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SUMMARY:Gruppencurriculum TP/AP
DESCRIPTION:Vermittlung von Theoretischen Inhalten zur Qualifikation der Gruppenfachkunde im Vertiefungsgebiet TP/AP. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025013608025\nFortbildungspunkte: 124\nReferent*innen: – Albrecht Müller – Silke Eggerichs-Petersen – Angnes Untiedt \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n20.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n2\n21.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n3\n01.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n4\n02.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n5\n13.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n6\n14.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n7\n10.01.2026 10:00\n15:00\n\n\n8\n21.02.2026 10:00\n15:00\n\n\n9\n14.03.2026 10:00\n15:00\n\n\n10\n18.04.2026 10:00\n15:00\n\n\n11\n09.05.2026 10:00\n15:00\n\n\n12\n06.06.2026 10:00\n15:00\n\n\n13\n04.07.2026 10:00\n15:00\n\n\n14\n06.09.2026 10:00\n15:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0451/48660700\nE-Mail: sekretariat@zap-nord.de\nInternet: https://zap-nord.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 2000\,- €
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SUMMARY:Systemische Selbsterfahrung auf Sylt
DESCRIPTION:Systemische Selbsterfahrung verbindet ressourcenorientiert die Vergangenheit mit der Zukunft. Wo kamen\nwir – als systemische TherapeutInnen und BeraterInnen – her\, wo stehen wir gegenwärtig\, welche Hoffnungen und Ziele haben wir für\nunsere Zukunft? In diesem Seminar wird vermittelt\, wie man Ressourcen und Schätze aus der eigenen Herkunftsfamilie als\nFundament für eine gute Gegenwart und eine erfüllte Zukunft nutzen kann. Das wichtigste Instrument für systemische TherapeutInnen\nund BeraterInnen ist für uns dabei die eigene Person. Wir werden mit einem breiten Methodenspektrum arbeiten – im Plenum\,\nKleingruppen und individuell\, im Freien und im geschützten Raum – und dabei genug Zeit lassen zum Erholen\, zum Genießen von\nMeer und Wind\, Sand und Natur im traumhaft gelegenen Klappholttal direkt in den Dünen von Sylt. Das Seminar richtet sich bevorzugt\nan WeiterbildungsteilnehmerInnen des hsi. Ein reines Selbsterfahrungsseminar! \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026011808684\nFortbildungspunkte: 62\nReferent*innen: – Elisabeth Nicolai \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n20.06.2026 19:00\n21:00\n\n\n2\n21.06.2026 09:00\n18:45\n\n\n3\n22.06.2026 09:00\n18:45\n\n\n4\n23.06.2026 09:00\n22:00\n\n\n5\n25.06.2026 09:00\n18:45\n\n\n6\n26.06.2026 09:00\n18:45\n\n\n7\n27.06.2026 09:00\n12:15\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: info@hsi-heidelberg.com\nInternet: https://hsi-heidelberg.com/veranstaltung/systemische-selbsterfahrung-auf-sylt\nGebühr pro Teilnehmer: 755\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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LOCATION:Akademie am Meer
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SUMMARY:Integratives Arbeiten mit dissoziativen Patient:innen\, Online\, Dr. Hélène Dellucci
DESCRIPTION:Mit Kooperation und Selbstbestimmung auf dem Weg zur Integration \nDieses Instrument zur Adressierung von traumatischen und nicht-traumatischen Erfahrungen nach den Prinzipien des Lösungsorientierten Ansatzes und der Lösungsorientierten Psychotraumatologie hat bei Patienten mit traumatischer Dissoziation und dissoziativen Störungen erstaunliche Ergebnisse gezeigt. \nBei Patienten\, die Schwierigkeiten beim Zugang zu Emotionen haben\, ermöglichen Interventionen\, die die Bindungsdimension berücksichtigen und gleichzeitig das System der Fürsorge und Kooperation nutzen\, die Aktivierung von Ressourcen in der Gemeinschaft. \nDurch die Verbindung einer neurovegetativen\, psychologischen und beziehungsorientierten Stabilisierung unter Nutzung des Handlungssystems des Sich-Kümmerns\, um den Zugang zu Ressourcen zu ermöglichen\, ermöglicht dieser Stabilisierungsansatz in Verbindung mit der Konfrontation mit vom Patienten gewählten Themen eine Arbeit an traumatischen Netzwerken\, ohne dass diese destabilisiert werden. \nEine Messung des subjektiven Sicherheitsgefühls des Patienten ermöglicht es\, das therapeutische Tandem entsprechend den auftauchenden Phänomenen zu lenken und sich ihnen anzupassen\, was ermöglicht die Integrationsfähigkeiten des Patienten zu kontrollieren. Es werden drei Arten der Konfrontation beschrieben\, mit den spezifischen Argumenten\, die eine Auswahl ermöglichen. \nEin Integrationsprozess unter Verwendung von Elementen des narrativen Ansatzes\, des posttraumatischen Wachstums sowie der erworbenen Beziehungsstabilisierung ermöglichen den Abschluss dieser Arbeit hin zu einem Aufbau von konkreten Schritten in Richtung der Resilienz. \nZur Veranschaulichung werden wir einen RCI-Verlauf bei einem Patienten mit sekundärer Dissoziation und einer Patientin mit tertiärer Dissoziation aufzeigen. \nZiele: \n– Berücksichtigung einer Beziehungsstabilisierung bei der Installation von Ressourcen\, der Konfrontation mit traumatischen Themen und während des Prozesses einer konstruierten Integration \n– Seite an Seite mit dem Kooperationssystem des Patienten voranschreiten \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025021408212\nFortbildungspunkte: 10\nReferent*innen: – Hélène Dellucci\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 270\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Schmerzpsychologisches Kolloqium | Chronische Schmerzen sind biopsychosozial – wissen Kinder\, Jugendliche und Erwachsene das?
DESCRIPTION:Das biopsychosoziale Modell gilt heute als evidenzbasierte Grundlage zur Erklärung der Entstehung und Aufrechterhaltung von chronischen (primären) Schmerzen. Inwieweit Kinder\, Jugendliche und Erwachsene jedoch entsprechendes „biopsychosoziales Wissen“ haben\, ist bis dato weitestgehend unbekannt. Schmerzkonzepte\, also das Wissen und Verständnis von Betroffenen\, was Schmerz ist\, welche Funktion Schmerz hat und welche Prozesse zu Schmerz führen\, werden in der Forschung als modulierende Faktoren für die Therapie-Compliance und den Outcome diskutiert. Aktuelle Befunde zeigen\, dass ein biologisches Schmerzkonzept („es liegt eine körperliche Ursache der Schmerzen vor“) mit dem Wunsch nach einer medizinischen Behandlung einhergeht\, die nicht dem evidenzbasierten Ansatz einer multimodalen Therapie für chronische (primäre) Schmerzen entspricht. Edukationen\, wie die Psychoedukation oder „Pain science education“ gelten als therapeutische Methoden\, um das konzeptuelle Wissen von Betroffenen zu thematisieren und ggf. Misskonzepte zu verändern. Die individualisierte Anpassung von Edukationen basierend auf den biopsychosozialen Schmerzkonzepten der Betroffenen könnte eine zukunftsweisende Forschungsrichtung sein. Allerdings sind biopsychosoziale Schmerzkonzepte von Betroffenen bisher wenig erforscht\, nicht zuletzt aufgrund fehlender Messmethoden. \nIm Vortrag wird daher eine neue Messmethode\, die Biopsychosoziale Schmerzkonzept-Matrix (BiPS Matrix)\, in ihrer Entwicklung vorgestellt und erste Befunde an Kindern und Erwachsenen präsentiert. Die theoretische Fundierung der BiPS Matrix liegt dabei neben dem biopsychosozialen Modell im Common-Sense Model of Self-Regulation (CSM)\, welches fünf Dimensionen annimmt\, wie Schmerz internal repräsentiert sein kann: (1) Art der Erkrankung\, (2) Annahmen zur Ursache\, (3) Konsequenzen\, (4) zeitlicher Krankheitsverlauf und (5) Möglichkeiten der Kontrolle/Behandlung. Die Ergebnisse zeigen\, dass Kinder und Jugendliche sich in ihren biopsychosozialen Schmerzkonzepten unterscheiden\, und dass insbesondere soziale Faktoren (wie die Erkrankung eines Elternteils) mit der Ausprägung assoziiert sind. Erste Untersuchungen an Erwachsenen anhand der Methode der Latent profile analysis zeigen fünf distinkte Profile auf\, die sich in ihren Ausprägungen von biologischen\, psychologischen und sozialem Wissen unterscheiden. \nDiese Untersuchungen liefern wichtige erste Hinweise zur Erfassung und zum Verständnis von biopsychosozialen Schmerzkonzepten und mittelfristig zur Möglichkeit\, individualisierte (Psycho-)Edukationen auf der Basis bestehender Schmerzkonzepte anzubieten. Die Ergebnisse sowie deren Transfer in die Therapie sollen im Kolloquium gemeinsam diskutiert werden. \nDie Moderation übernehmen Catherina Lenhof und Linda Wickering (Universität Trier). \n\nFortbildungspunkte: 2\nReferent*innen: – Tanja Hechler\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: akademie@dgpsf.de\nInternet: https://www.dgpsf-akademie.de/kolloquium\nGebühr pro Teilnehmer: 40\,- €
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