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Immer mehr Psychopharmaka für Kinder und Jugendliche

BPtK kritisiert zu lange Wartezeiten bei niedergelassenen Psychotherapeuten

25.10.2011, Berlin, BPtK-News

Psychisch kranke Kinder und Jugendliche erhalten immer öfter Psychopharmaka verordnet. Die Verordnungen für Methylphenidat (ADHS), Risperidon (aggressive Verhaltensstörungen) und Antidepressiva steigen nach Daten der Techniker Krankenkasse (TK) weiter an. „Psychopharmaka sollten bei Kindern nur äußerst vorsichtig eingesetzt werden, weil ihre Neben- und Langzeitwirkungen meist nicht ausreichend erforscht sind“, erklärt Peter Lehndorfer, Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK). „Vielen Kinderärzten bleibt aber leider gar nichts anderes übrig, weil die Wartezeiten bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten eindeutig zu lang sind. In ihrer Not greifen sie dann zum Rezeptblock.“weiterlesen...





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