dgkv26.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 425\,- €
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LOCATION:Zentrum für Integrative Psychiatrie ZIP gGmbH
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SUMMARY:T-Kurs Angst
DESCRIPTION:Die Teilnahme setzt fundierte Grundkenntnisse in Hypnose voraus (z.B. Teilnahme an den Grundkursen des DGH-Curriculums).\nIn diesem Kurs steht die Arbeit mit Hypnose bei diversen Ängsten im Vordergrund und dazu werden diverse Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet. Dies umfasst im ersten Abschnitt des Seminars unspezifische Ansätze wie Entspannung und Verbesserung des Selbstwertes in Bezug auf Ängste. Im zweiten Abschnitt werden dann spezifische therapeutische Ansätze vermittelt: Gezielter Aufbau von Ressourcen um Ängste zu bewältigen sowie Angst-Konfrontation in Trance.\nIm Verlauf des Kurses wird dabei ein hypnotherapeutisches Störungsmodell erarbeitet\, um die diversen Ansatzpunkte zur Behandlung von Ängsten mit hypnotherapeutischen Techniken zusammenzutragen. Dabei wird auch deutlich\, wie gut sich Hypnose mit anderen Therapieverfahren kombinieren lässt. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016708125\nFortbildungspunkte: 20\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n18.09.2026 14:00\n19:00\n\n\n2\n19.09.2026 09:00\n18:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: kb@dgh-hypnose-luebeck.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose-luebeck.de\nGebühr pro Teilnehmer: 385\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 18
URL:https://www.pksh.de/event/t-kurs-angst/
LOCATION:Rehazentrum Lübeck\, Konrad-Adenauer-Straße 4\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:EMDR in der Gruppentherapeutischen Praxis\, Online\, Dr. Maria Lehnung
DESCRIPTION:Können wir EMDR in der ambulanten und stationären Gruppentherapie anwenden? Bis vor einigen Jahren galt dies als unmöglich. Heute haben wir mit dem EMDR G-TEP (Group Traumatic Episode Protocol) eine evidenzbasierte Möglichkeit\, auch in Gruppen mit EMDR zu arbeiten. G-TEP wurde für Menschen entwickelt\, die vor Kurzem traumatische Erfahrungen oder lebensverändernde Ereignisse erlebt haben oder mit anhaltenden Konsequenzen entsprechender Ereignisse konfrontiert sind\, deren traumatische Episode also noch nicht „vorbei“ ist. \nAber wie können wir EMDR in der Gruppe und speziell G-TEP im ambulanten und stationären Gruppenkontext\, der ganz unterschiedliche traumatische und belastende Lebensereignisse beinhaltet\, ganz praktisch umsetzen? Vielleicht auch bei inhomogenen Gruppen mit unterschiedlichen Diagnosen? \nIn diesem Workshop zeigen Ihnen drei erfahrende Praktiker:innen\, wie sie diesen Ansatz erfolgreich sowohl in psychodynamisch orientierten als auch in verhaltenstherapeutisch orientierten Gruppen erfolgreich umsetzen und mit EMDR in der gruppenpsychotherapeutischen Therapie arbeiten. Der Workshop ist bewusst praktisch ausgerichtet und soll Ihnen zeigen\, dass es leicht ist\, EMDR auch im gruppentherapeutischen Kontext umzusetzen. \n\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Maria Lehnung\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Sexualmedizinische und paartherapeutische Fallkonferenz
DESCRIPTION:Psychotherapeutische Kolleginnen und Kollegen erhalten die Möglichkeit Patientenfälle mit sexualmedizinischen und/oder paar-therapeutischen Aspekten vorzutragen. Neben paar-therapeutischen Fällen kommen sämtliche Indikationsgebiete der Sexualmedizin in Betracht; also: sexuelle Funktionsstörungen des Mannes und der Frau (einschl. Hypersexualität und Pornographie-Nutzungsstörungen)\, Paraphilien\, sexuelle Traumatisierungen und Genderdysphorie.\nDie vorgetragenen Fälle werden aus sexualmedizinischer und sexualtherapeutischer Perspektive analysiert und entsprechend Anregung für die weitere Behandlung gegeben. Die Fallbesprechungen sind auch für Einsteiger in das Gebiet der Sexualmedizin und Paartherapie gut geeignet \n\nFortbildungspunkte: 5\nReferent*innen: – Jorge Ponseti\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-69107463\nE-Mail: info@sexualmedizin-und-psychotherapie.com\nInternet: https://www.sexualmedizin-und-psychotherapie.com/\nGebühr pro Teilnehmer: 75\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 5
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LOCATION:Praxis für Sexualmedizin und Psychotherapie
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SUMMARY:T-Kurs Online – Hypnose als Brücke zwischen Körper\, Geist und autonomer Regulation – Selbstregulation fördern durch körperbezogene Ressourcenarbeit
DESCRIPTION:Hypnose verbindet auf besondere Weise Körper und Geist. Sie eröffnet Zugänge zu inneren Kräften und kann das autonome Nervensystem in eine heilsame Balance bringen. Ressourcen werden durch Hypnose nicht nur erfahrbar\, sondern auch gezielt nutzbar – für mehr innere Stabilität\, Vitalität und Resilienz. In diesem Online-Workshop erfahren die Teilnehmenden\, wie Hypnose als Brücke zwischen somatischen und psychischen Prozessen wirkt und wie autonome Regulation gezielt unterstützt werden kann. Neben kompakten theoretischen Impulsen stehen praktische Erfahrungen im Vordergrund. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025017208146\nFortbildungspunkte: 12\nReferent*innen: – Jörg Marr\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@dgh-hypnose.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose.de\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €
URL:https://www.pksh.de/event/t-kurs-online-hypnose-als-bruecke-zwischen-koerper-geist-und-autonomer-regulation-selbstregulation-foerdern-durch-koerperbezogene-ressourcenarbeit/
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SUMMARY:EMDR Fortbildung Teil 1 Online
DESCRIPTION:EMDR-Fortbildung Teil 1\nAllgemeine Informationen zu EMDR\nDie EMDR-Therapie wurde von Dr. Francine Shapiro 1987 – 1991 in den USA entwickelt. Sie ist\ninternational als effektivster Behandlungsansatz (neben KVT) für Posttraumatische\nBelastungsstörung anerkannt (WHO 2013). Studien weisen auf Wirksamkeit bei Depressionen\,\nSchmerzstörungen u. a. hin. In Deutschland ist EMDR als wissenschaftliche Psychotherapiemethode\nanerkannt (GBA 2015).\n1991 lernte Dr. med. Arne Hofmann\, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin\, EMDR bei der\nEntwicklerin Dr. Francine Shapiro in den USA kennen und brachte die Methode nach Deutschland.\n1992 gründete Dr. Hofmann das Ausbildungsinstitut EMDR Deutschland in Bergisch Gladbach und\nführte es gemeinsam mit seiner Frau Dipl.-Psych. Ute Hofmann bis 2021. Seit 2022 ist das EMDR-\nInstitut Deutschland unter der Leitung von Frau Dr. phil. Maria Lehnung.\nInhalte des Seminars:\n– Überblick über Traumafolgestörungen\n– EMDR als Psychotherapie-Methode\n– 8 Phasen der EMDR-Behandlung\n– Praktische Schritte bei EMDR\n– EMDR-Praktikum in Kleingruppen\n– EMDR bei verschiedenen Störungen\n– EMDR bei ersten Patienten \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025019908172\nFortbildungspunkte: 34\nReferent*innen: – Maria Lehnung \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n01.10.2026 09:30\n19:15\n\n\n2\n02.10.2026 09:00\n18:00\n\n\n3\n03.10.2026 09:00\n17:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351-8889199\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 890\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:EMDR Fortbildung Teil 2 Online
DESCRIPTION:EMDR-Fortbildung Teil 2\nAllgemeine Informationen zu EMDR\nDie EMDR-Therapie wurde von Dr. Francine Shapiro 1987 – 1991 in den USA entwickelt. Sie ist\ninternational als effektivster Behandlungsansatz (neben KVT) für Posttraumatische\nBelastungsstörung anerkannt (WHO 2013). Studien weisen auf Wirksamkeit bei Depressionen\,\nSchmerzstörungen u. a. hin. In Deutschland ist EMDR als wissenschaftliche Psychotherapiemethode\nanerkannt (GBA 2015).\n1991 lernte Dr. med. Arne Hofmann\, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin\, EMDR bei der\nEntwicklerin Dr. Francine Shapiro in den USA kennen und brachte die Methode nach Deutschland.\n1992 gründete Dr. Hofmann das Ausbildungsinstitut EMDR Deutschland in Bergisch Gladbach und\nführte es gemeinsam mit seiner Frau Dipl.-Psych. Ute Hofmann bis 2021. Seit 2022 ist das EMDR-\nInstitut Deutschland unter der Leitung von Frau Dr. phil. Maria Lehnung.\nInhalte des Seminars:\n– Komplexe Traumafolgestörung\n– EMDR-Behandlungsstrategien und das umgedrehte Standardprotokoll\n– Beginn: Fokus in der Gegenwart (Systemreduktion)\n– Ressourcenarbeit zur Symptomreduktion\n– Übung zur Ressourcenarbeit\n– Fokus Bildung und Behandlungsplanung\n– Übung zur Behandlungsplanung\n– Den EMDR-Prozess regulieren\n– Übung zu CIPOS als neuer EMDR-Technik \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020208178\nFortbildungspunkte: 34\nReferent*innen: – Melanie Schreiber \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n08.10.2026 09:30\n19:15\n\n\n2\n09.10.2026 09:00\n19:15\n\n\n3\n10.10.2026 09:00\n17:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 890\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
URL:https://www.pksh.de/event/emdr-fortbildung-teil-2-online-3/
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SUMMARY:Selbstfürsorge\, Burnoutprophylaxe und Psychohygiene für Menschen in helfenden Berufen
DESCRIPTION:Diese Fortbildung wurde speziell für Menschen in helfenden Berufen konzipiert (Psychotherapeut:innen\, Ärzt:innen\, Coaches\, Supervisor:innen u. v. m.). Lernen Sie eine Zusammenstellung aus effektiven Atemübungen\, Yogastunden\, Meditationen und Achtsamkeitsübungen kennen\, die sich einfach in den Alltag integrieren lassen\, um Erschöpfungszuständen präventiv entgegenzuwirken. \nWorkshops zur aktuellen empirischen Stressforschung finden voraussichtlich jeweils freitags und samstags statt. \nAkkreditierungsnummer: 2767102025004707652\nFortbildungspunkte: 9\nArt der Veranstaltung: Präsenz\nReferent*innen: – Philine Worobiec \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n16.10.2026 15:00\n21:30\n\n\n2\n17.10.2026 08:00\n21:30\n\n\n3\n18.10.2026 08:00\n13:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 040 – 24 86 36 59\nE-Mail: psychotherapie-philine-worobiec@posteo.de\nInternet: https://philineworobiec.de/fortbildungen/\nGebühr pro Teilnehmer: 370\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 15
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LOCATION:Strandgut Resort\, Am Kurpark 2\, St. Peter Ording\, 25826
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SUMMARY:Neue EMDR-Techniken für akute und komplexe Traumatisierungen\, Online\, Dr. Maria Lehnung
DESCRIPTION:EMDR ist ein sich weiterentwickelndes Therapieverfahren mit neuen Anwendungsgebieten und guten Tools für sehr beeinträchtigte Patientinnen. Aus den neueren Entwicklungen möchten wir Ihnen in diesem Online-Seminar zum einen neue Entwicklungen für akute Traumatisierungen vorstellen\, speziell das EMDR R-TEP (EMDR Recent Traumatic Episode Protocol)\, zum anderen hilfreiche Tools zum Einsatz bei komplex traumatisierten Patientinnen\, speziell das IRI (Instant Resource Installation) sowie die Flashtechnik. \nR-TEP\, das Recent Traumatic Episodic Protocol (R-TEP) von Elan Shapiro (Shapiro\, 2009)\, wurde für Menschen entwickelt\, die vor kurzem traumatische Erfahrungen oder lebensverändernde Ereignisse erlebt haben oder mit anhaltenden Konsequenzen entsprechender Ereignisse\, die nicht notwendigerweise kurz zurückliegen\, konfrontiert sind\, deren traumatische Episode also noch nicht „vorbei“ ist. Es eignet sich damit auch sehr gut für anhaltende somatische Erkrankungen wie onkologische Erkrankungen u.ä. R-TEP fokussiert Sicherheit und Trauma Bearbeitung und umfasst die acht Phasen des EMDR Protokolls für frühe Intervention bei kürzlich zurückliegenden Traumata. \nIRI – Instant Ressource Installation Besonders bei komplex traumatisierten Patientinnen spielt der Ressourcenaufbau zu Beginn der EMDR Behandlung eine entscheidende Rolle\, entscheidet oft darüber\, ob verarbeitende EMDR Techniken überhaupt angewendet werden können\, also alte traumatische Erfahrungen überhaupt angeschaut werden können. IRI bietet auf eine eindrucksvolle Weise nochmal neue Möglichkeiten\, den Schwerpunkt „Ressourcenaufbau“ zu gestalten (Hase\, 2021). Im Online-Seminar lernen Sie diese Technik. \nFlash-Technik – Trotz guten Ressourcenaufbaus kann sich die Bearbeitung alter Traumata bei komplex traumatisierten Patientinnen manchmal schwierig gestalten. Ein gutes Tool\, das in Phase 2 das Annähern an die Konfrontation sehr erleichtert\, ist die Flashtechnik (Mansfield\, 2017). Bei dieser Technik „blitzt“ die Patientin\, ausgehend von einer Ressource\, nur kurz zum Trauma „rüber“\, um dann gleich wieder mit der Ressource in Kontakt zu sein. \nIn diesem Seminar lernen Sie die Anwendung der Tools. \n\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Maria Lehnung\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Einführung in die Klärungsorientierte Psychotherapie
DESCRIPTION:Zusammenfassung\n1. Relevante theoretische Konzepte + Bedeutung für die Praxis\n• Schemata\n• Motive\n• Alienation\n• Spielverhalten\n• Beziehungstests\n◦ Fallbeispiel (Audio): Kritik als Beziehungstest\n• Modell der doppelten Handlungsregulation\n◦ Erarbeitung am Beispiel Narzissmus\n2. Kleingruppenarbeit\n• KOP-spezifische Fragen der Selbsterfahrung\n• Diskussion\n3. Therapeutisches Vorgehen in der KOP\n• Therapiephasen 1-5\n◦ Klärungsprozess\n▪ Stufen der Vertiefung im Prozess\n◦ Fallbeispiel (Audio) + Diskussion \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026001208329\nFortbildungspunkte: 12\nReferent*innen: – Alexander Büschken\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/fortbildungsreihe\nGebühr pro Teilnehmer: 230\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Fallkonferenz
DESCRIPTION:Besprechung von tagesklinischen und ambulanten Patient:innenfällen \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026003708410\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Britta Lehmann\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: +49 461 840990\nE-Mail: melanie.ermel@diako.de\nInternet: https://www.diako-nf.de/unsere-angebote/villa-paletti-fachklinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie
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LOCATION:Villa Paletti\, Marienhölzungsweg 68\, Flensburg\, 24939
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SUMMARY:Psychoedukative Ansätze in der Gruppentherapie
DESCRIPTION:Dieser Workshop dient dazu\, sich mit psychoedukativen Strategien auseinander zu setzen. Zunächst wird der theoretische Rahmen für Psychoedukation erarbeitet. Es wird das Konzept von Fiedler vorgestellt\, Strategien der Psychoedukation wie das Problematisieren oder das Geleitete-Entdecken werden vorgestellt und beispielhaft vom Seminarleiter vorgemacht. Die Teilnehmer erproben selbst psychoedukative Strategien in Rollenspielen. Sie geben sich gegenseitig Feedback und erarbeiten Konzepte im Umgang mit dem Einsatz von unterschiedlichen Medien. Desweiteren wird ein kognitives Lernmodell vorgestellt\, anhand dessen eine intensive Lernsituation hergestellt werden kann. Im weiteren Verlauf des Workshops wird anhand bisher gelernter Strategien eine psychoedukative Einheit selbständig konzipiert. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025018108220\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Christoph Braukhaus\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/gruppentherapie\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:ADHS im Erwachsenenalter - Grundlagen\, Diagnostik und Behandlungsoptionen
DESCRIPTION:In dieser Fortbildung wird zunächst der aktuelle Forschungstand zur Phänomenologie und Symptomatik der ADHS bei Erwachsenen dargestellt\, bevor Informationen zur Ätiologie und Pathophysiologie erörtert werden. Darauf aufbauend\, soll das Spektrum der Komorbiditäten betroffener Erwachsener mitgeteilt und schließlich die Grundlagen und wichtigsten Tools zur Diagnostik und Differentialdiagnostik vorgestellt werden. ADHS im Erwachsenenalter stellt häufig einen nicht zu unterschätzenden Risikofaktor für psychiatrische Komorbiditäten dar. Aufgrund der Komplexität und des Ausmaßes dieser Beeinträchtigungen kann das psychosoziale Funktionsniveau derart beeinträchtigt sein\, dass die Indikation für spezifische Behandlungsoptionen gegeben ist. Daher werden im zweiten Teil der Fortbildung die leitlinienkonformen Behandlungsmöglichkeiten für erwachsene\nMenschen mit einer ADHS vorgestellt. Hierzu zählen die spezifische psychopharmakolgische Behandlung genauso wie Aspekte der Psychoedukation\, Psychotherapeutische Interventionen und Coaching. \n\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Roy Murphy\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 043166 11 990\nE-Mail: info@pksh.de\nInternet: https://www.pksh.de/
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CATEGORIES:FoBi,Vortrag und Diskussion
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SUMMARY:Kränkungen – Macht und Ohnmacht Umgang mit Kränkungserfahrungen in der Therapie
DESCRIPTION:1) Inhalt:\nZahlreiche\, bekannte Zitate über das Erfahren von Kränkungen (z.B. aus Homers Odyssee „Dulde\,\nmein Herz! Du hast noch härtere Kränkungen erduldet“) verdeutlichen die zentrale Bedeutung des\nGefühls und Erlebens im Laufe der menschlichen Entwicklung. Sowohl im Alltag als auch im\npsychotherapeutischen Kontext sind wir immer wieder mit Kränkungsthemen konfrontiert.\nSchwierige\, verletzende zwischenmenschliche Erfahrungen können Kränkungen verursachen. Im\nMittelpunkt stehen Themen wie: sich nicht ernst genommen fühlen\, wenig wichtig zu sein\,\nzurückgewiesen oder kritisiert zu werden. Kränkungserfahrungen haben einen großen Einfluss auf\nBeziehungsqualitäten und allzu oft kommt es vor diesem Hintergrund zu Beziehungsabbrüchen. Je\nnach frühkindlichen\, biografischen Erfahrungen und aktivierten Schemata/Grundüberzeugungen\nreagieren Menschen unterschiedlich auf potentiell Kränkendes. Wenig hilfreiche\nBewältigungsstrategien zur Reduktion des Kränkungserlebens können mit Gefühlen wie Rache\,\nOhnmacht\, Wut\, Traurigkeit oder Angst einhergehen. Was unterscheidet resiliente\nVerarbeitungsstrategien von dysfunktionalen Bewältigungsstrategien? Wie können wir\nKränkungserfahrungen für die Therapie nutzbar machen und intra- sowie interpsychische Strategien\nfördern? Welcher Umgang ist selbstwertförderlich trotz Kränkungserfahrungen? Diesen und weiteren\nFragen wollen wir uns mittels emotionsfokussierter und verhaltenstherapeutischer Interventionen\ninnerhalb des Workshops zuwenden und auseinandersetzen. Außerdem wollen wir uns mit der Frage\nbeschäftigen\, wie wir mit Kränkungen innerhalb der therapeutischen Beziehung umgehen können.\nWie können wir diese\, wenn sie einmal aufgetreten sind\, therapeutisch nutzbar machen und den*die\nPatient*innen dabei unterstützen\, korrigierende Erfahrungen zu machen. 1) Inhalt:\nZahlreiche\, bekannte Zitate über das Erfahren von Kränkungen (z.B. aus Homers Odyssee „Dulde\,\nmein Herz! Du hast noch härtere Kränkungen erduldet“) verdeutlichen die zentrale Bedeutung des\nGefühls und Erlebens im Laufe der menschlichen Entwicklung. Sowohl im Alltag als auch im\npsychotherapeutischen Kontext sind wir immer wieder mit Kränkungsthemen konfrontiert.\nSchwierige\, verletzende zwischenmenschliche Erfahrungen können Kränkungen verursachen. Im\nMittelpunkt stehen Themen wie: sich nicht ernst genommen fühlen\, wenig wichtig zu sein\,\nzurückgewiesen oder kritisiert zu werden. Kränkungserfahrungen haben einen großen Einfluss auf\nBeziehungsqualitäten und allzu oft kommt es vor diesem Hintergrund zu Beziehungsabbrüchen. Je\nnach frühkindlichen\, biografischen Erfahrungen und aktivierten Schemata/Grundüberzeugungen\nreagieren Menschen unterschiedlich auf potentiell Kränkendes. Wenig hilfreiche\nBewältigungsstrategien zur Reduktion des Kränkungserlebens können mit Gefühlen wie Rache\,\nOhnmacht\, Wut\, Traurigkeit oder Angst einhergehen. Was unterscheidet resiliente\nVerarbeitungsstrategien von dysfunktionalen Bewältigungsstrategien? Wie können wir\nKränkungserfahrungen für die Therapie nutzbar machen und intra- sowie interpsychische Strategien\nfördern? Welcher Umgang ist selbstwertförderlich trotz Kränkungserfahrungen? Diesen und weiteren\nFragen wollen wir uns mittels emotionsfokussierter und verhaltenstherapeutischer Interventionen\ninnerhalb des Workshops zuwenden und auseinandersetzen. Außerdem wollen wir uns mit der Frage\nbeschäftigen\, wie wir mit Kränkungen innerhalb der therapeutischen Beziehung umgehen können.\nWie können wir diese\, wenn sie einmal aufgetreten sind\, therapeutisch nutzbar machen und den*die\nPatient*innen dabei unterstützen\, korrigierende Erfahrungen zu machen.\n2) Eignung: Der Workshop richtet sich an alle therapeutisch arbeitetende KollegInnen sowohl aus\ndem ärztlichen als auch psychotherapeutischen Kontext \n3) Rahmenbedingungen: Interaktionelles Seminar mit theoretischen Anteilen sowie Möglichkeiten\ndes Austausches\, Einüben von Interventionen in Kleingruppen\, Bearbeitung von Arbeitsmaterialien\nauch mit Selbstreflektionsanteilen für Therapeuten/-Innen Fallbeispiele und Möglichkeiten eigene\nPatienten einzubringen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026006408502\nFortbildungspunkte: 15\nReferent*innen: – Maren Lammers \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n12.11.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n13.11.2026 09:00\n12:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04402-984120\nE-Mail: info@psycultus.de\nInternet: https://www.psycultus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 499.99\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:Hotel Birke\, Martenshofweg 2-8\, Kiel\, 24100
CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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SUMMARY:Medikamentencompliance in der Psychotherapie
DESCRIPTION:Inhalt\nDas Seminar zum Thema „Medikamentencompliance in der Psychotherapie“ bietet psychologischen Psychotherapeut:innen sowie weiteren nicht-ärztlichen Berufsgruppen eine praxisnahe Orientierung im Umgang mit medikamentös begleiteten Psychotherapien. Da die Einnahme somatischer und psychopharmakologischer Medikamente für viele Patient:innen bereits vor oder während einer ambulanten Behandlung zum Alltag gehört\, rücken die besonderen Anforderungen einer kombinierten Therapieform in den Fokus. Das Seminar vermittelt die wichtigsten Grundlagen zu relevanten psychiatrischen und somatischen\nMedikamenten sowie zu leitliniengerechten Behandlungspfaden und erleichtert die interprofessionelle Zusammenarbeit\, z.B. durch konkrete Checklisten. \nIm Zentrum stehen zentrale Fragen: Welche Herausforderungen ergeben sich für psychologische Psychotherapeut:innen und andere therapeutisch arbeitende nicht-ärztliche Berufsgruppen in der Kombinationstherapie? Über welches Wissen zu Wirkmechanismen\, Nebenwirkungen und Interaktionen sollten sie verfügen? Welche Medikamente können psychische Symptome verstärken oder die Therapie behindern? Wie lässt sich die Einnahmebereitschaft (Compliance/Adhärenz) fördern? Und wie geht man mit Ablehnung oder Absetzprozessen um? \nIm Rahmen des Seminars wird differenziert dargestellt\, wie sowohl die Selbstwirksamkeit der Patient:innen gestärkt werden kann\, um eine verantwortungsvolle Medikamenteneinnahme zu ermöglichen\, als auch wie Motivation\, Commitment und Adhärenz unterstützt werden\, wenn eine fortgeführte medikamentöse Behandlung sinnvoll ist. Damit eignet sich das Seminar ideal als Wissensgrundlage\, um Fachkräften einen strukturierten Überblick über Chancen\, Risiken und praktische Strategien der psychotherapeutisch-medikamentösen Kombinationstherapie zu vermitteln. \nMethoden\nInteraktionelles Seminar mit Raum zum gemeinsamen Austausch\,\nRollenspiele und praktischen Übungen\, Handout mit Checklisten und klaren\nAnleitungen für die Arbeit an Medikamentencompliance sowie kleinere\nSelbsterfahrungseinheiten. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026006508507\nFortbildungspunkte: 17\nReferent*innen: – Andrea Burmester \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.11.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n14.11.2026 09:00\n14:15\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04402-984120\nE-Mail: info@psycultus.de\nInternet: https://www.psycultus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 499.99\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
URL:https://www.pksh.de/event/medikamentencompliance-in-der-psychotherapie/
LOCATION:Hotel Waldhaus Reinbek
CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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SUMMARY:EMDR in der Behandlung von Sucht\, Online\, Christina Rohde und Susanne Götz
DESCRIPTION:Die Behandlung von Suchterkrankungen ist herausfordernd und häufig verbunden mit einer nicht unerheblichen Abbruch- und Rückfallrate. Menschen\, die unter einer Substanzabhängigkeit leiden\, weisen häufig ein sehr komplexes Krankheitsbild mit einer Reihe von ursächlicher sowie auch erhaltender Faktoren auf. \nEin großer Teil der Patient:innen mit einer Abhängigkeitserkrankung weist in der Biographie schwer belastende Erlebnisse auf. Abhängig von der untersuchten Gruppe erfüllen 25-50% der suchtmittelabhängigen Patient:innen die Kriterien einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Somit ist die Posttraumatische Belastungsstörung eine der häufigsten komorbiden Störungen bei Patient:innen mit Abhängigkeitserkrankungen. Auch deuten klinische Beobachtungen darauf hin\, dass viele der Suchtpatient:innen mit komorbider PTBS eher das Störungsbild einer komplexen PTBS nach ICD-11 erfüllen. \nEine Besserung der PTBS-Symptomatik hat häufig auch einen positiven Einfluss auf die Suchterkrankung. Dadurch bekommt die traumafokussierte Behandlung mit EMDR als eine der effektivsten Methoden zur Behandlung der PTBS auch bei der Behandlung der Doppeldiagnose PTBS und Sucht einen hohen Stellenwert. \nDarüber hinaus können suchtspezifische EMDR-Protokolle dabei unterstützen\, das subjektive Empfinden von Verlangen nach dem Suchtmittel zu reduzieren und das Selbstwirksamkeitserleben und die Zuversicht in Bezug auf eine Abstinenz zu erhöhen. Ebenso werden positive Assoziationen mit dem Substanzgebrauch einbezogen. \nIn diesem Spezialseminar zur Behandlung von Suchterkrankungen mittels EMDR werden integrative Ansätze zur Behandlung der Doppeldiagnose PTBS und Sucht sowie suchtspezifische EMDR-Protokolle vorgestellt. Ziel ist darüber hinaus die Identifikation von Behandlungsschwerpunkten und möglicher EMDR-Fokusse im Sinne einer sinnvollen Behandlungsplanung. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021208208\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Susanne Götz – Christina Rohde\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
URL:https://www.pksh.de/event/emdr-in-der-behandlung-von-sucht-online-christina-rohde-und-susanne-goetz/
CATEGORIES:FoBi,Seminar, Workshop, Kurs
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