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SUMMARY:Gruppencurriculum TP/AP
DESCRIPTION:Vermittlung von Theoretischen Inhalten zur Qualifikation der Gruppenfachkunde im Vertiefungsgebiet TP/AP. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025013608025\nFortbildungspunkte: 124\nReferent*innen: – Albrecht Müller – Silke Eggerichs-Petersen – Angnes Untiedt \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n20.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n2\n21.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n3\n01.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n4\n02.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n5\n13.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n6\n14.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n7\n10.01.2026 10:00\n15:00\n\n\n8\n21.02.2026 10:00\n15:00\n\n\n9\n14.03.2026 10:00\n15:00\n\n\n10\n18.04.2026 10:00\n15:00\n\n\n11\n09.05.2026 10:00\n15:00\n\n\n12\n06.06.2026 10:00\n15:00\n\n\n13\n04.07.2026 10:00\n15:00\n\n\n14\n06.09.2026 10:00\n15:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0451/48660700\nE-Mail: sekretariat@zap-nord.de\nInternet: https://zap-nord.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 2000\,- €
URL:https://www.pksh.de/event/gruppencurriculum-tp-ap/
LOCATION:ZAP Nord GmbH\, Am Bahnhof 13 - 15\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:F-Kurs 3
DESCRIPTION:Die Teilnahme setzt fundierte Grundkenntnisse in Hypnose voraus (z.B. Teilnahme an den Grundkursen des DGH-Curriculums).\nIn diesem Kurs wird ausführlich auf die Arbeit mit non-verbaler Kommunikation durch ideomotorisches Arbeiten eingegangen. Die Teilnehmenden sollen die Arbeit mit unwillkürlichen Fingersignalen (z.B. Arbeit mit „Ja“- und „Nein“-Fingern) erlernen\, um unbewusste Anteile anzusprechen. Dies kann z.B. hilfreich sein\, wenn Patienten mit sehr Scham-behaftete Themen in die Behandlung kommen und Schwierigkeiten haben\, sich verbal auszudrücken. Es wird auch auf die Arbeit mit verdeckten Techniken eingegangen\, die insbesondere hilfreich ist\, wenn averbale oder präverbale therapeutische Interventionen erforderlich sind.\nEin weiterer Schwerpunkt dieses Seminars bildet die Arbeit mit dem Symptom als Ressource sowie der kognitiven Umstrukturierung in Trance von Leitsätzen. Hier werden Strategien für die Arbeit in Hypnose v.a. bei psychosomatischen Beschwerdebildern vermittelt. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025016608120\nFortbildungspunkte: 20\nReferent*innen: – Katrin Breitbach \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.03.2026 14:00\n19:00\n\n\n2\n14.03.2026 09:00\n18:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: kb@dgh-hypnose-luebeck.de\nInternet: https://www.dgh-hypnose-luebeck.de\nGebühr pro Teilnehmer: 365\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 18
URL:https://www.pksh.de/event/f-kurs-3/
LOCATION:Rehazentrum Lübeck\, Konrad-Adenauer-Straße 4\, Lübeck\, 23558
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SUMMARY:Trauma\, Dissoziation und Traumagedächtnis – Psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung (Jahresgruppe 2026\, F1.1)
DESCRIPTION:Diese Fortbildung ist Teil der Jahresgruppe 2026 zur psychotherapeutischen Arbeit mit komplex traumatisierten und dissoziativen Patientinnen. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an approbierte Psychologische Psychotherapeutinnen\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen sowie Ärztinnen mit psychotherapeutischer Tätigkeit.\nIm Mittelpunkt steht die Erweiterung der psychotherapeutischen Fachkompetenz in Diagnostik\, Differenzialdiagnostik\, Behandlungsplanung und Gesprächsführung bei Traumafolgestörungen und Dissoziationen. Es werden die Auswirkungen von Stress- und Traumafolgen auf das autonome Nervensystem und die neurobiologischen Gedächtnissysteme dargestellt und für die psychotherapeutische Diagnostik nutzbar gemacht. Eingeführt werden traumabezogene Stressreaktionen\, akute Traumafolgen (Akuttrauma) sowie einfache und komplexe strukturelle Dissoziation nach ICD‑11/DSM‑5.\nAnhand detaillierter Videoanalysen hoch dissoziativer Persönlichkeitsorganisationen werden dysfunktionale Verhaltensmuster\, familiäre Dynamiken und die Rolle von Täterintrojekten für Diagnostik\, differenzialdiagnostische Einordnung und Behandlungsplanung herausgearbeitet. Die Teilnehmenden lernen\, klinische Beobachtungen in konkrete Indikationsentscheidungen und psychotherapeutische Behandlungspläne umzusetzen (z. B. Stabilisierungs‑ und Regulationsarbeit\, Ressourcenaktivierung\, vorsichtige Traumabearbeitung) in verhaltenstherapeutischen\, tiefenpsychologisch fundierten und bindungsorientierten Psychotherapiesettings.\nMethoden: Fachliche Inputs mit Bezug auf aktuelle Leitlinien und traumatherapeutische Forschung\, Videoanalysen\, Demonstrationen\, Übungen\, Praxis‑ und Fallbeispiele. Die Veranstaltung dient der Erhaltung\, Aktualisierung und Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Fachkompetenz im Sinne der Fortbildungsordnung der PKSH (§ 1\, § 2) und der Sicherung einer hochwertigen Patientenversorgung. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026006008481\nFortbildungspunkte: 16\nReferent*innen: – Michaela Huber \n\n\nModulname\nSchwerpunkt\nModulbeginn\nModulende\n\n\nF1.1 Trauma\, Dissoziation und Traumagedächtnis\nGrundlagen von Trauma\, Dissoziation und Traumagedächtnis; psychotherapeutische Diagnostik und Differenzialdiagnostik; neurobiologische Grundlagen für Diagnostik und Behandlungsplanung.\n13.03.2026\, 14:00\n13.03.2026\, 20:00\n\n\nF1.2 Trauma\, Dissoziation und Traumagedächtnis – Vertiefung\nVertiefung der diagnostischen Differenzialdiagnostik; Videoanalysen hoch dissoziativer Persönlichkeitsorganisationen; Ableitung von Indikationsentscheidungen und Behandlungsplänen (VT\, tiefenpsychologisch fundiert\, bindungsorientiert).\n28.03.2026\, 14:00\n28.03.2026\, 20:00\n\n\nModule können einzeln gebucht werden: nein\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 004915115803687\nE-Mail: info@michaela-huber.com\nInternet: https://www.mh-akademie.com\nGebühr pro Teilnehmer: 390\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:Workshop in humanistischer\, tiefenpsychologisch fundierter\, achtsamkeits- und körperbasierter\, erlebensorientierter (Selbst-)Erfahrung\, Beziehungsgestaltung\, Methodik bzw. Psychotherapie (u.a. Hakomi\, imaginative-/erfahrungs-/emotionsfokussierte Methoden).
DESCRIPTION:Humanistische\, tiefenpsychologisch fundierte\, achstamkeitsbasierte\, körperzentrierte Methoden (mit so viel Theorie/Konzepten\, dass du die Selbsterfahrungsübungen machen kannst). Diese können in die psychotherapeutische\, ärztliche\, yogische\, lehrende und alle anderen Tätigkeitsfelder integriert und für deine persönlichen bzw. privaten Beziehungen genutzt werden. \nIm Workshop liegt der Schwerpunkt auf der Selbsterfahrung (90%). Durch diese wird auch eine tiefe Verankerung (emotionale Einsicht) des “Gelernten/Erfahrenen” sowie ein Transfer in das Leben außerhalb dieses geschützten Erfahrungsraumes erleichtert. \nIm Workshop kannst du dich in der Beziehung zu anderen\, auf einer tiefen\, sonst unbewussten Ebene\, erfahren und kennenlernen. D.h. du kannst wirklich mit allen Selbstanteilen\, auch mit deinen ungeliebten\, verbannten\, verdrängten\, abgewehrten\, schmerzvollen\, traurigen\, wütenden usw. in Kontakt treten\, diesen wirklich begegnen. \nDie angewandten Methoden ermöglichen unbewusste Selbstaspekte\, generell Unbewusstes\, Reinszenierungen\, Wiederstände (Schutzmechanismen)\, Psychodynamiken und mehr\, ins Bewusstsein zu heben. Dadurch entstehen Freiheitsgrade und die Möglichkeit aus hochautomatisierten\, hinderlichen\, (Verhaltens-)Mustern auszusteigen. \nIn der frühsten\, bereits vorsprachlichen\, Kindheit\, auch schon im Mutterleib\, entwickelt sich und manifestieret sich durch die vielfältigen\, sich wiederholenden Erfahrungen mit den (primären) Bezugspersonen insbesondere den Eltern\, d.h. als Anpassungsleistung an die Lebensbedingungen\, die sog. Organisation des Selbsts. \nD.h. durch die prägenden\, intensiven\, sich wiederholenden Erfahrungen\, bspw. von Mangel\, durch Verletzung u.ä. entwickeln sich auf der somato-biologischen-psychologischen Ebene sogenannte somato- emotiv- kognitive (Reaktions-)Muster und unsere Kernanschauungen über das Leben\, die anderen\, uns selbst aus. \nUnser Selbst organisiert sich in einer Zeit\, in der wir völlig Abhängig sind von den anderen\, v.a. von der Bez. zu den primären Bezugspersonen. Hier geht es bspw. darum emotional und körperlich versorgt\, genährt\, getröstet\, beruhigt etc. zu werden.\nUnser Selbst organisiert sich in destruktiven\, toxischen\, invalidierenden\, vernachlässigenden\, gewaltvollen etc. Milieus so\, dass es überleben\, sich bewahren\, retten kann. Es entwickeln sich somit unterschiedliche sensumotorische- somato- emotiv-kognitiv-behaviourale Reaktionsmuster und Überlebensmodi. Diese Anpassungsleistungen des Säuglings/Kindes stellen einen hochkreativen Prozess dar. Hier bildet sich auch das überdauernde Bindungsmuster aus. \nVor diesem Hintergrund ist der erfahrungsbasierte Zugang über den Körper die Methode der Wahl (bottom up Prozesse)\, um dich in deinem Gewordensein wirklich zu entdecken. \nDer Fokus ist bei dem Vorgehen auf die Erfahrung im gegenwärtigen Augenblick gerichtet (Gef.\, Körpererleben\, Impulse\, Erinnerungen etc.)\, die in Achtsamkeit beleuchtet wird. \nDurch unterschiedliche Experimente und andere Methoden wird die sich sehr früh konstituierte Selbstorganisation\, und damit verbundene tief sitzende Kernanschauungen\, im Lichte der Achtsamkeit multimodal erfahrbar\, erlebbar und veränderbar gemacht. \nWir wissen aus neurobiologischer Forschung\, dass durch die Aktivierung von multimodaler Erfahrung Zeitfenster entstehen\, wo für einen gewissen Augenblick Lernen bzw. Transformation\, Heilung im weiteren Sinne\, in einer guten tragenden Begleitung/Beziehung möglich ist. \nDiese im Workshop erfahrenen\, erlebten Methoden ermöglichen auch die Arbeit mit dem Inneren- Kind als Bewusstseinszustand. Hier können schmerzvolle Erfahrungen aktiviert\, durchprozessiert\, neue korrigierende Erfahrungen durch die Begleiter*in/ Therapeut*in bereitgestellt\, erfahren und integriert werden. Was einen hohen und nachhaltigen transformativen Effekt hat. \nSo können dem Kind (Selbstanteil) fehlende Erfahrungen (Missing Experience) in der tragenden Beziehung zur Begleiter*in (der Therapeut*in) ermöglicht werden. Fehlende Erfahrungen können quasi auch nachgeholt werden. Erst wenn ich sie nachhole und integriere\, bin ich bspw. in der Lage mich selbst zu beruhigen\, zu trösten\, anzunehmen. Wenn das Kind bspw. die Erfahrung von Trost\, Beruhigung usw. nie machen konnte\, diese Erfahrung nie mit all seinen Sinnen\, körperlich\, emotional usw. erlebt hat\, fehlt diese Fähigkeit auch im späteren Leben. Wir müssen derartige Erfahrungen gemacht haben\, damit uns die damit verbundenen Fähigkeiten im späteren Leben zur Verfügung stehen. \nSehr wesentlich für diese Transformationsprozesse\, für Heilung im weiteren Sinne\, ist eine gute Bez. zu dem begleitenden Menschen (Ther.)\, die wertschätzend\, annehmend\, mitfühlend\, nicht urteilend\, usw. ist – diese Art des Beziehungsangebots (Loving Presence) wird im Workshop vorgestellt\, eingeübt und in ihrer pos. Wirkung erfahrbar gemacht. \nAspekte der Grundhaltung dieser Vorgehensweise sind\, dass alles was wir sind und wer wir sind\, einen Sinn macht! Das bedeutet\, dass ich nicht repariert werden muss. Nichts von mir muss weg! Es geht perspektivisch darum mich so anzunehmen\, zu lieben\, wie ich wirklich bin\, mich mit mir auszusöhnen\, mit allen meinen Anteilen\, diese zu integrieren um wider ganz zu sein und somit der Mensch zu sein\, der ich wirklich bin. \nIn dieser Begleitung wenden wir uns all dem schmerzvollen\, dem traurigen\, verletzen\, traumatisierten\, trotzigen\, wütenden… Kind zu\, lassen es nicht alleine\, unterstützen\, trösten\, versorgen\, verstehen\, hören zu. \nDas Vorgehen ist immer in der Dosis\, in dem Tempo\, in dem das Kind es nehmen kann. Bei Verletzungen ist bspw. oft ein misstrauischer Anteil da\, als Schutz-/ Überlebensstrategie\, die das Selbst vor einer Vernichtung bewahrt hat\, so dass es Zeit\, Geduld\, Entschleunigung usw. braucht\, bis Vertrauen\, manchmal langsam\, entstehen/wachsen kann und weitere Schritte der Transformation/Heilung möglich sind. Auch diese Schutzstrategie (Misstrauen) wird hier in ihrer Bedeutung gewürdigt\, denn Sie hat ihren Sinn und kann nicht einfach ersetzt werden. \nEs braucht neue\, positive und somit korrigierende Erfahrung in der Beziehung zur Therapeut*in/der Begleiter*in\, die integriert werden\, so dass eine Transformation möglich wird. \nSoweit ersteinmal. \n\nFortbildungspunkte: 23\nReferent*innen: – Lucas-D. Dr. Cizmic \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.03.2026 14:45\n19:15\n\n\n2\n14.03.2026 09:45\n18:15\n\n\n3\n15.03.2026 09:45\n14:15\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 015734330371\nE-Mail: psychotherapeut-kiel@gmx.de\nInternet: https://www.jameda.de/lucas-d-cizmic/psychologischer-psychotherapeut/kiel\nGebühr pro Teilnehmer: 330\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 14
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