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SUMMARY:Kränkungen – Macht und Ohnmacht Umgang mit Kränkungserfahrungen in der Therapie
DESCRIPTION:1) Inhalt:\nZahlreiche\, bekannte Zitate über das Erfahren von Kränkungen (z.B. aus Homers Odyssee „Dulde\,\nmein Herz! Du hast noch härtere Kränkungen erduldet“) verdeutlichen die zentrale Bedeutung des\nGefühls und Erlebens im Laufe der menschlichen Entwicklung. Sowohl im Alltag als auch im\npsychotherapeutischen Kontext sind wir immer wieder mit Kränkungsthemen konfrontiert.\nSchwierige\, verletzende zwischenmenschliche Erfahrungen können Kränkungen verursachen. Im\nMittelpunkt stehen Themen wie: sich nicht ernst genommen fühlen\, wenig wichtig zu sein\,\nzurückgewiesen oder kritisiert zu werden. Kränkungserfahrungen haben einen großen Einfluss auf\nBeziehungsqualitäten und allzu oft kommt es vor diesem Hintergrund zu Beziehungsabbrüchen. Je\nnach frühkindlichen\, biografischen Erfahrungen und aktivierten Schemata/Grundüberzeugungen\nreagieren Menschen unterschiedlich auf potentiell Kränkendes. Wenig hilfreiche\nBewältigungsstrategien zur Reduktion des Kränkungserlebens können mit Gefühlen wie Rache\,\nOhnmacht\, Wut\, Traurigkeit oder Angst einhergehen. Was unterscheidet resiliente\nVerarbeitungsstrategien von dysfunktionalen Bewältigungsstrategien? Wie können wir\nKränkungserfahrungen für die Therapie nutzbar machen und intra- sowie interpsychische Strategien\nfördern? Welcher Umgang ist selbstwertförderlich trotz Kränkungserfahrungen? Diesen und weiteren\nFragen wollen wir uns mittels emotionsfokussierter und verhaltenstherapeutischer Interventionen\ninnerhalb des Workshops zuwenden und auseinandersetzen. Außerdem wollen wir uns mit der Frage\nbeschäftigen\, wie wir mit Kränkungen innerhalb der therapeutischen Beziehung umgehen können.\nWie können wir diese\, wenn sie einmal aufgetreten sind\, therapeutisch nutzbar machen und den*die\nPatient*innen dabei unterstützen\, korrigierende Erfahrungen zu machen. 1) Inhalt:\nZahlreiche\, bekannte Zitate über das Erfahren von Kränkungen (z.B. aus Homers Odyssee „Dulde\,\nmein Herz! Du hast noch härtere Kränkungen erduldet“) verdeutlichen die zentrale Bedeutung des\nGefühls und Erlebens im Laufe der menschlichen Entwicklung. Sowohl im Alltag als auch im\npsychotherapeutischen Kontext sind wir immer wieder mit Kränkungsthemen konfrontiert.\nSchwierige\, verletzende zwischenmenschliche Erfahrungen können Kränkungen verursachen. Im\nMittelpunkt stehen Themen wie: sich nicht ernst genommen fühlen\, wenig wichtig zu sein\,\nzurückgewiesen oder kritisiert zu werden. Kränkungserfahrungen haben einen großen Einfluss auf\nBeziehungsqualitäten und allzu oft kommt es vor diesem Hintergrund zu Beziehungsabbrüchen. Je\nnach frühkindlichen\, biografischen Erfahrungen und aktivierten Schemata/Grundüberzeugungen\nreagieren Menschen unterschiedlich auf potentiell Kränkendes. Wenig hilfreiche\nBewältigungsstrategien zur Reduktion des Kränkungserlebens können mit Gefühlen wie Rache\,\nOhnmacht\, Wut\, Traurigkeit oder Angst einhergehen. Was unterscheidet resiliente\nVerarbeitungsstrategien von dysfunktionalen Bewältigungsstrategien? Wie können wir\nKränkungserfahrungen für die Therapie nutzbar machen und intra- sowie interpsychische Strategien\nfördern? Welcher Umgang ist selbstwertförderlich trotz Kränkungserfahrungen? Diesen und weiteren\nFragen wollen wir uns mittels emotionsfokussierter und verhaltenstherapeutischer Interventionen\ninnerhalb des Workshops zuwenden und auseinandersetzen. Außerdem wollen wir uns mit der Frage\nbeschäftigen\, wie wir mit Kränkungen innerhalb der therapeutischen Beziehung umgehen können.\nWie können wir diese\, wenn sie einmal aufgetreten sind\, therapeutisch nutzbar machen und den*die\nPatient*innen dabei unterstützen\, korrigierende Erfahrungen zu machen.\n2) Eignung: Der Workshop richtet sich an alle therapeutisch arbeitetende KollegInnen sowohl aus\ndem ärztlichen als auch psychotherapeutischen Kontext \n3) Rahmenbedingungen: Interaktionelles Seminar mit theoretischen Anteilen sowie Möglichkeiten\ndes Austausches\, Einüben von Interventionen in Kleingruppen\, Bearbeitung von Arbeitsmaterialien\nauch mit Selbstreflektionsanteilen für Therapeuten/-Innen Fallbeispiele und Möglichkeiten eigene\nPatienten einzubringen. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026006408502\nFortbildungspunkte: 15\nReferent*innen: – Maren Lammers \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n12.11.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n13.11.2026 09:00\n12:30\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04402-984120\nE-Mail: info@psycultus.de\nInternet: https://www.psycultus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 499.99\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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SUMMARY:Medikamentencompliance in der Psychotherapie
DESCRIPTION:Inhalt\nDas Seminar zum Thema „Medikamentencompliance in der Psychotherapie“ bietet psychologischen Psychotherapeut:innen sowie weiteren nicht-ärztlichen Berufsgruppen eine praxisnahe Orientierung im Umgang mit medikamentös begleiteten Psychotherapien. Da die Einnahme somatischer und psychopharmakologischer Medikamente für viele Patient:innen bereits vor oder während einer ambulanten Behandlung zum Alltag gehört\, rücken die besonderen Anforderungen einer kombinierten Therapieform in den Fokus. Das Seminar vermittelt die wichtigsten Grundlagen zu relevanten psychiatrischen und somatischen\nMedikamenten sowie zu leitliniengerechten Behandlungspfaden und erleichtert die interprofessionelle Zusammenarbeit\, z.B. durch konkrete Checklisten. \nIm Zentrum stehen zentrale Fragen: Welche Herausforderungen ergeben sich für psychologische Psychotherapeut:innen und andere therapeutisch arbeitende nicht-ärztliche Berufsgruppen in der Kombinationstherapie? Über welches Wissen zu Wirkmechanismen\, Nebenwirkungen und Interaktionen sollten sie verfügen? Welche Medikamente können psychische Symptome verstärken oder die Therapie behindern? Wie lässt sich die Einnahmebereitschaft (Compliance/Adhärenz) fördern? Und wie geht man mit Ablehnung oder Absetzprozessen um? \nIm Rahmen des Seminars wird differenziert dargestellt\, wie sowohl die Selbstwirksamkeit der Patient:innen gestärkt werden kann\, um eine verantwortungsvolle Medikamenteneinnahme zu ermöglichen\, als auch wie Motivation\, Commitment und Adhärenz unterstützt werden\, wenn eine fortgeführte medikamentöse Behandlung sinnvoll ist. Damit eignet sich das Seminar ideal als Wissensgrundlage\, um Fachkräften einen strukturierten Überblick über Chancen\, Risiken und praktische Strategien der psychotherapeutisch-medikamentösen Kombinationstherapie zu vermitteln. \nMethoden\nInteraktionelles Seminar mit Raum zum gemeinsamen Austausch\,\nRollenspiele und praktischen Übungen\, Handout mit Checklisten und klaren\nAnleitungen für die Arbeit an Medikamentencompliance sowie kleinere\nSelbsterfahrungseinheiten. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026006508507\nFortbildungspunkte: 17\nReferent*innen: – Andrea Burmester \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.11.2026 10:00\n18:00\n\n\n2\n14.11.2026 09:00\n14:15\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04402-984120\nE-Mail: info@psycultus.de\nInternet: https://www.psycultus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 499.99\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:Hotel Waldhaus Reinbek
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