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SUMMARY:Gruppencurriculum TP/AP
DESCRIPTION:Vermittlung von Theoretischen Inhalten zur Qualifikation der Gruppenfachkunde im Vertiefungsgebiet TP/AP. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025013608025\nFortbildungspunkte: 124\nReferent*innen: – Albrecht Müller – Silke Eggerichs-Petersen – Angnes Untiedt \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n20.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n2\n21.09.2025 10:00\n17:00\n\n\n3\n01.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n4\n02.11.2025 10:00\n17:00\n\n\n5\n13.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n6\n14.12.2025 10:00\n17:00\n\n\n7\n10.01.2026 10:00\n15:00\n\n\n8\n21.02.2026 10:00\n15:00\n\n\n9\n14.03.2026 10:00\n15:00\n\n\n10\n18.04.2026 10:00\n15:00\n\n\n11\n09.05.2026 10:00\n15:00\n\n\n12\n06.06.2026 10:00\n15:00\n\n\n13\n04.07.2026 10:00\n15:00\n\n\n14\n06.09.2026 10:00\n15:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0451/48660700\nE-Mail: sekretariat@zap-nord.de\nInternet: https://zap-nord.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 2000\,- €
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SUMMARY:Auf Augenhöhe - klinische Autismus-Diagnostik unter Einbeziehung des /der Klient*in
DESCRIPTION:Autismus-Spektrum-Störungen sind außerordentlich vielfältig in ihrer Ausprägung und in\nihrem Erscheinungsbild. Dies macht die Diagnostik nach rein äußeren\, beobachtbaren\nKriterien\, wie sie in standardisierten diagnostischen Instrumenten abgefragt werden\, schwierig\nund letztlich sogar ungenau. Es kommt sehr häufig zu Fehleinschätzungen und\nMissverständnissen.\nDie Vermittlung eines Grundverständnisses vom autistischen Erleben (Psychoedukation) bildet\nhingegen die Basis für eine gemeinsame Betrachtung der individuellen Probleme des/der\nPatient*in und für eine fundierte und trennscharfe Diagnosefindung\, die für den/die\nDiagnostiker*in wertvolle Informationen liefert und den/die Patient*in von Anfang an – „auf\nAugenhöhe“ – in den Prozess mit einbezieht. Die Erklärung der anerkannten Diagnosekriterien\nals “sichtbare Anzeichen” für Bewältigungsstrategien einer autistischen Grundproblematik\nträgt dabei bereits zur Entwicklung einer neuen Sichtweise der betroffenen Person auf sich\nselbst und auch auf ihre – ihr oft fremden – Mitmenschen bei. Die gemeinsame Diagnostik hilft\nzugleich auch bei der Bildung eines Vertrauensverhältnisses\, das für eine nachfolgende PT\nunerlässlich ist.\nInhalte des Seminars\no Auffrischung: Grundannahmen und Erklärungsmodelle für die Psycho-Edukation\no Markersymptome in der PT\no Überblick: diagnostische Kategorien und ihre Entwicklung\no Erläuterung der diagnostischen Kriterien: Außen- und Innensicht am Bsp. DSM IV\no Diagnostische Zusatzkriterien\no Differentialdiagnostische Überlegungen und häufige Komorbiditäten\no Gestaltung der Diagnostik und Vermittlung der Diagnose \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102026000808319\nFortbildungspunkte: 20\nReferent*innen: – Brit Wilczek – Sandra Niemeyer \n\n\nTag\nBeginn\nEnde\n\n\n1\n13.02.2026 14:00\n21:00\n\n\n2\n14.02.2026 10:00\n17:00\n\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail: praxis-wilczek@web.de\nInternet: https://wilczek-autismus.de/\nGebühr pro Teilnehmer: 350\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 30
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SUMMARY:Diagnostik von Traumafolgestörungen nach ICD-11\, Online\, Dr. Fabian Wilmers
DESCRIPTION:„Alle Umsteigen bitte“ heißt es nicht nur manchmal am Bahnsteig\, sondern nun auch für uns Nutzer*innen des Diagnosesystems der WHO. \n„Diagnose kommt vor Therapie.“ Auch wenn die Therapie dann immer noch herausfordernd sein kann\, ist diese Aussage eine gute Leitidee für die klinische Arbeit. Bitte bedenken wir noch den alten Grundsatz der Heilkunde: „Als erstes nicht schaden“ der uns verpflichtet\, z. B. nicht vorschnell gravierende Diagnosen zu vergeben\, die dann ein Versichertenleben lang „in der Akte stehen“. \nTraumafolgestörungen richtig zu erkennen und zu klassifizieren ist auch mit der neuen ICD-11 keine Leichtigkeit\, vor allem je intensiver die Traumatisierung war und wirkte\, aber lernbar. \nZIELE / INHALTE \n· Oberziel: Sichere Diagnostik mit der neuen ICD-11 \n· Das Trauma-Dissoziations-Achsenmodell kennen lernen v.a. mit Schwerpunkt auf \n· Achse II: Spezifisch belastungsbezogene Störungen (u.a. mit PTBS\, kPTBS und Trauer-störung) \n· Achse III: Strukturelle Dissoziation der Persönlichkeit (Dissoziative und partielle dis-soziative Identitätsstörung) \n· Achse IV: Dissoziative Symptome (u.a. mit den dissoziativ-neurologischen Symptom-störungen\, der dissoziativen Amnesie und der Depersonalisations-Derealisations-Störung) \n· Kompetente Verwendung von aktuellen Fragebögen als Screening Instrument \n· Besondere Aufmerksamkeit wird dissoziativen Zuständen gegeben \n· Bezüge zur Behandlung mit EMDR werden hergestellt \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025020608186\nFortbildungspunkte: 8\nReferent*innen: – Fabian Wilmers\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 04351 888 91 99\nE-Mail: info@emdr.de\nInternet: https://www.emdr.de\nGebühr pro Teilnehmer: 230\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 90
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SUMMARY:Störungsspezifische Gruppentherapie
DESCRIPTION:Störungsspezifische Gruppentherapie richtet sich an Patient*innen mit einer spezifischen psychischen Problematik (z.B. Depression\, Ängststörungen\, psychosomatische Störungen\, Schmerzstörungen\, Traumafolgestörungen\, Sucht etc.). Ähnlich ist dieses bei indikationsspezifischen Gruppen (z.B. Trai-ning sozialer Kompetenzen). Diese Gruppen sind häufig manualisiert oder standardisiert (d.h. die In-halte folgen einem Behandlungsmanual bzw. einem ausgearbeiteten Behandlungsprogramm). Das Seminar hat nicht primär das Ziel\, alle möglichen manualisierten Abläufe solcher Therapien vorzustel-len\, sondern es soll neben allgemeinen theoretischen Grundlagen zur störungsspezifischen Gruppen-therapie auch vermittelt werden\, inwiefern neben der manualisierten Durchführung solcher Behand-lungsprogramme vielfältige sonstige Elemente verhaltenstherapeutischer und interaktioneller Grup-pentherapie mit einbezogen werden können. Wenn das in der therapeutischen Arbeit gelingt\, erhalten die Pat. keinen „allgemeingehaltenen Frontalunterricht“\, sondern eine auf die individuellen persönli-chen Probleme zugeschnittene störungsspezifische Gruppentherapie.\nNeben dem allgemeinen theoretischen Teil liegt der Schwerpunkt des Seminars auf praktischen Übungen zu dem Thema\, wie in dem beschriebenen Sinne störungsspezifische Gruppen im therapeu-tischen Alltag gestaltet werden können. \n\nAkkreditierungsnummer: 2767102025018008141\nFortbildungspunkte: 9\nReferent*innen: – Peter Köhler\nAnmeldung erforderlich\nTelefon: 0431-5702940\nInternet: https://www.ift-nord.de/de/ausbildung/gruppentherapie\nGebühr pro Teilnehmer: 175\,- €\nMaximale Teilnehmerzahl: 20
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